Fabrikdatenmanagement in der industriellen Praxis

Untersuchung seiner Notwendigkeit

ZeitschriftIndustrie Management
Ausgabe27. Jahrgang, 2011, Ausgabe 1, Seite 43-46
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Abstract

Die heute verfügbaren IT-Lösungen aus dem Umfeld der Digitalen Fabrik erlauben es Fabrikkonzepte auf unterschiedlichen Abstrahierungsebenen zu entwickeln und zu analysieren. Eine signifikante Herausforderung stellt die Komplexität der Fabrikplanungsprozesse dar, welche interdisziplinären, partizipativen, und iterativen Charakter besitzen. Zur Beherrschung dieser komplexen Prozesse werden die aus dem Prozesskettenansatz herrührenden modernen Methoden des Concurrent und Simultaneous Engineering immer wichtiger, die insbesondere eine Verkürzung der Gesamtplanungszeiten herbeiführen. Diese Methoden führen zugleich zu neuen Herausforderungen aus IT-Sicht, denen in den letzten Jahren nur punktuell mit singulären Werkzeugen der Digitalen Fabrik entgegengewirkt worden ist. Zur Integration dieser singulären Werkzeuge entsteht die Notwendigkeit einer integrativen Gesamtlösung. In dem vorliegendem Beitrag wird eine am Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK) durchgeführte Studie vorgestellt, die auf zwei wesentlichen Fragestellungen aufbaut: Zum einen der Durchdringungsgrad der Werkzeuge der Digitalen Fabrik in der Industrie und zum anderen die Notwendigkeit eines Fabrikdatenmanagements als integrative Gesamtlösung in der industriellen Praxis.

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