Autor: Katja Windt

Data Mining-Methoden in der Produktionslogistik

Data Mining-Methoden in der Produktionslogistik

Wissensgenerierung beim Umgang mit komplexen Daten und multikriteriellen Entscheidungen
Mathias Knollmann, Mirja Meyer, Katja Windt
Die heute üblichen Informationstechnologien in der Produktionslogistik ermöglichen die Sicherung großer Datensätze mit einer Vielzahl unterschiedlicher Parameter. Die dazu parallel gestiegene Prozesskomplexität im Produktionsumfeld führt zu einer vermehrten Abhängigkeit zwischen unterschiedlichen Entscheidungsvariablen. Dieser Beitrag befasst sich daher mit der Anwendung einer computergestützten Analysemethode zur effizienten Auswertung und Abbildung multikriterieller Abhängigkeiten.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 51-55
Selbststeuernder Produktaufbauzyklus

Selbststeuernder Produktaufbauzyklus

Einsatz von Selbststeuerung zur Erschließung von Flexibilitätspotenzialen in Fertigung und Montage
Oliver Jeken, Katja Windt
Unvorhersehbare Prozessstörungen, kurzfristige Lieferterminänderungen durch Kunden und Lieferanten sowie eine hohe Marktdynamik erfordern ein schnelles und situationsgemäßes Reagieren der Produktionssteuerung, um die bestmögliche Erreichung logistischer Zielgrößen zu gewährleisten. Eine Chance zur Erhöhung der Reaktionsfähigkeit liegt in der Nutzung von im System vorhandenen, aber bisher nicht genutzten Flexibilitätspotenzialen. Der Beitrag stellt einen Ansatz vor, wie diese zunächst eröffnet und in einem weiteren Schritt in Abhängigkeit der jeweiligen Situation durch den Einsatz von Selbststeuerungsmethoden erschlossen werden können.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 3 | Seite 49-52
Selbststeuernde Produkte in globalen Produktionsnetzen

Selbststeuernde Produkte in globalen Produktionsnetzen

Erschließung von Flexibilitätspotenzialen
Katja Windt, Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Oliver Jeken, Michael Teucke
Der Beitrag beschäftigt sich mit Flexibilitätspotenzialen in Produktions- und Distributionsprozessen innerhalb globaler Netze. Hierbei wird das Konzept selbststeuernder Produkte genutzt, um die sich ergebenden Entscheidungsalternativen bei der Wahl von Produktvarianten und Lieferorten zu erschließen. Die zentrale Fragestellung des vorliegenden Beitrags ist, welche Flexibilitätspotenziale sich in globalen Produktionsnetzen durch selbststeuernde Produkte eröffnen lassen. Die Flexibilitätspotenziale werden klassifiziert, und die Entscheidungsfindung selbststeuernder Produkte wird diskutiert.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 5 | Seite 23-26
Selbststeuerung in der betrieblichen Praxis

Selbststeuerung in der betrieblichen Praxis

Ein Framework zur Auswahl der passenden Selbststeuerungsstrategie
Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Felix Böse, Thomas Jagalski, Katja Windt
In der Logistikforschung wird intensiv das Konzept der Selbststeuerung logistischer Systeme als neuer Ansatz zur Gestaltung eines dezentral organisierten Planungs- und Steuerungssystems untersucht, da die Selbststeuerung logistischer Prozesse eine Möglichkeit bietet, trotz steigender Komplexität in Kombination mit kurzfristigen Ereignissen den Anforderungen an eine flexible und effiziente Auftragsabwicklung gerecht zu werden [1, 2]. Die Forschungsarbeit konzentriert sich dabei u.a. auf die Entwicklung innovativer Selbststeuerungsstrategien und deren Anwendung mithilfe geeigneter Methoden und Instrumentarien. Auch wenn die Nutzenpotenziale unterschiedlicher Selbststeuerungsstrategien für ausgewählte Anwendungsszenarien der Produktionslogistik bereits in Simulationsstudien nachgewiesen wurden [3 - 6], fehlt bisher für den breiten Einsatz in der betrieblichen Praxis ein Leitfaden für die Identifikation der jeweils am besten geeigneten Selbststeuerungsstrategie. Im Rahmen dieses ...
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 3 | Seite 7-11
Zukunftsweisende Produktionssteuerungsverfahren

