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openTCS

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Eine offene Plattform für die Entwicklung von Leitsteuerungen für fahrerlose Transportsysteme
Sebastian Naumann, Robert Hoyer
Bis heute sind die Leitsteuerungen fahrerloser Transportsysteme unterschiedlicher Hersteller zueinander nicht kompatibel. Dies kann für den Anwender weit reichende Folgen haben, wenn er sein FTS an geänderte Anforderungen anpassen möchte, der Hersteller jedoch den FTS-Markt nicht mehr beliefert. Ein Konsortium aus sieben Industrieunternehmen der Materialflussbranche und drei Forschungseinrichtungen entwickelte aus diesem Grund eine Plattform, mit deren Hilfe konkrete Leitsteuerungen für FTS erstellt werden können. Da alle konkreten Leitsteuerungen dieselbe Architektur besitzen, können die Wartung sowie zukünftige Veränderungen auch von anderen Anbietern übernommen werden. Der Anwender ist damit nicht länger von einem einzigen Hersteller abhängig.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 2 | Seite 41-44
Die SAP Exchange Infrastruktur als Lösung im Enterprise Application Integration Umfeld

Die SAP Exchange Infrastruktur als Lösung im Enterprise Application Integration Umfeld

Wilhelm Dangelmaier, Bengt Mueck, Ulrich Pape
Die zunehmende Vernetzung von Softwaresystemen stellt Unternehmen vor die Aufgabe, immer komplexere Integrationsszenarien zu bewältigen. Für erfolgreiche Lösungen müssen die eingesetzten Konzepte und Werkzeuge gut aufeinander abgestimmt sein. Einen Erfolg versprechenden Ansatz bietet in diesem Umfeld die SAP AG mit der Exchange Infrastruktur.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 19-22
EAI in der Praxis Eine empirische Studie

EAI in der Praxis Eine empirische Studie

Stephan Aier, Marten Schönherr
Ein aktueller Ansatz zur Lösung von Problemen der prozessorientierten System-Interoperabilität in Unternehmensarchitekturen ist Enterprise Application Integration (EAI). In der im Folgenden dargestellten Studie wurde das Verständnis, die Art und Weise des Einsatzes und die Auswirkungen auf die Unternehmensarchitektur von EAI als Integrationselement untersucht. Der Beitrag stellt die Ergebnisse der Studie dar und zeigt bestehende Verbesserungspotenziale auf.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 60-62
Wissensbasierte EAI zur dynamischen Integration kollaborativer Geschäftsprozesse

Wissensbasierte EAI zur dynamischen Integration kollaborativer Geschäftsprozesse

Hermann Többen, Duncan Rubinger
Die heutige Marktsituation ist geprägt durch einen starken Anpassungsdruck der Unter-nehmen mit Blick auf immer kürzere Produktlebenszyklen bei gleichzeitiger Kosten-senkung. Eine der strategischen Reaktionen der Unternehmen besteht in der Verstärkung ihrer Kollaborationsbeziehungen. Grundlage hierfür stellen die kollabo-rativen Geschäfts--prozesse dar, die eine Kooperationsbeziehung auf Prozessebene etablieren. Die zeitnahe Integration dieser Prozesse ist dabei eine besondere Heraus-forderung. Im Folgenden wird ein Konzept vorgestellt, welches die dynamische Anbindung kollabo-rativer Geschäftsprozesse auf der Grundlage einer wissens-basierten EAI erlaubt.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 41-44
STEP-Datenschnittstelle für EDV-Programme

STEP-Datenschnittstelle für EDV-Programme

Ein Bespiel der Forschungsvereinigung Antriebstechnik
Bernd-Robert Höhn, Karl Steingröver, Michael Jaroš
Die an mehreren namhaften Forschungsinstituten entwickelten EDV-Programme der Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V. (FVA) sind geeignet ein Getriebe nahezu vollständig nachzurechnen. Für den automatischen Datenaustausch zwischen diesen Programmen wurde eine standardisierte Datenschnittstelle entwickelt. Auf Basis der Norm ISO 10303 „STEP“ [1] wurde an der Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau (FZG) der TU München ein Produktmodell für Getriebedaten erstellt, mit dem eine zentrale Datenbasis für Getriebedaten realisiert werden konnte. Dieses Produktmodell wurde zwischenzeitlich als VDMA-Einheitsblatt 23900 [2] veröffentlicht. Ein Konverterprogramm ermöglicht die Anbindung der EDV-Programme der FVA an diese STEP-Datenbasis. Gleichzeitig wurde auch der Datenaustausch mit CAD-Systemen in das Konverterprogramm integriert.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 2 | Seite 23-26
Interoperabilität in Supply Chains und E-Logistics

