Produktentwicklung

Leichtbau Kippsattelauflieger

Leichtbau Kippsattelauflieger

Effizienzsteigerung im Gütertransport durch hybriden Leichtbau
Peter Middendorf, Marko Szcesny, Reinhardt Kreis
Steigende Treibstoffpreise und strenge Umweltauflagen durch den Gesetzgeber führen derzeit im Transportbereich zu immer lauter werdenden Forderungen nach Effizienzsteigerungen. Eine höhere Effizienz im Gütertransport auf der Straße lässt sich zum einen durch Verbesserungen der Motoren und Aerodynamik der Fahrzeuge erreichen und zum anderen durch eine Senkung der Fahrzeug-Leermasse mittels Leichtbau mit dem damit verbundenen Nutzlastgewinn. Während beim Transport von Stückgütern und Palettenware überwiegend das Transportvolumen des Lastzugs das Limit darstellt, kommen Lastzüge für Schüttgüter wie Schrott oder Erdaushub bei nahezu jeder Fahrt an die Nutzlastgrenze.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 2 | Seite 11-14
Handlungsfelder für den Umgang mit demografiebasierten Risiken in der Supply Chain

Handlungsfelder für den Umgang mit demografiebasierten Risiken in der Supply Chain

Meike Schröder, Carolin Singer, Wolfgang Kersten ORCID Icon
Die alternde Bevölkerung in Industrie- und Schwellenländern stellt sowohl Gesellschaften als auch Unternehmen vor große Herausforderungen. Um mit Risiken wie dem demografischen Wandel umzugehen, müssen Unternehmen rechtzeitig Strategien und Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen einleiten. In dem vorliegenden Beitrag werden demografiebasierte Risiken vor dem Hintergrund des Supply Chain Managements betrachtet. Hierzu werden Lösungsansätze vorgestellt, um die mit dem demografischen Wandel verbundenen Nachfrage- und Umfeld-risiken Supply-Chain-orientiert zu bewältigen. Die Beispiele fokussieren auf die drei Handlungsfelder Personalmanagement, Modularisierung von Produkten sowie integrierte Produktentwicklung.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 69-72
Eine Methode zum Design von Mikroprozessketten

Eine Methode zum Design von Mikroprozessketten

Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Daniel Rippel
Im Bereich der Mikrofertigung spielt die exakte Abstimmung von Prozessparametern bei der Planung und der Konfiguration von Prozessketten eine besondere Rolle. Durch die Miniaturisierung von Werkstücken und Fertigungsanlagen werden immer geringere Toleranzen erforderlich. Zudem erschweren sogenannte Größeneffekte die Übertragung von Wissen aus der Makrofertigung auf den Mikrobereich. Viele Fertigungsprozesse und -technologien sind dabei im Mikrobereich so spezialisiert, dass ihre Eignung stark von den in der jeweiligen Prozesskette involvierten Komponenten und Produkten abhängt. Dieser Artikel präsentiert die Methode µ-ProPlAn, die Prozessplaner bei der Auswahl geeigneter Prozesse und Technologien sowie bei deren Konfiguration unterstützt.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 2 | Seite 15.19
Manufacturing for Design

Manufacturing for Design

Laseradditive Fertigung ermöglicht neuartige Funktionsbauteile
Claus Emmelmann, Dirk Herzog, Jannis Kranz, Christoph Klahn, Maximilian Munsch
Die Möglichkeiten und Grenzen konventioneller Fertigungsverfahren bestimmen stark den Konstruktionsprozess und führen häufig zu Bauteilen und Produkten, die in ihren Eigenschaften, wie beispielsweise ihrem Strömungswiderstand, hinter den theoretischen Potenzialen zurückbleiben. Mit der laseradditiven Fertigung von Bauteilen aus metallischen Pulverwerkstoffen steht nun ein Verfahren an der Schwelle zur industriellen Reife, welches das Potenzial besitzt, hinsichtlich Produktion und Konstruktion neuartige Ansätze zu ermöglichen. Dadurch ist ein Wandel von der fertigungsgerechten Konstruktion hin zu einer konstruktionsgerechten Auswahl des Fertigungsverfahrens möglich.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 2 | Seite 58-62
Topologieoptimierung von Rapid-Prototyping-Bauteilen

Topologieoptimierung von Rapid-Prototyping-Bauteilen

Additiv gefertigte Hohlzylinder für den Einsatz im Vakuum
Kevin Kuhlmann, Hendrik Scheuschner, Ingolf Behm
Zur Herstellung von Ausschmelzmodellen (Wachslinge), wie sie im Prozess des Vakuum-Differenzdruck-Gießens zur Anwendung kommen, werden oft Silikonformen verwendet. Diese Negativformen werden mithilfe von Rapid-Prototyping-Vollkörpern hergestellt. Jedoch ist für die Formgebung ausschließlich die äußere Hülle maßgebend, sodass die Verwendung von Hohlkörpern zur Material- und somit Kosteneinsparung möglich ist. In diesem Beitrag werden Berechnungen und Topologieoptimierungen am Beispiel eines Zylinders vorgestellt.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 2 | Seite 53-57
Der Weg zu Intelligenten Technischen Systemen

