Potenzial: Qualifizierung

Erfolgreiche Veränderungen durch Kommunikation

Erfolgreiche Veränderungen durch Kommunikation

Akzeptanzmanagement als zentraler Erfolgsfaktor bei unternehmerischen Transformationen
Karin B. Schnöller
Veränderungen sind unser stetiger Begleiter in einer sich rasant wandelnden Welt. Wie kann die dafür nötige Akzeptanz im Unternehmen geschaffen werden, um somit einen nachhaltigen Erfolg der Veränderung sicherzustellen? Noch immer scheitert ein Großteil von Veränderungsprojekten - lag es vor einigen Jahren noch an der mangelhaften technologischen Umsetzung, so ist es heute die fehlende Bereitschaft der Mitarbeiter, die Veränderung mitzutragen bzw. mitzugestalten. Hier ist der Ansatzpunkt für effektives und effizientes Akzeptanzmanagement.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 37-40
Erfolgreiche Veränderungen durch Kommunikation

Erfolgreiche Veränderungen durch Kommunikation

Akzeptanzmanagement als zentraler Erfolgsfaktor bei unternehmerischen Transformationen
Karin B. Schnöller
Veränderungen sind unser stetiger Begleiter in einer sich rasant wandelnden Welt. Wie kann die dafür nötige Akzeptanz im Unternehmen geschaffen werden, um somit einen nachhaltigen Erfolg der Veränderung sicherzustellen? Noch immer scheitert ein Großteil von Veränderungsprojekten - lag es vor einigen Jahren noch an der mangelhaften technologischen Umsetzung, so ist es heute die fehlende Bereitschaft der Mitarbeiter, die Veränderung mitzutragen bzw. mitzugestalten. Hier ist der Ansatzpunkt für effektives und effizientes Akzeptanzmanagement.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 37-40
Learning Management für Führungskräfte

Learning Management für Führungskräfte

Wolfgang Kraemer, Christine Gallenstein, Peter Sprenger
Der Beitrag zeigt anhand eines Projektberichts der DCU-Online (DaimlerChrysler Corporate University Online), auf welche Weise ein erfolgreiches Learning Management für Führungskräfte eingeführt werden kann. Neben einer Beschreibung der Plattform, der Problemstellungen und ihrer technischen Lösungsszenarien wird besonders die Phase des Pilotbetriebs und des Übergangs in den laufenden Betrieb geschildert.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 55-59
Mitarbeiterqualifizierung im Umfeld der Einführung von Business-Software

Mitarbeiterqualifizierung im Umfeld der Einführung von Business-Software

Gerd Schröder, Daniela Wänke
Der Begriff „Change Management” ist zur Zeit in aller Munde und entwickelt sich zum Trendprodukt für Management- und Beratungsunternehmen. Mangelndes Change Management wird als Ursachenfaktor Nummer eins für fehlgeschlagene Projekte im Umfeld der Einführung von Business- oder ERP-Software genannt. Wurde die neue Zauberformel gefunden, die mit völlig neuen Erkenntnissen in Zukunft erfolgreiche Projekte garantiert? Erfolgreiche Unternehmen sind einem permanenten Wandel unterworfen, schließlich gilt es, schneller und besser zu sein als der Wettbewerb.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 41-45
Qualifizierung nach der Systemeinführung

Qualifizierung nach der Systemeinführung

Anja Schramm, Martin Drude, Stefan Seifert
Stillstand bedeutet für ein Unternehmen Rückschritt. Das gilt gleichermaßen für das ERP-System, das die Unternehmensabläufe unterstützt. Es ist somit zwingend notwendig, sich von vornherein darauf einzurichten, daß das System einer ständigen Pflege bedarf.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 46-50
Trainingsmodule zum Aufbau von nachhaltigem Erfahrungs- wissen zur Unterstützung von Change-Management-Prozessen

Trainingsmodule zum Aufbau von nachhaltigem Erfahrungs- wissen zur Unterstützung von Change-Management-Prozessen

Gert Windhoff, Jens Hoheisel, Wolfgang Echelmeyer
Der in den letzten Jahren zu beobachtende Trend zum kontinuierlichen Wandel der Industrieunternehmen verändert nachhaltig die Qualifikationsanforderungen an Ingenieure. Die Bedeutung des Fachwissens als alleiniges Qualifikationskriterium geht zurück. Die für Change-Management-Prozesse notwendige Gestaltungskompetenz (Teamfähigkeit, Interdisziplinarität, Kooperation etc.) gilt heutzutage als wichtige Schlüsselqualifikation für Ingenieure. Gestaltungskompetenz kann jedoch nur unzureichend mit den klassischen Methoden der Aus- und Weiterbildung entwickelt werden. Es zeigt sich vielmehr, daß die Aus- und Weiterbildung einen praxisorientierten Lehr- und Lernansatz erfordert, über den das im Change Management notwendige Erfahrungswissen aufgebaut werden kann. Der praxisorientierte Ansatz wurde in zwei, am Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft (BIBA) entwickelten Trainingsmodulen umgesetzt und zeigt den erfolgreichen Einsatz für die Ausbildung von ...
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 60-64
Umqualifizierung von Mitarbeitern als Reaktion auf veränderte Absatzchancen

Umqualifizierung von Mitarbeitern als Reaktion auf veränderte Absatzchancen

Gert Zülch, Thorsten Vollstedt, Jochen Heel
Eine Änderung des Fertigungsprogramms eines Unternehmens, z.B. als Folge veränderter Absatzchancen, hat zumeist eine Reorganisation des Fertigungsbereichs und damit auch des Personaleinsatzes zur Folge. Dabei steht der Planer vor dem Dilemma, daß ein verbesserter Fertigungsablauf oftmals nur durch umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen auf Seiten der Mitarbeiter zu erreichen ist. Um eine Hilfestellung bei der Bewältigung dieser Problematik zu geben, wurde am Institut für Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation der Universität Karlsruhe (ifab) ein Verfahren ent- wickelt, das über die Kopplung von Simulation und heuristischer Optimierung einen Kompromiß zwischen dem Erreichen guter produktionslogistischer Kennzahlen und akzeptabler Lohn- und Umqualifizierungskosten bildet.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 14-17
Vernetztes Wissen als Unternehmensstrategie

Vernetztes Wissen als Unternehmensstrategie

Kontextbezogene Zugriffsarten erleichtern den Suchvorgang
Carsten Gentner
Wissen und seine Vernetzung im Unternehmen ist neben den klassischen Produktionsfaktoren zum erfolgsentscheidenden Faktor im Wettbewerb herangereift. Mit einem prozeßbasierten Wissensmanagementsystem oder einem Unternehmensportal lassen sich erforderliche Informationen kontextabhängig zur Verfügung stellen und wertvolle Unternehmensressourcen effizient nutzen.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 3 | Seite 47-48
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