Lösung: Prozessmanagement

Kognitive Assistenzsysteme in der Intralogistik

Kognitive Assistenzsysteme in der Intralogistik

Nutzerstudien mit Augmented Reality und einem KI-Chatbot
Hendrik Stern ORCID Icon, Michael Freitag ORCID Icon
Assistenzsysteme verbessern Arbeitsprozesse, verkürzen Lernzeiten und erhöhen die Flexibilität am Arbeitsplatz. In der digitalisierten Industrie 5.0 spielen menschzentrierte, resiliente und nachhaltige Ansätze eine wichtige Rolle, wobei die Nutzerakzeptanz von zentraler Bedeutung ist. Wie gebrauchsfähig die Unterstützung mittels Technologien wie Augmented Reality und KI-Chatbots wirklich ist, kann anhand zweier Nutzerstudien ermittelt werden.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 5 | Seite 67-72 | DOI 10.30844/I4SD.24.5.67
Modellierung robuster Prozesse

Modellierung robuster Prozesse

Anforderungen an die Prozessmodellierungsmethode
Annika Lange ORCID Icon, Thomas Knothe ORCID Icon
Aufgrund disruptiver Störungen müssen produzierende Unternehmen ihre Robustheit verbessern, um den Störungen standzuhalten. In der Vergangenheit wurden im Kontext der Robustheit lediglich Infrastrukturen und Ressourcen betrachtet, die gesamte Vernetzung der Prozesse jedoch vernachlässigt. Diese müssen deshalb im Kontext der Robustheit eingehend untersucht werden. Für die Gestaltung und Analyse von Prozessen wird die Prozessmodellierung verwendet. In diesem Beitrag werden die Anforderungen an Modellierungsmethoden beschrieben und bewertet.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 5 | Seite 62-65
Optimierung intralogistischer Prozesse

Optimierung intralogistischer Prozesse

Ganzheitliche Betrachtung der Bereitstellstrategie in der Produktionsversorgung mithilfe mathematischer Modelle
Christina Braun, Lea Isfort
Die Nutzung von Daten ist für Unternehmen heutzutage von entscheidender Bedeutung. Sie helfen den Unternehmen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen und dadurch ihre Effizienz zu verbessern. Gerade die Logistikbranche bietet viele Ansatzpunkte für den Einsatz von Daten. So können etwa Warenströme präzise verfolgt werden, die Lagerverwaltung effektiver gestaltet oder Routen besser geplant werden. All diese Optimierungsansätze münden in einer Kostenreduzierung und schnelleren Lieferungen, welche die Wettbewerbsfähigkeit steigern können und den Anforderungen nach einer schnellen, zuverlässigen und transparenten Lieferkette gerecht werden. Im Forschungsprojekt Datenfabrik.NRW erarbeiten Expertinnen und Experten aus den Bereichen Produktion und Logistik an datengetriebenen Lösungen im realen Produktionsumfeld der Unternehmen CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH und der Schmitz Cargobull AG. Unter anderem wird ein neuer Ansatz zur Optimierung der intralogistischen Prozesse ...
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 5 | Seite 58-61
Prozessmodellierung

Prozessmodellierung

Praxisnah und methodisch fundiert
Jörg Becker ORCID Icon, Florian Schmolke ORCID Icon
Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld erzeugen immer wieder neue Herausforderungen für Unternehmen. So sind eine regelmäßige Prüfung der Positionierung gegenüber Wettbewerbern, eine Adaption aufkommender Innovationen und die Sicherung von Wettbewerbsvorteilen unabdingbar. Zur Berücksichtigung solcher Veränderungen ist ein vollumfängliches Wissen über die eigenen Prozesse und eine damit einhergehende hohe Transparenz der Ablauforganisation des Unternehmens notwendig. Der Prozess, dargestellt in einer auf Modellen basierenden Dokumentation, nimmt dabei als Abbildung der Tätigkeiten einen bedeutenden Stellenwert ein. Die Anwendung einer Modellierungssprache aus dem Bereich der semantischen Standardisierung verhilft den modellierten Prozessen zu einer hohen Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 5 | Seite 48-52 | DOI 10.30844/IM_23-5_48-52
Werkzeug zur datenbasierten kontinuierlichen Verbesserung (KVP)

Werkzeug zur datenbasierten kontinuierlichen Verbesserung (KVP)

Das Beispiel produzierender Unternehmen
Konstantin Neumann, Nicole Oertwig ORCID Icon
Die Einführung von kontinuierlicher Verbesserung stellt Unternehmen regelmäßig vor Herausforderungen. Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung eröffnen sich neue Analysemöglichkeiten, die den kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) unterstützen. Dieser Beitrag zeigt auf, wie Prozessorientierung, Digitalisierung und operative Tätigkeiten systematisch für die Entwicklung und Integration eines datenbasierten KVP in produzierenden Unternehmen angewandt werden können.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 5 | Seite 13-16
Digitales Vertragsmanagement in der Industrie

