Software

Unterstützung dynamischer Produktentwicklungsprozesse

Unterstützung dynamischer Produktentwicklungsprozesse

Ein Integriertes Framework
Hans Grabowski, Ralf-Stefan Lossack, Oliver Hornberg, Alex Ehrler
Produktentwicklung im Internetzeitalter stellt OEMs, Zulieferer und Entwicklungspartner vor neuartige Herausforderungen. Im Zuge der Globalisierung wachsen die Aktivitäten im Engineering-Bereich immer mehr zusammen. Unternehmen sind gezwungen, völlig neue Wege im Bereich unternehmensübergreifender Entwicklungsprozesse einzuschlagen. Im Beitrag wird ein Framework zur Unterstützung dynamischer Produktentwicklungsprozesse vorgestellt, das auf die Anforderungen interkultureller, globaler Entwicklungspartnerschaften zugeschnitten ist und Informationsmodellstandards sowie Softwarekomponenten bereitstellt. Das Software-Framework dient als offene Entwicklungs- und Integrationsbasis für Informationsmodelle und Funktionen, welche die relevanten Aspekte interkultureller Zusammenarbeit abdecken.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 5 | Seite 9-12
Marktübersicht Servicemanagementsysteme

Marktübersicht Servicemanagementsysteme

Stephan Klein
Die Aufgaben von Serviceorganisationen sind in den vergangenen Jahren immer komplexer geworden. Die Erweiterung des Aufgabenspektrums im Service bedingt neue Anforderungsschwerpunkte an das EDV-gestützte Servicemanagementsystem. Diese Anforderungen schlagen sich in Ergänzungen bzw. Weiterentwicklungen etablierter Systeme nieder. Vor diesem Hintergrund zeigt der Beitrag anhand einer aktuellen Studie des Forschungsinstituts für Rationalisierung e.V. an der RWTH Aachen den Entwicklungsstand von Servicema-nagementsystemen im deutschsprachigen Raum auf und stellt einen Weg vor, welcher die Projektarbeit von der Anforderungsdefinition über die Abwicklung der Ausschreibung unter geeigneten Anbietern bis hin zum Test der Top-Kandidaten strukturiert und vereinfacht.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 4 | Seite 44-47
Einsatz von Ontologien zur intelligenten Verarbeitung von Informationen

Einsatz von Ontologien zur intelligenten Verarbeitung von Informationen

Jürgen Angele
Schnelligkeit und Kostenreduktion sind im globalen Wettbewerb die Erfolgsfaktoren schlechthin. Dementsprechend setzen flexible Organisationsstrukturen eine IT-Infrastruktur voraus, die den schnellen und reibungslosen Informationsfluss zwischen allen Beteiligten ermöglicht. Die steigende Flut an Informationen erschwert jedoch den effizienten Zugriff auf relevante Informationen zunehmend. Hinzu kommt, dass diese Informationen auf unterschiedlichen Systemen und in verschiedenen Formaten abgespeichert sind. Den Weg heraus aus diesem Datendschungel weisen semantische Technologien, welche Informationen mit Bedeutung anreichern, strukturieren und integrieren.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 3 | Seite 53-55
Internetbasierte Produktionskonzepte

Internetbasierte Produktionskonzepte

Integration der Planungs- und Prozessleitebene
Thorsten Blecker, Günter Graf
In den letzten Jahren wurden in Industrieunternehmen große Erfolge bei der Implementierung von Enterprise-Resource-Planning-Systemen (ERP) in der Planungsebene, den Sys-temen der Prozessleitebene sowie bei den Automatisierungstechniken erzielt. Aufgrund heterogener Standards wurden bislang aber vorwiegend unverbundene oder inkompatible Systeme eingesetzt. Die gebotenen Potenziale zur Steigerung der Effizienz der industriellen Geschäftsprozesse sind so nicht vollständig auszuschöpfen. Für eine stärkere Integration der unverbundenen Systeme sind daher Manufacturing Execution Systems (MES) einzusetzen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 2 | Seite 36-39
Was leisten MES-Lösungen heute?

Was leisten MES-Lösungen heute?

Merkmale ihrer Planungs- und Steuerungskonzepte -
Ute Mussbach-Winter, Hans-Hermann Wiendahl
Manufacturing Execution Systems (MES) sind als Bindeglied zwischen dem betrieblichen ERP-/PPS-System und dem Produktionsprozess konzipiert. Sie sollen die Abwicklung von Aufträgen in der Produktion mit Ausrichtung auf das vorgegebene Zielsys-tem unterstützen. In einer Marktstudie wurden 18 MES-Lösungen in Bezug auf die angebotenen Planungs- und Steuerungskonzepte untersucht.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 2 | Seite 14-18
Wettbewerbsvorteile durch Komplettintegration