Zukunftsweisende Produktionssteuerungsverfahren

Katja Windt, Julia Bendul
Im Jahr 2020 stehen Produktion und Logistik einem veränderten Fertigungsumfeld gegenüber. Neue Fertigungstechnologien und Maschinenkonzepte sowie innovative Produktionssteuerungsverfahren werden sich zukünftig als die Hauptinnovationsfelder für die Bereiche Produktion und Logistik herausstellen. Ausgehend von einem Szenario der Produktion im Jahre 2020 werden im vorliegenden Beitrag die Innovationstreiber für die Produktionstechnik und im Besonderen für die Produktionslogistik identifiziert, welche die steigende Dynamik und Komplexität der sich verändernden Umwelt widerspiegeln. Die aus ihnen resultierenden Innovationsfelder werden aufgezeigt.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 1 | Seite 31-34
Selbststeuerung in der Automobil-Logistik

Selbststeuerung in der Automobil-Logistik

Felix Böse, Jakub Piotrowski, Katja Windt
Zur Planung und Steuerung logistischer Prozesse auf Automobil-Terminals werden heute in der Regel zentrale Logistiksysteme eingesetzt, welche den hohen Anforderungen an eine flexible Auftragsabwicklung aufgrund zunehmender Dynamik und Komplexität häufig nicht gerecht werden. So wird insbesondere der Fahrzeugdurchlauf auf einem Automobil-Terminal von der Anlieferung über die Einlagerung bis hin zur technischen Aufbereitung und Auslieferung zum Autohändler zentral geplant und gesteuert. Durch Einführung von Selbststeuerungsmechanismen sollen die Fahrzeuge in die Lage versetzt werden, ihren Weg durch das Logistiknetzwerk gemäß ihren eigenen Zielsetzungen selbst zu bestimmen. Im Rahmen dieses Beitrags sollen zunächst Ansätze zur Selbststeuerung dargelegt und darauf aufbauend Verbesserungspotenziale durch die Etablierung selbststeuernder logistischer Prozesse in der Automobillogistik am Beispiel der Firma E. H. Harms Auto-Terminal-Hamburg untersucht werden.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 37-40
Entwicklung einer Vorgehensweise zur Bewertung von Distributionsszenarien

Entwicklung einer Vorgehensweise zur Bewertung von Distributionsszenarien

Katja Windt, Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon
Im Rahmen von Supply-Chain-Management-Betrachtungen und der Fremdvergabe von kompletten Systemen, Modulen und Teilen erlangt die Distributionslogistik zusammen mit der Beschaffungslogistik eine zunehmende Bedeutung. Unter Berücksichtigung der Wandlungsfähigkeit von Unternehmensstrukturen ist die Frage berechtigt, ob es noch zeitgemäß ist, dass Distributionsstrukturen und entsprechende Lagerstandorte in vielen Unternehmensnetzwerken langfristig ausgelegt werden. Vielmehr sollte die Nutzung vorhandener Dis-tributionsstrukturen unter dynamischen Gesichtspunkten im Vordergrund der Betrachtungen stehen. Das heißt, es sollten vornehmlich Nutzenkonzepte entwickelt werden, die Aussagen darüber erlauben, wie die vorhandene Distributionsstruktur für welche Kundenaufträge optimal zu nutzen ist. So können zunächst aufwändige Investitionen reduziert werden. Anhand eines Praxisbeispiels wird eine neue Vorgehensweise zur Bewertung unterschiedlicher Distributionsszenarien vorgestellt, die ...
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 5 | Seite 31-34
Multikriterielle Engpassanalyse

Multikriterielle Engpassanalyse

Katja Windt, Hans-Peter Wiendahl
Unternehmen engagieren sich zunehmend in wandelbaren Produktionsnetzen, um insbesondere die Potenziale einer Ressourcenteilung zu nutzen und somit wettbewerbsfähig zu bleiben. Damit die Netzressourcen effizient genutzt werden können, ist die Kenntnis unternehmensinterner Engpässe eine Voraussetzung. Im Rahmen dieses Artikels wird daher eine multikriterielle Engpassanalyse für die Produktion vorgestellt. Der Begriff Engpass wird dabei so definiert, dass er für unterschiedliche Zielgrößen anwendbar ist. Diese Engpassanalysemethodik erlaubt somit die Identifizierung zielgrößenabhängiger Engpässe, um situationsgerecht Maßnahmen im Unternehmen und im Produktionsnetz zur Beseitigung aktueller und zur Vermeidung zukünftiger Engpässe abzuleiten. Der Einsatz der Engpassanalysemethodik in der Praxis wird anhand von Beispieldaten eines Leiterplattenherstellers demonstriert.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 5 | Seite 63-66