Digitales Vertragsmanagement in der Industrie

Robin Schmeisser
Die Digitalisierung steht für Effizienz und Prozessoptimierung. Umso erstaunlicher ist es, dass selbst größere mittelständische Betriebe bei ihrem Vertragsmanagement - dem Fundament jedes wirtschaftlichen Handelns - oft noch über keine digitale Lösung verfügen. Stattdessen dominieren lange E-Mail-Ketten, inkonsistente Dokumente und unübersichtliche Zuständigkeiten die Prozesse vom Entwurf bis zur Unterzeichnung eines Vertrags.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 3 | Seite 56-57
Prozessorientierte Methodik der BLE-basierten Datenerhebung

Prozessorientierte Methodik der BLE-basierten Datenerhebung

Auf dem Weg zu einem standardisierten Process Performance Management auf Baustellen
Hendrik Jonitz, Thomas Braml, Eva-Maria Kern, Marius Herzog
Die zunehmende Industrialisierung der Baubranche ermöglicht die Implementierung eines standardisierten Process Performance Managements (PPM), mit welchem operative Prozesse auf Baustellen analysiert und gesteuert werden können [1]. Voraussetzung hierfür sind entsprechende Prozessdaten. Gegenstand dieses Beitrags ist die Vorstellung eines strukturierten Vorgehens zur Erhebung dieser Daten auf Basis der Bluetooth Low Energy (BLE)-Technologie. Die im Zuge von Feldstudien gesammelten Erfahrungen ermöglichen die Ableitung von Chancen und Herausforderungen und dienen als praxisbezogene Information hinsichtlich des Einsatzes der BLE-Technologie für die Prozessdatenerhebung.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 3 | Seite 42-47
Strategisch statt punktuell Prozesse automatisieren

Strategisch statt punktuell Prozesse automatisieren

Ein Center of Automation zündet den Digitalisierungsbooster – nicht nur in affinen Fachbereichen
Steffen Weiers
Viele Fachabteilungen haben die enorme Effizienzsteigerung und personelle Entlastung von Routinetätigkeiten durch Prozessautomatisierung bereits erkannt. Diese digitalen Vordenker haben damit begonnen, Büroprozesse durch neue Technologien wie Robotic Process Automation (RPA), Low Code in der Microsoft Power Platform oder in SAP zu automatisieren. Die positiven Erfahrungen verbleiben jedoch oftmals in einzelnen Abteilungen. Aufgrund des fehlenden strategischen Überbaus gelingt es Unternehmen als Ganzes noch nicht, die Mehrwerte systematisch auf alle Bereiche zu übertragen. Die organisatorische Lösung hierfür nennt sich „Center of Automation“. Manchmal reicht es aus, wenn das Team aus zwei Mitgliedern besteht, um eine übergreifende, digitale Prozessdenke in ein Unternehmen hineinzubringen.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 1 | Seite 58-62
Robotic Process Automation (RPA) in der Logistik

Robotic Process Automation (RPA) in der Logistik

Vorgehensmodell und Erfolgsfaktoren für die Implementierung
Carsten Feldmann, Jan Krakau, Victor Kaupe
Robotic Process Automation (RPA) bezeichnet Software-Roboter (Bots), die sich wiederholende, regelbasierte Aufgaben in einem Geschäftsprozess automatisieren. Dieser Beitrag beschreibt Anwendungsbereiche für RPA in der Logistik und zwei konkrete Praxisbeispiele. Zudem wird ein Vorgehensmodell für die Implementierung von RPA in der Logistik vorgestellt. Der Beitrag beantwortet die folgenden Fragen: Was sind geeignete Anwendungsfälle für RPA in der Logistik? Welche Kriterien unterstützen die Auswahl geeigneter Prozesse? Und wie sollte ein Einführungsleitfaden gestaltet sein, um ein Implementierungsprojekt unter Berücksichtigung kritischer Erfolgsfaktoren systematisch zu unterstützen?
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 3 | Seite 35-40
Nachhaltige Problemlösung in digitalisierten Prozessen

Nachhaltige Problemlösung in digitalisierten Prozessen

Lean-Management-Umsetzung in der Logistik mittels datengestützter Prozessabsicherung
Nico Hilgert, Frank Bertagnolli ORCID Icon
Bei Lean-Management-Umsetzungen sollen Prozesse verbessert und Problemursachen nachhaltig beseitigt werden. In Bereichen mit vielen Daten, wie beispielsweise der Logistik, wird die Ursachenanalyse am Shopfloor jedoch unübersichtlich und kompliziert. Unterstützende Anwendungssysteme können bei der Analyse und dem „Führen am Ort der Wertschöpfung“ helfen. Am Beispiel der Versorgungslogistik der Automobilindustrie wird eine einfache digitale Lösung aufgezeigt, die Transparenz schafft, Zeit spart und zu einer nachhaltigen Problemlösung beiträgt.
Industrie 4.0 Management | 37. Jahrgang | 2021 | Ausgabe 5 | Seite 31-34 | DOI 10.30844/I40M_21-5_S31-34
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