Wettbewerbsvorteile durch Komplettintegration

Frank Rieger
Die rasanten Entwicklungen in der IT-Landschaft - von E-Business über CRM bis Data Warehouse - bringen Unternehmen erst dann wirkliche Wettbewerbsvorteile, wenn eine Komplettintegration aller in einer EDV-Lösung vorhandenen Bausteine gelingt. Ein technischer und planerischer Spagat, der Anbieter von IT-Lösungen ebenso wie IT-Entscheider vor neue und anspruchsvolle Herausforderungen stellt.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 3 | Seite 61-63
Enterprise Application Integration

Enterprise Application Integration

Erfolgsfaktor für Dienstleister
Axel Busch, Ulrich Pape, Michael Rüther
Das Umsetzen von Kundenbedürfnissen in einer möglichst kurzen Projektzeit gewinnt für diverse Dienstleister im Rahmen der rasanten Entwicklung in der Informationstechnologie und zunehmender Konkurrenz immer mehr an Bedeutung. Deshalb sind in der informationstechnischen Umsetzung neue Wege zu gehen. Ein möglicher Ansatz ist die Nutzung von Enterprise Application Integration (EAI)-Lösungen, die die einfache Integration verschiedenster Softwaresysteme und das Abbilden von Geschäftsprozessen ermöglichen.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 1 | Seite 40-43
Entwicklungsstand in der Referenzmodellierung

Entwicklungsstand in der Referenzmodellierung

August-Wilhelm Scheer, Christian Seel, Georg Wilhelm
In der Vergangenheit wurde nicht zuletzt durch den zunehmenden Einsatz von Standardsoftware oder die wachsende Akzeptanz von Modellen für die organisatorische und informatorische Gestaltung von Unternehmen die steigende Bedeutung von Referenzmodellen deutlich. Der Gedanke der Referenzmodellierung, betriebswirtschaftliche Aufgaben zum Zweck ihrer DV-Unterstützung systematisch zu strukturieren, wurde vor allem an der Universität des Saarlandes Anfang der achtziger Jahre vorangetrieben. Neben dem Institut für Wirtschaftsinformatik in Saarbrücken werden an den Universitäten Münster, Essen, Erlangen-Nürnberg, Bamberg oder der Wirtschaftsuniversität Wien im Rahmen von Forschungsprojekten Konzepte zu dem Thema „Referenzmodellierung” weiterentwickelt. Im Praxisumfeld sind vor allem die Veröffentlichungen der SAP AG, von Baan, der IDS Scheer AG und von Oracle von Relevanz.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 1 | Seite 9-12
ERP-Software zur Simulation von Geschäftsprozessen

ERP-Software zur Simulation von Geschäftsprozessen

Ein Blick auf branchenspezifische Modellunternehmen
Katrin Kaftan, Hans-Jürgen Kaftan
Betriebswirtschaftliche Standardsoftware wird zunehmend komplexer. In ERP (Enterprise-Resource-Planning)-Systeme integrierbare E-Business-Lösungen bieten neue Möglichkeiten der elektronischen Geschäftsabwicklung über das Internet. Den sich daraus ergebenden erhöhten Anforderungen an Auswahl, Bewertung, Einführung und Schulung derartiger Softwarelösungen werden gerade kleine und mittlere Unternehmen nur mit großem Aufwand gerecht. Modellunternehmen, die einerseits die speziellen Geschäftsabläufe mittelständischer Branchen abbilden und andererseits auf E-Business ausgerichtet sind, können KMU dabei unterstützen, ihre betrieblichen Prozesse noch stärker auf eine durch moderne Informations- und Kommunikationstechnologien basierende Abwicklung sowohl unternehmensinterner als auch unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse auszurichten. Um die Aus- und Weiterbildung praxisbezogener zu gestalten und für die Praxis die Möglichkeit der Simulation von softwareunterstützten ...
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 1 | Seite 48-51
Bereitstellung von Groupwareanwendungen in verteilten Unternehmen

Bereitstellung von Groupwareanwendungen in verteilten Unternehmen

Thin Client-/Network-Computing als Plattform für Groupware
Hans-Jörg Fetzer, Thomas Laick, Günther Orth
Zur effektiveren und effizienteren Gestaltung von Unternehmensprozessen ist Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) notwendig, wobei speziell Groupwaresysteme in den täglichen Kommunikations-, Koordinations- und Kooperationsprozessen eine entscheidende Rolle einnehmen. Thin Client-/Network-Computing-Konzepte können maßgeblich dazu beitragen, IKT-Systeme mit geringem Aufwand zu betreiben und als kostengünstige Plattform für Groupware dienen. Dieser Artikel beschreibt anhand eines Praxisbeispiels neben den erforderlichen Grundlagen Problemstellung, Lösungsweg und Realisierung eines derartigen Konzeptes in einem mittelständischen Unternehmen.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 5 | Seite 75-79
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