Potenzial: Qualifizierung

Internetbasiertem Know-how-Management

Internetbasiertem Know-how-Management

Potenziale zur Problemlösung in flexiblen Unternehmensstrukturen
Dieter Ehrenberg, Dirk Krause
Flexible Unternehmensstrukturen bieten die Möglichkeit, dass sich Unternehmen und ihre Organisationsabläufe den sich ändernden Anforderungen immer besser anpassen können. Dazu gehören beispielsweise die Modularisierung von Aufgaben, die Parallelisierung von Prozessen genauso wie die Vernetzung von Unternehmen oder die Arbeit von Teams mit externen Experten. In diesem Zusammenhang gewinnt die rechnergestützte Gruppenarbeit eine immer stärkere Bedeutung. Mithilfe von Internettechnologien können diese Prozesse verteilt durchgeführt werden. In diesem Beitrag werden ein theoretisches Konzept sowie das bereits praktisch genutzte Werkzeug webSCW und die sich daraus für die Praxis flexibler Unternehmensstrukturen ergebenden Einsatzmöglichkeiten an einem Beispiel aus der Baubranche vorgestellt.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 3 | Seite 36-39
Know-how-Transfer mittels eines Hochschulnetzwerks

Know-how-Transfer mittels eines Hochschulnetzwerks

Jörg Heistermann
Zur schnellen Umsetzung innovativer Ideen und Konzepte in Produkte und Dienstleistungen, die den Kundennutzen steigern und betriebswirtschaftlich Sinn machen, ist ein effizientes Hochschulnetzwerk für den Know-how-Transfer notwendig, wie das Beispiel KarstadtQuelle zeigt.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 6 | Seite 49-51
Kooperationswissen für Kleine und mittlere Unternehmen -Erfolgsfaktoren für die Netzwerkökonomie-

Kooperationswissen für Kleine und mittlere Unternehmen -Erfolgsfaktoren für die Netzwerkökonomie-

Arne Engelbrecht, Oliver Hamacher, Christoph Heger
Der Wettbewerb zwischen einzelnen Unternehmen wird zunehmend von einem Wettbewerb zwischen Supply Chains überlagert. Kooperationen von Unternehmen gewinnen somit stärker an Bedeutung. Um vorhandene Vorbehalte zu entkräften und Potenziale auszuschöpfen, wurde das Transferprojekt „Unternehmensverbund des Jahres” vom BMBF ins Leben gerufen. Im Rahmen vorbereitender Fallstudien konnten dabei Erfolgsfaktoren und Gründe für Kooperationen zusammengetragen werden. Des Weiteren wurde eine Internetplattform ins Leben gerufen, die kooperationsrelevantes Wissen zur Verfügung stellt.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 5 | Seite 24-27
Unternehmensübergreifende Simulation von Geschäftsprozessen

Unternehmensübergreifende Simulation von Geschäftsprozessen

Dieter Spath, Karl-Heinz Sternemann, Gisela Lanza ORCID Icon
Innerhalb dynamischer Wertschöpfungsnetze gewinnt neben dem eigentlichen Produktionsprozess das system- und unternehmensübergreifende Zusammenspiel der Prozesse, insbesondere Transport- und Lagerhaltungsprozesse, an Bedeutung. Der Beitrag zeigt den Bedarf einer unternehmensübergreifenden Simulation über das gesamte Supply-Net hinweg. Auf der Basis eines Organisations- und Ressourcenmodells sowie eines Aktivitätenmodells wird eine modulare Realisierung der Simulation mittels eines generischen Petri-Netzes erreicht.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 5 | Seite 41-44
Trainingsmodule zum Aufbau von nachhaltigem Erfahrungs- wissen zur Unterstützung von Change-Management-Prozessen

Trainingsmodule zum Aufbau von nachhaltigem Erfahrungs- wissen zur Unterstützung von Change-Management-Prozessen

Gert Windhoff, Jens Hoheisel, Wolfgang Echelmeyer
Der in den letzten Jahren zu beobachtende Trend zum kontinuierlichen Wandel der Industrieunternehmen verändert nachhaltig die Qualifikationsanforderungen an Ingenieure. Die Bedeutung des Fachwissens als alleiniges Qualifikationskriterium geht zurück. Die für Change-Management-Prozesse notwendige Gestaltungskompetenz (Teamfähigkeit, Interdisziplinarität, Kooperation etc.) gilt heutzutage als wichtige Schlüsselqualifikation für Ingenieure. Gestaltungskompetenz kann jedoch nur unzureichend mit den klassischen Methoden der Aus- und Weiterbildung entwickelt werden. Es zeigt sich vielmehr, daß die Aus- und Weiterbildung einen praxisorientierten Lehr- und Lernansatz erfordert, über den das im Change Management notwendige Erfahrungswissen aufgebaut werden kann. Der praxisorientierte Ansatz wurde in zwei, am Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft (BIBA) entwickelten Trainingsmodulen umgesetzt und zeigt den erfolgreichen Einsatz für die Ausbildung von ...
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 60-64
Umqualifizierung von Mitarbeitern als Reaktion auf veränderte Absatzchancen

