Thema: Industrie 4.0

Präventiver Produktpiraterieschutz

Präventiver Produktpiraterieschutz

Einsatz von passiven, signierten RFID-Transpondern im Maschinen- und Anlagenbau
Janina Durchholz, Dominik Stockenberger, Willibald A. Günthner
Produktpiraterie entwickelt sich zu einer großen Bedrohung der deutschen Hersteller im Maschinen- und Anlagenbau. In diesem Beitrag wird eine technische Möglichkeit der Erkennung gefälschter beziehungsweise nachgeahmter Bauteile durch Kennzeichnung und Authentifizierung der Originalbauteile vorgestellt. Durch den Einsatz passiver RFID-Transponder in Kombination mit kryptografischen Verfahren können alle Beteiligten der Supply Chain wie auch Maschinen und Anlagen selbst automatisch Verschleißteile oder zusätzliche Komponenten erkennen und auf ihre Echtheit überprüfen. Ein dichtes Netz von Identifikationspunkten im Wertschöpfungsnetzwerk schützt dieses zusätzlich vor dem Eindringen von Kopien oder Fälschungen. Durch die Datenspeicherung der Prüfdaten in der Cloud werden Unregelmäßigkeiten in der logistischen Kette sofort erkannt – ein aktiver präventiver Produktpiraterieschutz entsteht.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 4 | Seite 11-14
Cloud Computing für eine integrierte Leistungssteuerung

Cloud Computing für eine integrierte Leistungssteuerung

Horst Meier, Birgit Funke, Thomas Dorka
Eine Unternehmensorganisation erfordert verschiedene Softwaresysteme zur Planung und Steuerung von Produktion und Service. Die inte-grierte Betrachtung von Sach- und Dienstleistungen als hybride Leistungsbündel (HLB) stellt Anforderungen, die durch bestehende Systeme nicht erfüllt werden können. Ein HLB-Execution System bietet durch Cloud Computing Möglichkeiten zur Planung und Steuerung von HLB sowie Kommunikation für HLB-Netzwerkpartner.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 1 | Seite 49-52
IM 6/2011: Grüne Technologien

IM 6/2011: Grüne Technologien

Nachhaltigkeit in Produktion und Logistik
Erneuerbare Energien, Energiemanagement und Prozessmanagement stellen die offensichtlichsten Stellhebel für einen geringeren Ressourcenverbrauch dar. Doch auch eine nachhaltigere Logistik kann einen wichtigen Beitrag leisten. Welche ökologisch orientierten Ansatzpunkte und Technologien bei der Unterstützung grüner Produktions- und Logistikprozesse besonders vielversprechend sind, lesen Sie in dieser Ausgabe der Industrie Management.
IM 5/2011: Produktentstehung

IM 5/2011: Produktentstehung

Erfolgswege im Zeitalter neuer Werkstoffe und Lösungen
Für eine fortschrittliche, IT-gestützte Produktionsplanung und -steuerung ist die passgenaue Abstimmung aller Stufen der Produktentstehung unerlässlich. In dieser Ausgabe der Industrie Management erfahren Sie, wie Sie ihr Unternehmen für eine Welt voller neuer Dynamiken wappnen. Nur wem ein vorausschauendes Management von Innovationen und Komplexität gelingt, wird die gleichzeitige Entwicklung von Produkt und Produktionssystem meistern.
IM 4/2011: Erfolgsfaktor Personal

IM 4/2011: Erfolgsfaktor Personal

Vom Management der Mitarbeiter
Damit ein Unternehmen das Potenzial seiner Mitarbeiter voll ausschöpfen kann, muss ein tiefes Verständnis von Personalentwicklung, Wissensmanagement sowie Maßnahmen der Aus- und Weiterbildung vorhanden sein. Denn auch das Wissen um eine gelungene, lösungsorientierte Mitarbeiterführung zählt zu den zentralen Ressourcen in einem Unternehmen. Was dabei als besonders erfolgskritisch gelten kann, lesen Sie in dieser Ausgabe von Industrie Management.
IM 3/2011: Wandlungsfähige Produktionssysteme

IM 3/2011: Wandlungsfähige Produktionssysteme

Menschen und Maschinen: Schlüssel zur wandlungsfähigen Produktion
Moderne Fabriken müssen modular, interoperabel, skalierbar und mobil sein. Es sind jedoch zuerst die Menschen, von denen ein Mehr an Agilität und Robustheit im Betrieb abhängt. Diese Ausgabe der Industrie Management versammelt Erkenntnisse zum Thema Wandlungsfähigkeit, von der Flexibilität sich selbst steuernder Produktionssysteme über Simulationsmodelle von Logistiksystemen bis hin zur Planung und Optimierung globaler Wertschöpfungsnetzwerke.
IM 2/2011: Brasilien