Der Weg zu Intelligenten Technischen Systemen

Spitzencluster it‘s OWL - Mit Intelligenten Technischen Systemen an die Spitze
Jürgen Gausemeier, Christian Tschirner, Roman Dumitrescu ORCID Icon
Hightech für die Märkte von morgen: In Ostwestfalen-Lippe (OWL) wächst ein Cluster, der weltweit Maßstäbe in Sachen Intelligente Technische Systeme setzt. 2012 wurde der Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort im Rahmen des Spitzenclusterwettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ausgezeichnet und leistet nun mit innovativen Projekten einen wichtigen Beitrag für Wertschöpfung und Beschäftigung in Deutschland. In diesem Beitrag stellen wir die technologische Basis dieser Systeme und die Struktur des Clusters Intelligente Technische Systeme (it’s OWL) vor.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 1 | Seite 49-52
Sichere Produktentwicklung mit PLM Product Lifecycle Management in der Medizintechnik

Sichere Produktentwicklung mit PLM Product Lifecycle Management in der Medizintechnik

Christian Kind, Dirk Langenberg
Die Entwicklung medizintechnischer Hightech-Produkte unterliegt engen rechtlichen Vorschriften und Zulassungsverfahren und ist daher mit einem hohen Aufwand für Dokumentation sowie Risiko- und Qualitätsmanagement verbunden. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, lohnt sich gerade in der Medizintechnikbranche der Einsatz neuer Methoden und informationstechnischer Werkzeuge. Der in anderen Industriezweigen entwickelte Ansatz des Produktlebenszyklusmanagements (PLM) bietet daher MedTech-Unternehmen vielversprechende Vorteile, um im globalen Wettbewerb mit innovativen Produkten nachhaltig zu bestehen.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 6 | Seite 23-26
Herausforderungen und Ansätze der Elektromobilität

Herausforderungen und Ansätze der Elektromobilität

Ergebnisse aus dem Projekt „Personal Mobility Center“ (PMC)
Jens Eschenbächer, Stefan Wiesner, Klaus-Dieter Thoben ORCID Icon
Die Elektromobilität ist aktuell ein intensiv diskutiertes Thema. Immer neue Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen sowie Innovationskonzepte werden von der Forschung entwickelt und in der Praxis erprobt. In diesem Zusammenhang wurde in der Modellregion Elektromobilität Bremen/Oldenburg das Projekt „Personal Mobility Center“ (PMC) durchgeführt, auf dessen Ergebnissen das derzeitige Nachfolgeprojekt „Neue Mobilität im ländlichen Raum“ aufbaut. Auf Grundlage einer Lebenszyklusbetrachtung wurden im Rahmen von PMC erste Ansätze für produktbegleitende Dienstleistungen in den verschiedenen Phasen der Elektromobilität erarbeitet. Die Analyse dieser „Extended Products“ hat gezeigt, dass für einen Paradigmenwechsel durch neue Mobilitätsangebote im Bereich batterieelektrischer Fahrzeuge noch einige Herausforderungen bewältigt werden müssen.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 5 | Seite 25-28
Wirtschaftlichkeit und Produktivität in Forschung und Entwicklung

Wirtschaftlichkeit und Produktivität in Forschung und Entwicklung

Eine Anleitung zur fachlichen und wirtschaftlichen Optimierung des Entwicklungsmanagements
Holger Schmitz, Adam Strožek
Nachdem die letzte Krise als vollends überstanden gilt, befindet sich die deutsche Wirtschaft zurzeit in einer scheinbar florierenden Phase, die Zukunftsinvestitionen besonders interessant macht. Jedoch lassen Unsicherheiten in Politik und Wirtschaft auch Ängste vor einem erneuten Konjunkturabschwung aufkommen. Viele Unternehmen haben lange erkannt, dass der Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) besonders großes Investitionspotenzial bereithält. Die Herausforderung besteht also nicht darin, die notwendigen fachlichen und organisatorischen Veränderungen zu erkennen, sondern sie gemeinsam mit betriebswirtschaftlichen Aspekten zu betrachten und zu bewerten. Nur so kann durch die Aufrechterhaltung und nachhaltige Verbesserung von F&E die langfristige Sicherung von Aufträgen und Geschäftserfolg garantiert werden. Dieser Beitrag stellt ein Vorgehen zur bedarfsgerechten Forschungs- und Entwicklungsoptimierung vor, welches insbesondere bei fehlenden personellen Ressourcen angewandt ...
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 4 | Seite 57-60
Change Management in der Technischen Kommunikation

Change Management in der Technischen Kommunikation

Vom Technischen Redakteur zum Informationsmanager
Marita Tjarks-Sobhani
Professionell erstellte Technische Dokumentation ist noch nicht lange und längst nicht für alle Produkte verfügbar. Aber dennoch gilt auch dafür bereits, dass das einzig Beständige der Wandel ist. Mächtige Tools wie Content-Management-, Translation-Memory- oder Redaktionssysteme machen die Tätigkeit von Technischen Redakteuren zu einem High-Tech-Job. Nutzer technischer Produkte erwarten ihre Informationen bedarfsgerecht auf mobilen Endgeräten wie iPad oder iPhone genauso selbstverständlich wie auf Papier. Die Hersteller erwarten, dass technische Informationen auch noch wirtschaftlich und rechtssicher erstellt werden. Wie kann das funktionieren?
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 4 | Seite 33-37
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