Geschäftsmodelle

E-Business-Geschäftsprozessoptimierung in KMU

E-Business-Geschäftsprozessoptimierung in KMU

Konzepte, Methoden und Werkzeuge
Guido Grohmann, Anja Hofer, August-Wilhelm Scheer
Der Beitrag beschreibt ein integriertes Vorgehensmodell zur Einführung und zum kontinuierlichen Management von E-Business-Szenarien und -Anwendungen für KMU. Das Modell erweitert bestehende und allgemein zugängliche E-Business-Beratungsansätze um Phasen zur Geschäftsprozessoptimierung, zur tatsächlichen Einführung einer E-Business-Anwendung und dem kontinuierlichen Management im Sinne eines Continuous Process Improvement.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 1 | Seite 28-31
M-BusinessEntwicklungsumgebungen – ein Überblick

M-BusinessEntwicklungsumgebungen - ein Überblick

Marian Scherz
Nach einem kurzen Marktüberblick über mobile Geräte wird als Basis für das weitere Vorgehen die Systemarchitektur mobiler Betriebssysteme vorgestellt. Anschließend stellt die Systematik für mobile Anwendungen sicher, dass eine sinnvolle Aufteilung der IDEs erreicht wird. Weiterhin wird ein Schema zur Bewertung erarbeitet, um eine einheitliche Darstellung zu ermöglichen. Da nicht alle Punkte sinnvoll in einer Tabelle darstellbar sind, wird auf die Besonderheiten der getesteten IDEs eingegangen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 6 | Seite 53-59
Mobiles B2B

Mobiles B2B

Stefan Berger, Franz Lehner
Der Beitrag beschäftigt sich mit mobilen B2B-Anwendungen, die eine Weiterentwicklung der aus dem Internet bekannten B2B-Anwendungen darstellen. Ihr Einsatz soll zu erheblichen Kosteneinsparungen führen. Allerdings finden sich kaum Beispiele aus diesem Bereich, obwohl die technischen Standards zur Integration von mobilen Endgeräten in bestehende stationäre Infrastrukturen vorhanden sind. Es wird gezeigt, dass das Problem im Moment noch auf Seiten der verfügbaren mobilen Endgeräte liegt. Ihre technischen Restriktionen verhindern eine breitere Nutzung dieser Anwendungen. Es kann daher davon ausgegangen werden, dass es sich bei mobilem B2B auch in Zukunft um Nischenprodukte in wenigen begrenzten Anwendungsfeldern wie etwa dem Supply Chain Management handeln wird.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 6 | Seite 45-48
Ubiquitous Computing: Auswirkungen auf die Industrie

Ubiquitous Computing: Auswirkungen auf die Industrie

Elgar Fleisch, Michael Kickuth, Markus Dierkes
Der Beitrag beschreibt die Quellen und Formen des betriebswirtschaftlichen Nutzens von Ubiquitous Computing (UbiComp) anhand von Fallbeispielen und zeigt mögliche Potenziale des UbiComp auf. Ausgehend von der provokanten These, dass nicht nur Menschen, sondern auch Produkte das „Bedürfnis zur Kommunikation“ haben, zeigen die Autoren, welche Auswirkungen dies auf zukünftige Unternehmensprozesse haben könnte. Das Produkt wird zum Agenten des Produzenten und kommuniziert mit seiner Umwelt, um die vom Produzenten vorgegebene Zielfunktion zu erfüllen. Mit den Technologien des Ubiquitous Computing geht die Kommunikationsfunktion eines Produkts somit weit über das heute bekannte Industriedesign hinaus.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 6 | Seite 29-31
Integration von Lieferanten in den Produktentwicklungsprozess

Integration von Lieferanten in den Produktentwicklungsprozess

Wolfgang Kersten ORCID Icon, Eva-Maria Kern
Collaborative Engineering eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, ihre Lieferanten frühzeitig in den Produktentwicklungsprozess einzubinden. Welchen Anforderungen ein Konzept zur erfolgreichen Realisierung der durch Internettechnologien unterstützten Lieferantenintegration zu genügen hat, wird anhand der Schiffbauindustrie beispielhaft dargestellt. Neben der Bereitstellung geeigneter Funktionalitäten zur Unterstützung der verteilten Zusammenarbeit stellen die Flexibilität der gewählten Lösung hinsichtlich der Einbindung neuer Partner sowie der erforderliche Implementierungsaufwand entscheidende Erfolgskriterien dar.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 5 | Seite 17-20
Betreiben statt Verkaufen

