Autor: Dieter Spath

Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten

Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten

[2019] Die Beantwortung dieser Fragen ist für Unternehmen und ihr Bestehen im Wettbewerb erfolgskritisch. Daher setzt die Wissenschaftliche Gesellschaft für Arbeits- und Betriebsorganisation (WGAB) mit diesem Tagungsband den Schwerpunkt „Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten“.
Kompetenzentwicklung in der Industrie 4.0

Kompetenzentwicklung in der Industrie 4.0

Weiterbildung für die Digitalisierung der produktionsnahen Arbeit
Dieter Spath, Bernd Dworschak, Helmut Zaiser
Dieser Beitrag befasst sich mit der Entwicklung von Kompetenzen durch Einführung von Industrie 4.0 (I4.0) in produktionsnahen Bereichen. Da sich I4.0 in einer offenen Entwicklung befindet, werden Tendenzaussagen über Kompetenzanforderungen im Kontext zweier Extremszenarien getroffen. Die konkreten Anforderungen hängen davon ab, welche zwischen den Extremszenarien liegenden technisch-organisatorischen Optionen die Unternehmen wählen. Demnach gewinnt stetige und betrieblich anpassungsfähige Weiterbildung bzw. Kompetenzentwicklung besondere Bedeutung, bei der Mitarbeiter lernen, in den durch I4.0 sich verändernden betrieblichen Arbeitsprozessen veränderte Aufgaben zu erfüllen. Der Beitrag schließt mit Hinweisen auf Weiterbildungsformate, die für Kompetenzentwicklung in der digitalisierten Produktionsarbeit förderlich sein können.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 3 | Seite 51-54
Nutzung der Nanotechnologie mittels eines ontologiebasierten Ansatzes

Nutzung der Nanotechnologie mittels eines ontologiebasierten Ansatzes

Dieter Spath, Joachim Warschat, Daniel Heubach, Stefanie Laib, Claus Lang-Koetz
Die Nanotechnologie eröffnet ein großes Potenzial für verbesserte Produkteigenschaften und innovative Funktionalitäten, das früh in der Produktentwicklung berücksichtigt und mit den Produktanforderungen abgeglichen werden muss. In der Praxis kann jedoch eine Lücke zwischen Nanotechnologie und Produktentwicklung beobachtet werden. Ein Ansatz, diese zu schließen und die Interoperabilität zu verbessern, besteht in der Definition einer gemeinsamen Sprache, die auf einer funktionsbasierten Sicht aufbaut. Die Formalisierung und die Abbildung der Funktionen bedient sich semantischer Netze und Ontologien, um eine dynamische Erweiterung und Maschinenlesbarkeit zu gewährleisten. Dadurch werden Anwendung und Nanotechnologie verknüpft mit dem Ziel neuer Produktideen mit Nanotechnologie.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 2 | Seite 28-32
LightFusion

LightFusion

Die Synthese von Licht und Display am Wissensarbeitsplatz
Dieter Spath, Matthias Bues, Udo-Ernst Haner ORCID Icon, Jan-Paul Leuteritz, Achim Pross, Oliver Stefani
Leuchtdioden (LED) und organische Leuchtdioden (OLED) zeichnen sich durch geringen Raumbedarf, hohe Leuchtdichten, lange Lebensdauer und hohe Energieeffizienz aus. Auch die Displaytechnik erfährt erhebliche Wandlungen durch diese Entwicklung. Durch den Einsatz von LED als Lichtquelle heutiger Displaytechnologien (LCD) werden kompaktere, energieeffizientere Displaysysteme mit besserer Farbwiedergabe möglich. Der nächste große Schritt wird der Ersatz der Flüssigkristalle durch OLEDs sein. Diese Entwicklungen führen zu völlig neuen Gestaltungsmöglichkeiten in der Beleuchtungs- und Displaytechnik. Für den Wissensarbeitsplatz der Zukunft bedeutet dies eine Abkehr vom heutigen bildschirmzentrierten Arbeitspatz.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 2 | Seite 36-38
Digitale Produktion

Digitale Produktion

Von der Entwicklungsabsicherung zum Steuerungsinstrument
Dieter Spath, Joachim Lentes ORCID Icon
Um im wachsenden Wettbewerb in dynamischen globalen Märkten bestehen zu können, müssen Unternehmen qualitativ hochwertige Produkte kostengünstig produzieren und zeitgerecht am Markt anbieten. Das aktuelle Vorgehen zur Produktentstehung ist im Gegensatz dazu durch eine Vielzahl zeit- und kostenintensiver Abstimmungen unter Verwendung physischer Prototypen gekennzeichnet. Nicht durchgängig integrierte Prozessketten werden durch Insellösungen digitaler Werkzeuge weiter verlangsamt. Erfolg versprechende Ansätze zur Verbesserung der Situation und damit zur Bewältigung der Herausforderungen an produzierende Unternehmen werden unter dem Begriff Digitale Produktion zusammengefasst.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 2 | Seite 27-30
Wandlungsfähigkeit für eine wirtschaftliche Montage in Deutschland