IM 2/2011: Brasilien

Gemeinsame Forschungsansätze für nachhaltige Produktion
Mehr als 30 deutsche und brasilianische Partner arbeiten gemeinsam an der Entwicklung nachhaltiger Lösungen auf dem Gebiet der Produktions- und Fertigungstechnik – von der Optimierung einzelner Technologien und Prozesse bis hin zu Lösungen für die Logistik und den Produktlebenszyklus. Zahlreiche Beiträge dieser Ausgabe von Industrie Management stellen spannende und vielversprechende Zwischenergebnisse aus diesen Projekten vor.
Fabrikdatenmanagement in der industriellen Praxis

Fabrikdatenmanagement in der industriellen Praxis

Untersuchung seiner Notwendigkeit
Reiner Anderl, Christian Mosch, Majid Rezaei
Die heute verfügbaren IT-Lösungen aus dem Umfeld der Digitalen Fabrik erlauben es Fabrikkonzepte auf unterschiedlichen Abstrahierungsebenen zu entwickeln und zu analysieren. Eine signifikante Herausforderung stellt die Komplexität der Fabrikplanungsprozesse dar, welche interdisziplinären, partizipativen, und iterativen Charakter besitzen. Zur Beherrschung dieser komplexen Prozesse werden die aus dem Prozesskettenansatz herrührenden modernen Methoden des Concurrent und Simultaneous Engineering immer wichtiger, die insbesondere eine Verkürzung der Gesamtplanungszeiten herbeiführen. Diese Methoden führen zugleich zu neuen Herausforderungen aus IT-Sicht, denen in den letzten Jahren nur punktuell mit singulären Werkzeugen der Digitalen Fabrik entgegengewirkt worden ist. Zur Integration dieser singulären Werkzeuge entsteht die Notwendigkeit einer integrativen Gesamtlösung. In dem vorliegendem Beitrag wird eine am Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK) ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 1 | Seite 43-46
Vorgehensmodell zur Weiterentwicklung eines Wearable Computing Systems

Vorgehensmodell zur Weiterentwicklung eines Wearable Computing Systems

Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Dennis Lappe, Dirk Werthmann, Carmen Ruthenbeck
Wearable Computing Systeme ermöglichen es, dem Werker Informationen zur Unterstützung seiner operativen Tätigkeiten zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren können durch Wearable Computing Systeme aktuelle Daten automatisch an weitere IT-Systeme übermittelt werden. Die echtzeitnahe Informationsverfügbarkeit ist für den Werker insbesondere bei der Veränderung von Planungs- und Steuerungsdaten relevant. Damit Wearable Computing Systeme erfolgreich in der Praxis eingesetzt werden können, ist es neben der Verbesserung der technischen Komponenten erforderlich, die zentrale Planung und Steuerung mit den dezentralen Komponenten als sogenanntes hybrides Steuerungssystem weiterzuentwickeln. Aus diesem Grund werden die zentralen Planungs- und Steuerungsstrukturen unter Einbeziehung von echtzeitnahen Informationen mit einem Wearable Computing System kombiniert. Der vorliegende Beitrag beschreibt dabei ein Vorgehensmodell, bestehend aus der Weiterentwicklung eines Wearable Computing ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 1 | Seite 17-20
Die deutsche Industrie – fit für den Wandel?

Die deutsche Industrie - fit für den Wandel?

Corporate X: Lösungsansätze für die aktuellen Herausforderungen
Daniel Motus, Michael Scheuchl, Björn Sommer
Die Industrie und ihr Export sind der Motor der deutschen Wirtschaft. Nicht zuletzt die Weltfinanzkrise und ihre Auswirkungen auf die Realwirtschaft haben gezeigt, dass sich die Rahmenbedingungen für die Industrieunternehmen immer schneller und radikaler verändern. Schon länger beobachtbare Veränderungen werden durch die Auswirkungen der Finanzkrise verstärkt. Zwei Bereiche lassen sich als Hauptherausforderungen für die deutsche Industrie identifizieren: Veränderungsaverse Strukturen und der sozio-technologische Wandel. In den Unternehmen sind bisher klassische Managementmethoden verbreitet, deren Wirksamkeit auf der (vollständigen) Kenntnis von Kausalzusammenhängen und Einflussfaktoren beruht. Gerade dies ist vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen nicht gegeben. Der Beitrag zeigt, wie der Vergleich mit der Natur Erklärungen und Lösungsansätze bietet.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 4 | Seite 78-81
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