Technologie: Analytics

Analyse der Arbeitsproduktivität in der Unikatfertigung

Analyse der Arbeitsproduktivität in der Unikatfertigung

Eine Grundlage für zielorientierte Verbesserungsprozesse in der Unikatfertigung
Florian Tietze, Hermann Lödding ORCID Icon
In der personalintensiven Unikatfertigung ist eine hohe Arbeitsproduktivität besonders wichtig. Zwar steht eine Vielzahl von Methoden aus dem Produktivitätsmanagement und der schlanken Produktion zur Verfügung, um Produktivitätsverbesserungen zu erreichen, die Eignung dieser Methoden für die Unikatfertigung ist jedoch häufig unbefriedigend. Eine umfassende Produktivitätsanalyse ermöglicht es, Wissen über die Einflussfaktoren auf die Arbeitsproduktivität in der Unikatfertigung aufzubauen und Verbesserungsmaßnahmen zielorientiert auszuwählen.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 3 | Seite 62-66
Werkzeugmanagement in der Cloud

Werkzeugmanagement in der Cloud

Potenziale einer unternehmensübergreifenden Cloud-Lösung für ein digitales und automatisiertes Werkzeugmanagement
Marcus Röschinger, Dominik Stockenberger, Willibald A. Günthner
In modernen Supply Chains nimmt die Vernetzung der beteiligten Unternehmen immer mehr zu. Dies gilt auch für die Versorgung von produzierenden Unternehmen mit Fertigungsmitteln. Im Bereich des Werk-zeugmanagements gestaltet sich der Informationsfluss daher zunehmend komplexer. Dabei bedingt der in erster Linie papierbasierte Informationsaus-tausch eine geringe Durchgängigkeit sowie eine stark eingeschränkte Verfügbarkeit der Werkzeugdaten. Durch ein digitales Werkzeugmanagement in der Cloud könnten die medialen Brüche in der Werkzeug-Supply-Chain überwunden werden. Der Abruf und die Aktualisierung von Werkzeugdaten ist damit permanent und ortsunabhängig möglich. Durch eine eindeutige Werkzeugidentifizierung kann zudem eine automatische Übertragung benötigter Daten auf Maschinen erfolgen.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 3 | Seite 52-56
Analyse von Einflussfaktoren auf die Arbeitsproduktivität

Analyse von Einflussfaktoren auf die Arbeitsproduktivität

Eine Grundlage für zielorientierte Verbesserungsprozesse in der Serienproduktion
Thomas Czumanski, Tim Prasse, Hermann Lödding ORCID Icon
Die Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen hängt direkt von der Produktivität ab. Der demografische Wandel erhöht den Druck auf die Arbeitsproduktivität. Umso wichtiger ist es, die Arbeitsproduktivität mit ihren vielfältigen Einflussfaktoren systematisch verbessern zu können. Eine umfassende Produktivitätsanalyse ermöglicht es, die unterschiedlichen Einflüsse auf die Arbeitsproduktivität in Serienproduktionen zu erkennen und Handlungsfelder zu priorisieren. Grundlage der Methode ist die zustandsorientierte Modellierung der Mitarbeitertätigkeiten.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 20-24
Data Mining-Methoden in der Produktionslogistik

Data Mining-Methoden in der Produktionslogistik

Wissensgenerierung beim Umgang mit komplexen Daten und multikriteriellen Entscheidungen
Mathias Knollmann, Mirja Meyer, Katja Windt
Die heute üblichen Informationstechnologien in der Produktionslogistik ermöglichen die Sicherung großer Datensätze mit einer Vielzahl unterschiedlicher Parameter. Die dazu parallel gestiegene Prozesskomplexität im Produktionsumfeld führt zu einer vermehrten Abhängigkeit zwischen unterschiedlichen Entscheidungsvariablen. Dieser Beitrag befasst sich daher mit der Anwendung einer computergestützten Analysemethode zur effizienten Auswertung und Abbildung multikriterieller Abhängigkeiten.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 51-55
IM 1/2012: Produktionsnahe Informationssysteme

IM 1/2012: Produktionsnahe Informationssysteme

Mehr Information in die Produktion – mit Cyber-Physischen Systemen und Cloud Computing
Diese Ausgabe der Industrie Management zeigt u. a., wie MES-Systeme die horizontale Integration in der Produktion verbessern. Methoden der nichtlinearen Dynamik zur präzisen Nachfrageprognose und die Rolle von Cloud Computing für hybride Leistungsbündel werden untersucht. RFID-Systeme optimieren die Automobilqualitätssicherung, und eine systematische IT-Planung gestaltet die Wertschöpfungskette effizienter.
CO2-effiziente Produktion