Betreiben statt Verkaufen

Stand und Perspektiven neuer Geschäftsmodelle für den Maschinen- und Anlagenbau
Gunter Lay, Horst Meier, Jürgen J. Schramm, Arndt Werding
Geschäftsbeziehungen zwischen Ausrüstern und Kunden werden nicht mehr nur durch den Kauf von Investitionsgütern geprägt - in jüngerer Zeit erhält die Gebrauchsfunktion höheres Gewicht. Dieser Übergang vom Kauf und Besitz zum Nutzungserwerb wird mit dem Begriff des Betreibermodells umschrieben. Da dieser Begriff jedoch vielschichtig ist, sollen im Folgenden mögliche Formen der Ausgestaltung von Betreibermodellen dargelegt, ers-te Erfahrungen mit Betreibermodellen vorgestellt, Einschätzungen zum künftigen Stellenwert von Betreibermodellen erörtert sowie Engpässe identifiziert werden, die einer breiteren Verwirklichung von Betreibermodellen entgegenstehen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 4 | Seite 9-13
Die Erweiterung des Produktbegriffs

Die Erweiterung des Produktbegriffs

Konzept und Praxisbeispiele
Klaus-Dieter Thoben ORCID Icon, Jens Eschenbächer
Eine Vielzahl von Produktionsunternehmen in Deutschland setzt auf die Herstellung von innovativen und kundenspezifischen Produkten. Die Rolle des Produzenten verändert sich zunehmend vom Hersteller und Verkäufer zum Bereitsteller von bedarfsgerechten Produktnutzungsrechten. Aufbauend auf dem Konzept des “Extended Product” (erweitertes Produkt) sollen in diesem Beitrag Ansätze zur Erweiterung des klassischen Produktbegriffs und daraus resultierende Anforderungen für die Herstellung von Gütern diskutiert werden. Ergänzend wird die Rolle von Kollaboration in Unternehmensnetzwerken bei der Erstellung von erweiterten Produkten diskutiert. Einige Praxisbeispiele schließen den Beitrag ab.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 4 | Seite 48-51
Innovationsmanagement von Dienstleistungen

Innovationsmanagement von Dienstleistungen

Ein mittelständisches Unternehmen auf dem Weg zur Service Excellence
Christian Schaller, Daniel Rackensperger, Ralf Reichwald
Innovationen sind unternehmerische Herausforderungen ersten Ranges - und das auch und insbesondere für Anbieter von Dienstleistungen. Der Beitrag legt aktuelle Ergebnisse aus einem noch laufenden Forschungsprojekt dar. Beschrieben wird der eingeschlagene Weg eines mittelständischen Unternehmens vom Produzenten zum Dienstleistungsführer, von der Ausgangssituation über zentrale Herausforderungen bis zum aktuellen Ansatz einer Corporate University als Motor und “enabling context” zum permanenten Innovieren von Dienstleistungen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 4 | Seite 56-59
Preisgestaltung und Kostenermittlung für den Technischen Kundendienst

Preisgestaltung und Kostenermittlung für den Technischen Kundendienst

Klaus Heinz, Christian Goldscheid, Sascha Eichmann
Der Kundendienst als produktbegleitende Ingenieursdienstleistung ist als wettbewerbsentscheidender Faktor, insbesondere im internationalen Wettbewerb, mittlerweile anerkannt und wird zunehmend als eigenes Geschäftsfeld ausgebaut. Der Beitrag zeigt nicht nur die Probleme auf, welche in diesem Zusammenhang bei der Preisgestaltung und der Kostenermittlung auftreten, sondern zeigt Lösungsansätze für eine verursachungsgerechte Kostenkalkulation, welche die Basis einer kundenorientierten Preisgestaltung bilden muss.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 4 | Seite 52-55
Pro und Kontra innovativer Betreibermodelle

Pro und Kontra innovativer Betreibermodelle

Bestandsaufnahme und Handlungskonsequenzen aus Anbietersicht
Jörg Freiling
Betreibermodelle verändern die Zusammenarbeit von Anbietern und Nachfragern grundlegend und beinhalten einen Übergang vom Sach- zum Dienstleistungsgeschäft. Sowohl aus Anbieter- als auch aus Nachfragersicht gibt es zahlreiche Gründe, von Betreibermodellen Gebrauch zu machen. Die Marktakzeptanz ist jedoch nicht zuletzt aufgrund des hohen Innovationsgrads gering. In diesem Beitrag werden nach Darstellung der Spezifika von Betreibermodellen die Gründe für die Marktwiderstände aufgearbeitet und die wesentlichen Einführungsbarrieren beschrieben. Aufbauend auf Erfahrungen in der industriellen Praxis werden Vorschläge für die Anbieterseite abgeleitet, um bestehende Barrieren zu beseitigen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 4 | Seite 32-35
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