Autor: Eva-Maria Kern

Prozessorientierte Methodik der BLE-basierten Datenerhebung

Prozessorientierte Methodik der BLE-basierten Datenerhebung

Auf dem Weg zu einem standardisierten Process Performance Management auf Baustellen
Hendrik Jonitz, Thomas Braml, Eva-Maria Kern, Marius Herzog
Die zunehmende Industrialisierung der Baubranche ermöglicht die Implementierung eines standardisierten Process Performance Managements (PPM), mit welchem operative Prozesse auf Baustellen analysiert und gesteuert werden können [1]. Voraussetzung hierfür sind entsprechende Prozessdaten. Gegenstand dieses Beitrags ist die Vorstellung eines strukturierten Vorgehens zur Erhebung dieser Daten auf Basis der Bluetooth Low Energy (BLE)-Technologie. Die im Zuge von Feldstudien gesammelten Erfahrungen ermöglichen die Ableitung von Chancen und Herausforderungen und dienen als praxisbezogene Information hinsichtlich des Einsatzes der BLE-Technologie für die Prozessdatenerhebung.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 3 | Seite 42-47
Herausforderungen im Umgang mit Produktionsstörungen

Herausforderungen im Umgang mit Produktionsstörungen

Ergebnisse einer Umfrage zum aktuellen Stand des Störungsmanagements
Norbert Gronau ORCID Icon, Eva-Maria Kern, Hendrik Jonitz
Störungen in Produktionssystemen können zu massiven Verlusten für Unternehmen führen. Die Beherrschung der Auswirkungen auftretender Störungen sowie die Störungsprävention sind daher seit langem von hoher Relevanz für produzierende Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Eine Umfrage unter produzierenden Industrieunternehmen zeichnet ein aktuelles Bild des Störungsmanagements und identifiziert relevante Herausforderungen im Umgang mit Störungen in der Produktion.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 6 | Seite 33-36 | DOI 10.30844/I40M_19-6_S29-32
Management von Sicherheit in Supply Chains

Management von Sicherheit in Supply Chains

Möglichkeiten und Grenzen der Zertifizierung?
Eva-Maria Kern, Michael Eßig ORCID Icon, Bernhard Ständer
Das Management von Sicherheit stellt heute mehr denn je eine zentrale Aufgabe des Supply Chain Managements dar. Der vorliegende Beitrag analysiert und charakterisiert die unterschiedlichen Dimensionen von Supply Chain Sicherheit und entwickelt ein mehrstufiges Konzept zur Gestaltung eines umfassenden proaktiven Sicherheitsmanagements. Darauf aufbauend werden beispielhaft aktuelle Zertifizierungs­ansätze dargestellt und dahingehend überprüft, welche der relevanten Sicherheitsdimensionen sie in welchem Ausmaß adressieren. Als Ergebnis der Analyse wird aufgezeigt, welchen Beitrag die Zertifizierung bereits heute zum Management von Sicherheit in Supply Chains leisten kann bzw. in welchen Feldern noch Handlungsbedarf besteht.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 5 | Seite 63-66
Reduktion der Prozesskomplexität durch Modularisierung

Reduktion der Prozesskomplexität durch Modularisierung

Wolfgang Kersten ORCID Icon, Birgit Koeppen, Christian Martin Meyer, Eva-Maria Kern
Die stetig zunehmende Komplexität von Produkten, Strukturen und Prozessen führt zu einer schleichenden Abnahme der Effizienz innerbetrieblicher und unternehmens-übergreifender Geschäftsprozesse. Nicht alle Komplexitätsanteile können im Rahmen eines Komplexitätsmanagements reduziert beziehungsweise beeinflusst werden, daher kommt dem Management der verbleibenden Restkomplexität durch effiziente und schlanke Prozesse eine Schlüsselrolle zu. Durch die Geschäftsprozessmodularisierung können in sich abgeschlossene Prozessabschnitte mit eindeutig festgelegten Schnittstellen definiert werden, die zu einer wesentlichen Reduzierung der Komplexität dieser Prozesse beitragen. Seit vielen Jahren sind Wertschöpfungsnetzwerke mit einer steigenden Komplexität von Produkten, Strukturen und Prozessen konfrontiert. Als Reaktion auf zunehmend individualisierte und heterogene Kundenbedarfe bieten die Unternehmen individuelle und immer spezifischere Produktvarianten an. Diese ...
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 11-14
Integration von Lieferanten in den Produktentwicklungsprozess

Integration von Lieferanten in den Produktentwicklungsprozess

Wolfgang Kersten ORCID Icon, Eva-Maria Kern
Collaborative Engineering eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, ihre Lieferanten frühzeitig in den Produktentwicklungsprozess einzubinden. Welchen Anforderungen ein Konzept zur erfolgreichen Realisierung der durch Internettechnologien unterstützten Lieferantenintegration zu genügen hat, wird anhand der Schiffbauindustrie beispielhaft dargestellt. Neben der Bereitstellung geeigneter Funktionalitäten zur Unterstützung der verteilten Zusammenarbeit stellen die Flexibilität der gewählten Lösung hinsichtlich der Einbindung neuer Partner sowie der erforderliche Implementierungsaufwand entscheidende Erfolgskriterien dar.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 5 | Seite 17-20
Informationstransfer in vernetzten Strukturen

Informationstransfer in vernetzten Strukturen

Störgrößen und Lösungsansätze
Wolfgang Kersten ORCID Icon, Eva-Maria Kern, Kirsten Schröder, Tobias Held
Die Optimierung der Informationsflüsse in vernetzten Wertschöpfungsstrukturen stellt ein wesentliches Element zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen dar. Ausgehend von einer empirischen Studie im Bereich des Schiffbaus, deren Ergebnisse auch für andere Branchen mit flexiblen Zulieferer-Abnehmer-Beziehungen als relevant angesehen werden können, zeigt der folgende Beitrag Störgrößen bei der zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit im Produktentstehungsprozess sowie Möglichkeiten und Ansatzpunkte zu deren Überwindung auf.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 3 | Seite 9-12