Autor: Carl Hans

Entwicklungsstand des „Internet der Dinge“ in der Praxis

Entwicklungsstand des „Internet der Dinge“ in der Praxis

Das Beispiel der Automobil- und Lebensmittellogistik
Karl Hribernik, Lars Windelband, Felix Hunecker, Carl Hans, Klaus-Dieter Thoben ORCID Icon
Die Vision des „Internet der Dinge“ umfasst vernetzte, interagierende Objekte, die selbstständig Entscheidungen treffen. Mögliche Potenziale dieser Vision für die Automobil- und Lebensmittellogistik reichen von der Verfolgung des Warenstroms über Qualitätssicherung und Rückverfolg-barkeit von Lieferungen bis hin zur Bereitstellung vollkommen neuer Dienstleistungen und somit neuer Wertschöpfungspotenziale. Wesent-liche Elemente des „Internet der Dinge“ wie etwa Auto-Identifikationstechnologien oder Sensorik stehen bereits heute für den Einsatz in der Logistik zur Verfügung. In diesem Beitrag werden anhand von Unternehmensfallstudien die aktuellen Ausprägungen dieser Technologien in der Industrie identifiziert und Zukunftspotenziale aufgezeigt. Zu diesem Zweck wird ein Instrument vorgestellt, mit der eine Verortung des Technologieniveaus im „Internet der Dinge“ ermöglicht wird.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 5 | Seite 27-30
Simulation intermodaler Logistikprozesse für die verteilte Produktion

Simulation intermodaler Logistikprozesse für die verteilte Produktion

Jens Schumacher, Carl Hans
Kundengetriebene Märkte, speziell auf den Kunden zugeschnittene Produkte und immer kürzere Produktlebenszyklen sind die Hauptfaktoren für den sich in den letzten Jahren vollziehenden Wandel von Unternehmen mit einer hohen Fertigungstiefe hin zu Unternehmensverbünden, welche die Kernkompetenzen der einzelnen Partner nutzen, um ein Produkt individuell, effizient und preiswert fertigen zu können. Gerade in der Welt solcher verteilter Unternehmen spielt die Planung und Steuerung der zugrunde liegenden Zulieferketten (Supply Chain Management - SCM) ein große Rolle. Der vorliegende Beitrag widmet sich daher der Planung und Optimierung aller logistischen Prozesse innerhalb der Zulieferketten. Neben der Modellierung derartiger Netzwerke wird dabei die Optimierung mittels Simulationstechniken anhand einer konkreten Anwendung erläutert.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 1 | Seite 52-55