Potenzial: Dienstleistungen

Dienstleistungsmanagement

Dienstleistungsmanagement

Theoretische und konzeptionelle Überlegungen
Hans Corsten, Ralf Gössinger
Nach einer kurzen Skizze der volkswirtschaftlichen Bedeutung von Dienstleistungen wird für die theoretische Analyse auf das Konzept der Leistungsbündel zurückgegriffen. Darauf aufbauend werden Dienstleis-tungen als Problemlösungen interpretiert, die auf der Grundlage von Interaktionen zwischen Nachfrager und Anbieter herbeigeführt werden. Vor dem Hintergrund der Grundstruktur der Dienstleistungsproduktion wird ein Bezugsrahmen entwi-ckelt, der einerseits eine geeignete Grundlage für die Modellierung von Dienstleistungen darstellt und andererseits Gestaltungsfelder für das Dienstleistungsmanagement offenbart. Für die einzelnen Gestaltungsfelder werden dann die relevanten ökonomischen Problembereiche herausgearbeitet.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 4 | Seite 23-27
Service Engineering Vorgehensmodelle und Softwareunterstützung

Service Engineering Vorgehensmodelle und Softwareunterstützung

August-Wilhelm Scheer, Ralf Klein, Kristof Schneider
Innovative Dienstleistungen stellen für Industrieunternehmen zunehmend einen kritischen Erfolgsfaktor zur Differenzierung von anderen Anbietern am Markt dar. Während das Industrial Engineering über Jahrzehnte verfeinert und optimiert wurde, werden bis heute Dienstleistungen in der Regel ohne den Einsatz geeigneter Vorgehensweisen und Software konzipiert. Fehlerhafte Dienstleis-tungsentwicklungsprozesse sind die Folge. Im Beitrag wird ein Überblick über Grundformen bereits existierender Service-Engineering-Vorgehensmodelle gegeben sowie ein generisches, IT-gestütztes Rahmenkonzept zur Konzeption dienstleistungsindividueller Entwicklungsprozesse aufgezeigt.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 4 | Seite 15-18
Wissenstransfer fördern, Dienstleistungskompetenz stärken

Wissenstransfer fördern, Dienstleistungskompetenz stärken

Einsatz der Methode „Learning History“
Patrice Lienhard, Marc Opitz
Wissen als strategische Ressource wird im Zusammenhang mit sich schnell wandelnden Unternehmens- und Umweltbedingungen immer wichtiger. Umso mehr beschäftigen sich innovative Dienstleistungsunternehmen damit, das vorhandene Wissen gezielt zu bündeln und optimal zu nutzen. Durch die Akkumulation von Wissen entstehen Kompetenzen, die für die Konkurrenz schwer imitierbar sind und den notwendigen Wettbewerbsvorsprung garantieren. Genau dort setzt die Methode “Learning His-tory” an. Learning Histories helfen, implizites Wissen im Unternehmen offen zu legen sowie Prozessverbesserungen und letztlich die Dienstleistungskompetenz zu stärken.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 3 | Seite 67-70
Einsatzbarrieren für Produktkonfiguratoren in der Automatisierungstechnik

Einsatzbarrieren für Produktkonfiguratoren in der Automatisierungstechnik

Marc Szydlowski, Ines Greve-Ecker, Matthias Trier
RM spielt sich in den Prozessen Marketing, Verkauf und Service ab. Basierend auf einer empirischen Studie werden die Barrieren des Produktkonfigurators für die Optimierung des Vertriebs in der Automatisierungstechnik aufgezeigt. Die größten CRM-Einsatzpotenziale liegen hier in der Optimierung des Serviceprozesses.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 1 | Seite 25-28
Globale Ersatzteilversorgung im Werkzeugmaschinenbau

Globale Ersatzteilversorgung im Werkzeugmaschinenbau

Proaktive Instandhaltung via Internet
Raimund Klinkner, Hartmut Zadek
Innovationen und Service sind heute mehr denn je gefragt, wenn es um die Sicherung von Marktanteilen und langfristigen Kundenbeziehungen geht. Auf der Serviceseite bilden globale Netzwerke eine Herausforderung insbesondere im Bereich der Instandhaltung und Ersatzteillogistik. Oftmals liegen hier ungeahnte Potenziale zur Kostenreduzierung und Wettbewerbsdifferenzierung. Auf der anderen Seite drohen bei ungenügender Instandhaltung Betriebsunterbrechungen, Stillegungen, Fehlmengenverluste und unter Umständen Konventionalstrafen. Analytisch abgeleitete Logistikkonzepte für die Ersatzteilversorgung und E-Business-Konzepte für die proaktive Instandhaltung garantieren Herstellern die Realisierung versteckter Potenziale.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 2 | Seite 17-20
Lebenszyklusorientiertes Ersatzteilmanagement