Umqualifizierung von Mitarbeitern als Reaktion auf veränderte Absatzchancen

Gert Zülch, Thorsten Vollstedt, Jochen Heel
Eine Änderung des Fertigungsprogramms eines Unternehmens, z.B. als Folge veränderter Absatzchancen, hat zumeist eine Reorganisation des Fertigungsbereichs und damit auch des Personaleinsatzes zur Folge. Dabei steht der Planer vor dem Dilemma, daß ein verbesserter Fertigungsablauf oftmals nur durch umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen auf Seiten der Mitarbeiter zu erreichen ist. Um eine Hilfestellung bei der Bewältigung dieser Problematik zu geben, wurde am Institut für Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation der Universität Karlsruhe (ifab) ein Verfahren ent- wickelt, das über die Kopplung von Simulation und heuristischer Optimierung einen Kompromiß zwischen dem Erreichen guter produktionslogistischer Kennzahlen und akzeptabler Lohn- und Umqualifizierungskosten bildet.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 14-17
Berufliche IT-Spezialisten

Berufliche IT-Spezialisten

Das Bindeglied zwischen Arbeitsprozesswissen und Informatik
Franz Stuber
Zur Deckung des immensen Fachkräftebedarfs im IT-Bereich wurden berufliche Ausbildungsgänge geschaffen. Die besondere Nähe beruflicher IT-Spezialisten zum Arbeitsprozeß der Anwender prädestiniert sie zu einer Schnittstellenfunktion beim technologischen wie organisatorischen Change Management. Mit ihrem Arbeitsprozeßwissen vermitteln sie zwischen den Organisations- und IT-Modellen und den Arbeitssituationen der IT-Anwender. Berufliche IT-Spezialisten sind damit ein wertvolles Potential für eine kontinuierliche und organische Unternehmensentwicklung.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 51-54
Change Management im Wandel

Change Management im Wandel

Neue Formen der kontinuierlichen Veränderungsfähigkeit im Unternehmen
Dieter Spath, Michael Baumeister, Thomas Barrho, Christoph Dill
Unternehmen stehen in einer Zeit des Wandels vor der Herausforderung, diesem nicht nur ausgesetzt zu sein, sondern ihn auch aktiv mitzugestalten und zu steuern. Eine Reihe von neuen Managementkonzepten, die zusammengefaßt als Change Management bekannt sind, reichen allein nicht mehr aus, um mit der zunehmenden Komplexität sowie den immer kürzer werdenden Reaktionszeiten umgehen zu können.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 9-13
Den Mehrwert entdecken – Change Management & IT driven innovation

Den Mehrwert entdecken - Change Management & IT driven innovation

Mittlerweile eine Selbstverständlichkeit: Mit der Einführung eines neuen IT-Systems, sei es nun ein konventionelles PPS-/ERP-System oder ein System der E-Business-Welt, soll ein deutlicher Mehrwert für die eigene Organisation geschaffen werden. Leider scheint in der industriellen Praxis noch immer die Meinung vorzuherrschen, daß dieser Mehrwert einfach erkauft werden kann - quasi als integraler Bestandteil des gekauften Software- und Dienstleistungspaketes für die Einführung. Die Einführung einer neuen Software erfordert in der Praxis jedoch auch einen tiefgreifenden Wandel der eigenen Organisation und Unternehmenskultur - man spricht vom Management des Wandels oder einfach auch vom Change Management.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 27-31
Erfolgreiche Veränderungen durch Kommunikation

Erfolgreiche Veränderungen durch Kommunikation

Akzeptanzmanagement als zentraler Erfolgsfaktor bei unternehmerischen Transformationen
Karin B. Schnöller
Veränderungen sind unser stetiger Begleiter in einer sich rasant wandelnden Welt. Wie kann die dafür nötige Akzeptanz im Unternehmen geschaffen werden, um somit einen nachhaltigen Erfolg der Veränderung sicherzustellen? Noch immer scheitert ein Großteil von Veränderungsprojekten - lag es vor einigen Jahren noch an der mangelhaften technologischen Umsetzung, so ist es heute die fehlende Bereitschaft der Mitarbeiter, die Veränderung mitzutragen bzw. mitzugestalten. Hier ist der Ansatzpunkt für effektives und effizientes Akzeptanzmanagement.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 37-40
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