Wandlungsfähigkeit für eine wirtschaftliche Montage in Deutschland

Aktuelle Erkenntnisse und anstehende Forschungsfragen
Dieter Spath, Oliver Scholtz
Produktionsbetriebe werden seit Jahren von Deutschland ins kostengünstigere Ausland verlagert. Der Trend zur Verlagerung insbesondere der personalintensiven Montage hält weiter an. Mit welchen Methoden und welchen Montagesystemen lässt sich weiterhin wirtschaftlich in Deutschland produzieren? Diese Fragestellung wird für typische handliche Produkte betrachtet, die auf einem Tisch produziert werden. Die dabei anzutreffenden unterschiedlichen Montagesysteme unterscheiden sich stark im Investitionsbedarf und in ihrer Stückzahlleistung. Ausgewählt werden die Montagesysteme vor allem auf Basis der prognostizierten Stückzahlen. Da die Verkaufszahlen kaum mehr prognostiziert werden können, ist es erforderlich die Systeme so flexibel auszulegen, dass während der laufenden Produktion, wenn die Verkaufszahlen in der nahen Zukunft gut abschätzbar sind, die Produkte von einem Montagesystem auf ein wirtschaftlicheres wechseln können. Die Montagesysteme sind dazu nicht nur flexibel, ...
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 2 | Seite 61-64
Office Excellence

Office Excellence

Innovative Arbeitsgestaltung für die Wissensarbeit
Dieter Spath, Wilhelm Bauer
Der Gestaltung von Büroarbeit kommt in der modernen Wissensgesellschaft eine zentrale Bedeutung zu. Die Anforderungen an die Wissensarbeiter steigen ständig. Neben hoher Produktivität und bester Qualität werden Flexibilität, Mobilität und Veränderungsbereitschaft gefordert. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, sind beste Arbeitsinfrastrukturen notwendig, also Büroarbeitsplätze, die die Arbeiten optimal unterstützen und für die Mitarbeiter ein positives Ambiente zur Verfügung stellen. Flexible Bürostrukturen können diese Anforderungen am besten erfüllen. Ihre Einführung bedarf dabei eines zielgerichteten Change Managements.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 6 | Seite 11-14
Innovationen sind die Vorraussetzungen für Wachstum

Innovationen sind die Vorraussetzungen für Wachstum

Joachim Warschat, Dieter Spath, Peter Ohlhausen
In diesem Artikel wird der Frage nachgegangen, welche Implikationen das Innovationsmanagement für die Zukunft der Unternehmen hat. Hierzu wird ein neuer Ansatz entwickelt, der sich besonders mit dem Faktor Zeit als der bestimmenden Größe für den Erfolg einer Innovation und damit eingeschlossen auch einer Invention befasst. Das entwickelte Modell stellt auf mehreren Ebenen den gesamten Innovationsprozess, das Innovationsverhalten und die Innovationsfähigkeit des Unternehmens dar. Das Gesamtmodell erlaubt es auf der Basis von vorhandenen Daten kritische Punkte im Unternehmen und im konkreten Projekt aufzuzeigen, Empfehlungen zur Optimierung auszusprechen und die Veränderungen zu bewerten.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 5 | Seite 51-54
Adaptiv-unternehmerische Arbeitsorganisation

Adaptiv-unternehmerische Arbeitsorganisation

Anforderungen und Ansätze für die kundenintegrierte Montage
Dieter Spath, Peter Rally, Michael Richter
Der Abbau von Produktionsarbeitsplätzen am Standort Deutschland muss zu neuen Konzepten führen, die es ermöglichen Produktion am „Standort D“ wieder effizient und wirtschaftlich zu gestalten. Dies können neue Angebote für Kunden sein, wie es mit Dienstleistungsmodellen oder mehr Individualisierung der Produkte möglich ist, die mit vernünftigen Lieferzeiten nur kundennah hergestellt werden können. Diese neuen Angebote erfordern eine hohe Flexibilität der Unternehmen, die mit einer adäquaten Arbeitsorganisation bewältigt werden kann. Im Folgenden werden einige Ansätze beschrieben, wie eine flexible Arbeitsorganisation aus den Anforderungen einer kun-denintegrierten Montage gestaltet werden kann.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 1 | Seite 27-30
Communities of Practice als Keimzelle für Wissensmanagement

Communities of Practice als Keimzelle für Wissensmanagement

Dieter Spath, Martin Müller, Marc Rüger
Wissensmanagement hat in den letzten zehn Jahren erheblich an Bedeutung im betrieblichen Alltag gewonnen. Unternehmen haben erkannt, dass der Umgang mit den eigenen Wissensressourcen der zentrale Erfolgsfaktor für eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit ist. Jedoch unterliegt das Wissen einer Halbwertszeit, die sich durch den ständigen und an Geschwindigkeit gewonnenen Wandel immer weiter verkürzt. Um die Nachhaltigkeit von Innovationen zu garantieren, ist deshalb nicht nur auf den Bestand des Wissens, sondern auf deren Entwicklung im Unternehmens- und Umweltkontext und Einsatz im Wettbewerb abzuheben. Dabei handelt es sich zum einen um eine Erweiterung bestehender Ressourcen, zum anderen um den Wechsel auf Erfolg versprechende neue Wissensbasen für das Unternehmen. “Communities of Practice” sind dafür eine erfolgreiche und in den Unternehmen oft angewandte Methode, die Nutzung und Entwicklung des benötigten Wissens zu unterstützen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 3 | Seite 14-17
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