Lebenszyklusorientiertes Ersatzteilmanagement

Uwe Dombrowski, Andreas Bauer, Tim Bothe
Hochwertige Investitionsgüter sind durch eine hohe Innovationsgeschwindigkeit gekennzeichnet. Die Ursache hierfür ist unter anderem der wachsende Anteil von elektronischen Komponenten und Software. Parallel zu den immer kürzer werdenden Innovationszyklen nimmt die Lebensdauer von Investitionsgütern zu. Hieraus ergeben sich neue Anforderungen für das Ersatzteilmanagement. Insbesondere die Versorgung nach Ende der Serienfertigung stellt eine zunehmend problematische Herausforderung dar. Mit dem „Lebenszyklusorientierten Ersatzteilmanagement” wird ein ganzheitlicher Lösungsansatz vorgestellt.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 2 | Seite 55-59
Ein internetbasierter Methodenbaukasten mittels XML für ein Service Engineering

Ein internetbasierter Methodenbaukasten mittels XML für ein Service Engineering

Dieter Spath, Michael Baumeister, Lutz Demuß
Die Unternehmen werden zunehmend mit der Herausforderung konfrontiert, ihre Dienstleistungsentwicklungsprozesse immer effizienter und effektiver zu gestalten, um bei den zunehmend schnelleren und kürzeren Innovationszyklen von Dienstleistungen ihre Wettbewerbsstellung weiter auszubauen bzw. halten zu können. Dies gelingt ihnen aber nur, wenn sie ihren Entwicklern schnell und einfach Methodenwissen und Wissen über Vorgehensweisen für die Dienstleistungsentwicklung zur Verfügung stellen. Der folgende Beitrag stellt hierfür einen internetbasierten Methodenbaukasten vor, der diesen Anforderungen in einfacher und praktischer Weise gerecht wird.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 2 | Seite 31-35
Internetbasiertes Informationssystem zur Unterstützung der Serviceleistungen

Internetbasiertes Informationssystem zur Unterstützung der Serviceleistungen

Klaus Henning, Achim Streit, Kirsti Grobel, Klaus Henning, Achim Streit, Kirsti Grobel
Ein wesentlicher Berührungspunkt zwischen Hersteller und Kunde liegt im Bereich der Serviceleistungen. Trotz der extremen Kundennähe des Service sind nur wenige Ansätze zur durchgehenden Verbesserung der Strukturen oder zur effektiveren Nutzung der technischen Möglichkeiten versucht worden. Ein großes Potential für zukünftige Entwicklungen zeichnet sich deshalb in der Bereitstellung neuer technischer Konzepte für die Dienstleistung „Service” ab. Eine wichtige Rolle für Baumaschinenhersteller spielt deshalb die schnelle und strukturierte Verfügbarkeit von Informationen zur Unterstützung der Servicetechniker.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 2 | Seite 63-68
Offener komponentenbasierter Teleservice an Produktionsanlagen

Offener komponentenbasierter Teleservice an Produktionsanlagen

Rolf Isermann, Armin Wolfram, Torsten Brune
Teleservice ist eine moderne Form der Dienstleistung, die sich neuer Kommunikationstechnologien bedient. Daneben sind eine Reihe von Ansätzen zur Automatisierung der Überwachungsaufgabe bekannt. Im Rahmen dieses Beitrags sollen offene komponentenbasierte Ferndiagnose- und Wartungstechnologien am Beispiel von Textilmaschinen vorgestellt werden, die das Konzept der Telediagnose mit den Verfahren der Fehlererkennung und -diagnose verbinden.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 2 | Seite 58-62
Produktnahe Dienstleistungen – Wachstumschancen für produzierende Unternehmen

Produktnahe Dienstleistungen - Wachstumschancen für produzierende Unternehmen

Matthias Hartmann, Heiko Gsell
Produktnahe Dienstleistungen gelten neben neuen Märkten sowie neuen, innovativen Produkten und Technologien als Quelle profitablen Wachstums in produzierenden Unternehmen. In Industrie und Wissenschaft setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, daß profitables Wachstum zwingende Voraussetzung ist, um den Erfolg und die Aktionsfähigkeit von Unternehmen auch in der Zukunft zu erhalten. In diesem Beitrag werden die Potentiale für profitables Wachstum durch die Implementierung produktnaher Dienstleistungen in produzierenden Unternehmen aufgezeigt. Ansätze für innovative, produktbegleitende Dienstleistungen werden vorgestellt, Empfehlungen zur Umsetzung werden dargelegt.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 2 | Seite 43-47
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