Die Nutzung von Daten ist für Unternehmen heutzutage von entscheidender Bedeutung. Sie helfen den Unternehmen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen und dadurch ihre Effizienz zu verbessern. Gerade die Logistikbranche bietet viele Ansatzpunkte für den Einsatz von Daten. So können etwa Warenströme präzise verfolgt werden, die Lagerverwaltung effektiver gestaltet oder Routen besser geplant werden. All diese Optimierungsansätze münden in einer Kostenreduzierung und schnelleren Lieferungen, welche die Wettbewerbsfähigkeit steigern können und den Anforderungen nach einer schnellen, zuverlässigen und transparenten Lieferkette gerecht werden. Im Forschungsprojekt Datenfabrik.NRW erarbeiten Expertinnen und Experten aus den Bereichen Produktion und Logistik an datengetriebenen Lösungen im realen Produktionsumfeld der Unternehmen CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH und der Schmitz Cargobull AG. Unter anderem wird ein neuer Ansatz zur Optimierung der intralogistischen Prozesse der beiden Unternehmen entwickelt.
Datenbasierte Themen wie Künstliche Intelligenz, Big Data und Digitalisierung prägen die Produktion von morgen. Mit der Datenfabrik.NRW entwickelt und pilotiert das Forschungsteam aus vier Fraunhofer-Instituten und drei Anbieterunternehmen datengetriebene Lösungen für die zwei Leuchtturmfabriken bei CLAAS und Schmitz Cargobull. Ziel ist es, dass die entwickelten Lösungsansätze anschließend Unternehmen in NRW erreichen, um den Produktionsstandort Deutschland auch in Zukunft attraktiv und wettbewerbsfähig zu halten. In mehreren Arbeitsgruppen werden derzeit 50 Use Cases erarbeitet. Einer dieser Use Cases ist die dynamische Wahl der Bereitstellstrategie in der Montageversorgung. Der Begriff der Bereitstellstrategie bezieht …
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