Interoperabilität in Supply Chains und E-Logistics

Axel Hahn
Am Beispiel der transnationalen Sonderabfalllogistik wird ein Ansatz für die Schaffung der Interoperabilität in sich dynamisch verändernden Supply Chains vorgestellt. Durch die durchgängige Betrachtung von Unternehmensmodellen wird die Integration und Anpassung der IT-Infrastruktur beschleunigt.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 3 | Seite 67-70
Modularisierung komplexer Unternehmensarchitekturen

Modularisierung komplexer Unternehmensarchitekturen

Stephan Aier, Marten Schönherr
Das Oberziel aktueller IT-Infrastruktuprojekte ist die nachhaltige Flexibilisierung von Unternehmensarchitekturen. Der Beitrag erörtert, beginnend mit dem Paradigma der Flexibilität von Unternehmensarchitekturen, Möglichkeiten der integrierten Modularisierung von Organisations- und IT-Strukturen. Dazu werden nach der Charakterisierung von Flexibilität als Gestaltungsziel die Architekturkomponenten Organisation und IT-System zueinander in Bezug gesetzt, um dann einen Ansatz zur Modularisierung der Organisations- und IT-Architektur darzulegen.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 39-42
Benutzernahe Modellierung und Modellaustausch mit UEML

Benutzernahe Modellierung und Modellaustausch mit UEML

Ergebnisse der ersten europäischen Machbarkeitsstudie
Kai Mertins, Thomas Knothe ORCID Icon, Martin Zelm
Techniken der Unternehmensmodellierung und dazu passende, visualisierende Sprachen werden immer wichtiger für Aufgaben der Business Transformation oder die Entwicklung von „Smart Organisations“. Die benutzerorientierte Modellierung erfordert eine Vielzahl von Unternehmenssichten, um Geschäftsprozesse sowie deren inter- und intraorganisationale Integration zu erfassen, abzubilden und in Anwendungen zu implementieren. Die heute vorhandenen Modellierungswerkzeuge und Methoden lösen oft nur ein einzelnes Problem, ein Austausch der Modelle ist nur beschränkt möglich. Der Beitrag beschreibt eine allgemein erweiterbare Lösung, die Unified Enterprise Modelling Language (UEML), für den Austausch von Unternehmensmodellen in einem neutralen Format. Der Nutzen für den Endbenutzer besteht darin, verschiedene Modellierungsaufgaben mit einzelnen Werkzeugen zu lösen und dabei zu jeder Zeit ein gemeinsames Modell zu verwalten, sodass die Zusammenarbeit von Prozessen und ...
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 1 | Seite 56-59
Just-in-Time-Prinzipien für die bedarfsgerechte Informationsversorgung

Just-in-Time-Prinzipien für die bedarfsgerechte Informationsversorgung

Ortssensitive Informationslogistik für das Servicemanagement in der Industrie
Rüdiger Gartmann, Bernhard Holtkamp, Manfred Wojciechowski
Serviceleistungen bieten produzierenden Unternehmen heute oft mehr Abgrenzungspotenziale zum Wettbewerb als die eigentlichen Produkte. Dabei sind Qualität und Wirtschaftlichkeit der Serviceleistungen entscheidende Faktoren. Dies gilt umso mehr, wenn die Dienstleistungen nicht vom produzierenden Unternehmen selbst, sondern von Dienstleis-tern erbracht werden, die sich in eine Wertschöpfungskette zwischen Produktionsbetrieb und Kunde integrieren.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 6 | Seite 38-41
Management industrieller Produktionsprozesse mit mobilen IT-Systemen

Management industrieller Produktionsprozesse mit mobilen IT-Systemen

Jürgen Gausemeier, Michael Grafe, Carsten Matysczok
Die schnelle, allgegenwärtige Verfügbarkeit von produktionsrelevanten Informationen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Beherrschung der immer komplexer werdenden Produktionsprozesse. Der Beitrag beschreibt ein IT-System, das die am Produktionsprozess beteiligten Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz mit allen produktionsrelevanten Informationen versorgt. Der Zugriff auf die Unternehmensdaten erfolgt dabei online über mobile Endgeräte (PDA, TablettPC, Wearable PC etc.). Die Mitarbeiter erhalten kontextsensitiv alle benötigten Informationen mittels drahtloser Übertragungsmedien (WLAN etc.). Die Art der Informationen, deren Darstellung und die Funktionalität des Systems sind abhängig von der Rolle und der Funktion des jeweiligen Nutzers im Unternehmen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 6 | Seite 9-12
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