CO2-effiziente Produktion

Hybrides Modell zur Emissionsbestimmung als Planungshilfe für die Produktion
Horst Meier, Xiangqian Shi
Der Begriff Low Carbon hat sich in den letzten Jahren zu einem vielbenutzten Modewort entwickelt und stellt neue Anforderungen für die Industrie. Der erste Schritt für produzierende Unternehmen hin zu Low-Carbon ist Low-Carbon Manufacturing, worin bereits während der Herstellungsphase von Produkten alle Möglichkeiten zur Reduzierung der CO2-Emissionen ausgeschöpft werden. Bislang fehlt allerdings ein ganzheitliches Konzept zur Bestimmung und Bewertung von Produktionsprozessen unter CO2-Emissionsgesichtspunkten. Der Fokus dieses Beitrags liegt auf der Betrachtung von Emissionen, die durch den Einsatz von Energie, Material und Investitionsgütern innerhalb der Produktion emittiert werden. Hierbei wird die indirekte Emission vom Zulieferer ebenfalls mit einbezogen. Anschließend wird ein hybrider Ansatz zur Bestimmung der Emissionen vorgestellt, mit dem untersucht werden soll, ob die ganzheitliche Optimierung der Produktion im Hinblick auf eine effiziente Ressourcennutzung und ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 6 | Seite 17-20
3PL-Dienstleister Typologie basierend auf dem Einsatz von IKT

3PL-Dienstleister Typologie basierend auf dem Einsatz von IKT

Mônica Maria Mendes Luna, Carlos Ernani Fries
Die Nachfrage nach technisch ausgefeilten Logistik-Dienstleistungen hat zur Diversifizierung und Spezialisierung der 3PL-Dienstleister geführt und eine intensivere Anwendung von IKT (Informations-und Kommunikationstechnologien) hervorgerufen. Basierend auf einer Cluster-Analyse wurde eine Typologie für brasilianische Third-Party Logistikdienstleister vorgeschlagen. Entsprechend der Präsenz von technologischen Lösungen, die durch Ja/Nein-Aussagen bestimmt wurden, konnten brasilianische 3PL-Dienstleister zu homogenen Clustern zusammengefasst werden. Diese Ergebnisse entsprechen denen aus Modellen mit quantitativen Variablen, sind aber zuverlässiger und einfacher in der Akquisition.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 2 | Seite 38-40
Künstliche Intelligenz zur Beschleunigung der Produktionsanlagenplanung

Künstliche Intelligenz zur Beschleunigung der Produktionsanlagenplanung

Datenvorverarbeitung mit Genetischen Algorithmen
Ludger Overmeyer, Jens Dreyer, Rouven Nickel
Bei der Planung kreisförmig verketteter Fertigungslinien werden Künstliche Neuronale Netze (KNN) eingesetzt, um die Art des Förderengpasses (Transport- oder Arbeitssystem) der Fertigungslinien zu erlernen und zu prognostizieren. Dieser Beitrag stellt eine Methode zur Steigerung des Lern-erfolgs und der Leistungsfähigkeit der KNN vor. Mit Genetischen Algorithmen (GA) wird die Anzahl der Eingangsparameter reduziert.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 4 | Seite 45-48
IM 3/2008: PLM

IM 3/2008: PLM

Integration und Innovation in komplexen Produktionsprozessen
Das Product Lifecycle Management (PLM) erlaubt einen einheitlichen Zugriff auf alle relevanten Produktdaten über verschiedene Betriebsfunktionen und den Produktlebenszyklus hinweg. Diese Ausgabe von Industrie Management liefert Ihnen alles, was Sie über PLM im Kontext von Prozessen wissen müssen – von Echtzeit-Monitoring der Produktqualität über Energieeffizienz bis zum Wissensmanagement im Produktentwicklungsprozess.
IM 6/2007: Komplexitätsmanagement

IM 6/2007: Komplexitätsmanagement

Herausforderungen, Strategien und Anpassungsfähigkeit
Komplexität ist eine der meist beachteten Eigenschaften unserer Zeit. In dieser Ausgabe erfahren Sie, welchen Einfluss Komplexität auf Geschäftsprozesse nehmen kann und welche Bewältigungsstrategien helfen – von der Gestaltung passender Produktarchitekturen über die Prozesskomplexität in globalen Netzwerken bis zur Anpassungsfähigkeit an komplexe Umgebungen mit dem strategischen Flexibilitätsmanagement.
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