Logistik

Qualifizierungskonzept

Qualifizierungskonzept

Begleitung der Einführung von IuK-Technologien in der Logistik
Jannicke Baalsrud Hauge, Marcus Seifert, Stefan Wiesner
Es wird erwartet, dass sich die Zahl der Beschäftigten im Logistiksektor in den nächsten fünf Jahren erhöhen wird. Gleichzeitig gehen mehrere Studien von einem steigenden Qualifizierungsbedarf des Logistikpersonals, z.B. zur Einführung von „Intelligent Cargo“, aus. Als „Intelligent Cargo“ werden Lösungskonzepte bezeichnet, bei denen IuK-Technologien genutzt werden, um die Prozessqualität durch Echtzeit-informationen über den Status einer Fracht bei Planung und Steuerung zu verbessern. Eine wichtige Rolle kommt demnach berufsbegleitenden Qualifizierungsmaßnahmen auf allen Ebenen betrieblichen Handelns zu. Dieser Beitrag beschreibt Herausforderungen und Lösungsansätze in der betrieblichen Weiterbildung im Kontext „Intelligent Cargo“.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 4 | Seite 77-81
Der Einfluss zukünftiger makroökonomischer Entwicklungen auf die Logistik

Der Einfluss zukünftiger makroökonomischer Entwicklungen auf die Logistik

Pan Theo Grosse-Ruyken, Ruben Jönke, Stephan M. Wagner, J. Rod Franklin
Die Logistik hat sich in den letzten Jahrzehnten weitreichend verändert. Zunächst geprägt von der klassischen funktionalen Strukturierung Beschaffung - Produktion - Absatz besteht die Aufgabe der Logistik heute darin, Wertschöpfungsketten in globalen Netzwerken zu integrieren. In Zukunft wird sich die Veränderung der Anforderungen an die Logistik noch schneller vollziehen. Logistiker aus Wissenschaft und Praxis schätzen, dass die nächsten 10 Jahre so viele Neuerungen bringen werden wie die vergangenen 50 Jahre. Um mit diesem dynamischen Wandel mithalten zu können, ist das Wissen über zukünftige Entwicklungen und Trends, die die Logistik prägen werden, erfolgsentscheidend. Vier globale Entwicklungen werden aus unserer Sicht zukünftig die Planung, Koordination und Abwicklung von Warenströmen wesentlich beeinflussen: Supply Chain Risiken, Technologie, Umweltorientierung sowie geopolitische und gesellschaftsstrukturelle Veränderungen. Einerseits eröffnen diese Entwicklungen ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 2 | Seite 27-32
Beschreibung und Bewertung von Flexibilität

Beschreibung und Bewertung von Flexibilität

Wiebke Hartmann, Tim D. Busse, Peter Nyhuis ORCID Icon, Sebastian Beck
Unternehmen stehen angesichts eines zunehmend turbulenten Umfelds vor der Herausforderung, Kapazitätsangebot und -nachfrage durch gezielte Maßnahmen aufeinander abzustimmen. Es wird ein Ansatz vorgestellt, mit dem diese Maßnahmenauswahl im Rahmen einer quantitativen Analyse gestützt wird.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 1 | Seite 62-64
Konfiguration einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

Konfiguration einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

Ein Ansatz zur modellgestützten Entscheidungsfindung
Michael Schenk, Holger Seidel, Ramon Ebert
Die Elektrifizierung des Antriebsstranges ist mit dem Ziel der „Sicherung einer nachhaltigen Mobilität“ verbunden mit der Suche nach Alternativen zum Erdöl inzwischen ein integraler Bestandteil der Strategie vieler Fahrzeughersteller. Innovationen im Bereich Elektromobilität werden sich langfristig jedoch nur durchsetzen, wenn sie einen echten Mehrwert für die Kunden generieren und ökonomisch im Einklang mit der Umwelt realisiert werden können. Die Bereitstellung einer flächendeckenden (öffentlichen, halb-öffentlichen) Infrastruktur zur Unterstützung der Nutzung und Marktaktivierung von Elektrofahrzeugen ist eine zentralen der künftigen Herausforderungen. Zur Standortplanung und Dimensionierung der Infrastruktur werden neue Planungsansätze und -methoden dringend benötigt.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 6 | Seite 53-56
Entwicklungsstand des „Internet der Dinge“ in der Praxis

Entwicklungsstand des „Internet der Dinge“ in der Praxis

Das Beispiel der Automobil- und Lebensmittellogistik
Karl Hribernik, Lars Windelband, Felix Hunecker, Carl Hans, Klaus-Dieter Thoben ORCID Icon
Die Vision des „Internet der Dinge“ umfasst vernetzte, interagierende Objekte, die selbstständig Entscheidungen treffen. Mögliche Potenziale dieser Vision für die Automobil- und Lebensmittellogistik reichen von der Verfolgung des Warenstroms über Qualitätssicherung und Rückverfolg-barkeit von Lieferungen bis hin zur Bereitstellung vollkommen neuer Dienstleistungen und somit neuer Wertschöpfungspotenziale. Wesent-liche Elemente des „Internet der Dinge“ wie etwa Auto-Identifikationstechnologien oder Sensorik stehen bereits heute für den Einsatz in der Logistik zur Verfügung. In diesem Beitrag werden anhand von Unternehmensfallstudien die aktuellen Ausprägungen dieser Technologien in der Industrie identifiziert und Zukunftspotenziale aufgezeigt. Zu diesem Zweck wird ein Instrument vorgestellt, mit der eine Verortung des Technologieniveaus im „Internet der Dinge“ ermöglicht wird.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 5 | Seite 27-30
IM 1/2010: Prozessorientiertes Wissensmanagement

IM 1/2010: Prozessorientiertes Wissensmanagement

Technologieorientierung und Qualitätsbewusstsein in der Geschätsprozessanalyse
Diese Ausgabe gewährt Einblicke in moderne Wissensmanagement-Strategien und analysiert Fehlerquellen bei WM-Projekten. Sie untersucht ganzheitliche Produktionssysteme in der Logistik, innovative Geschäftsprozessmodellierung sowie den Einsatz von Wearable Computing. Weitere Themen sind effiziente Produktionssysteme für Hochlohnländer, modulare Fahrzeugkonzepte und autonome Inventurroboter in Lagerhaltungssystemen.
Der eigene Weg zum Wachstum

Der eigene Weg zum Wachstum

Perspektiven für die Logistik in Indien
Holger Seidel, Kay Matzner
Indien, einer der Motoren Asiens, bietet durch seine überdurchschnittlichen Wachstumsraten im Logistiksektor hervorragende Investitionsmöglichkeiten in diesem Bereich. Der Beitrag beschreibt die logistische Perspektive Indiens, deren Aussichten durch die hohen Transportkosten und Lieferzeiten stark beeinträchtigt werden. Trotz dieser Probleme bietet das Land perspektivisch gute Aussichten für Investoren, da Indien versucht, die erkannten Probleme zu beheben.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 6 | Seite 63-65
Partnerintegration als Erfolgsfaktor der RFID-Einführung

Partnerintegration als Erfolgsfaktor der RFID-Einführung

Frank Straube ORCID Icon, Philipp Bensel, Frank Fürstenberg
Die RFID-Technologie befindet sich weiter auf dem Vormarsch - bis 2010 planen 79 % der Anwender den Einsatz in der Logistik auszubauen. Umso kritischer ist es, dass ein Großteil dieser Unternehmen keinen wirtschaftlichen Erfolg mit den durchgeführten Projekten erzielt. Dies liegt zum einen an fehlenden Business Cases und zum anderen an der äußerst komplexen Aufgabenstellung. Im vorliegenden Beitrag werden Strategien erfolgreicher Unternehmen zur Bewältigung der Komplexität - mit Fokus auf die Integration interner und externer Partner - näher betrachtet.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 5 | Seite 18-22
IM 5/2009: Automatisierungstechnik in der Logistik

IM 5/2009: Automatisierungstechnik in der Logistik

Fortschritte in Instandhaltung, Lagerkontrolle und Planung
Seit der industriellen Revolution ist der menschliche Fortschritt von der Automatisierung begleitet worden. Ihre Bedeutung wird besonders in der Logistik deutlich, wobei der Grad an Autonomie wächst. In dieser Ausgabe von Industrie Management erfahren Sie mehr über neue Instandhaltung, effektive Lagerkontrolle und die Planung intralogistischer Systeme. Folgen Sie dem Trend und sichern Sie sich jetzt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Strategisches Management von Ladungsträgern im Güterverkehr

Strategisches Management von Ladungsträgern im Güterverkehr

Christian Gorldt, Marco Lewandowski, Patrick Dittmer, Alexander Podlich
Dieser Beitrag zeigt einen integrativen Ansatz zur Güterverkehrsvermeidung. Neben der Beachtung von Telematiksystemen wird auch die für die Planung und Steuerung von Ladungsträgern erforderliche Software betrachtet. Insbesondere die logistischen Netzwerke der sog. Kurier-, Express- und Paketdienstleister werden hierbei berücksichtigt. Ziel ist es, eine Entscheidungsunterstützung im Bereich der Transportplanung zu schaffen, um die Disponenten bei der täglichen Planung zu unterstützen. Der in diesem Beitrag vorgestellte Softwareprototyp wurde im Rahmen des BMWi geförderten Projekts Inwest erstellt und ab Mitte 2009 in Feldversuchen evaluiert.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 4 | Seite 25-28
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