Autor: Meike Schröder

Supply Chain Risikomanagement für die Industrie 4.0

Supply Chain Risikomanagement für die Industrie 4.0

Anforderungen einer neuartigen Arbeits- und Betriebsorganisation
Wolfgang Kersten ORCID Icon, Meike Schröder, Marius Indorf
Der Begriff ‚Industrie 4.0‘ bezeichnet die Integration fortschrittlicher Informations- und Kommunikationstechnologien in die produktive Umgebung von Industrieunternehmen. Die technischen Grundlagen stehen inzwischen hierfür bereit und eine umfassende Einbettung wird es ermöglichen, die Steuerung der Produktion zu dezentralisieren und folglich zu flexibilisieren. Entstehende Chancen und Risiken verändern die Risikolandschaft von Supply Chains nachhaltig. Einerseits gilt es, zahlreiche neue Risiken zu identifizieren, andererseits verringert die gesteigerte Flexibilität der Produktion partiell die Folgen bekannter Risiken. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, die Auswirkungen der Industrie 4.0 auf das Supply Chain Risikomanagement aufzuzeigen. Nach einer Diskussion der sich einstellenden Effekte schließt der Beitrag mit ersten Lösungsansätzen für die Praxis.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 3 | Seite 36-40
Implementierung eines Supply Chain Risikomanagements

Implementierung eines Supply Chain Risikomanagements

Von der Überwindung anfänglicher Barrieren hin zur erfolgssichernden Selbstauditierung
Meike Schröder, Max Feser, Johannes Beck
Aufgrund der zunehmend komplexer werdenden Strukturen heutiger Supply Chains steigt die Verwundbarkeit gegenüber Risiken im Wertschöpfungsnetzwerk. Im vorliegenden Beitrag wird eine Methodik vorgestellt, welche Unternehmen bei der ressourcenschonenden Implementierung eines situationsadäquaten Supply Chain Risikomanagement Systems anleitet. Kern der Vorgehensweise ist ein auf das Unternehmen abgestimmter Katalog von Methoden, der die Umsetzung aller Prozessphasen eines Supply Chain Risikomanagements unterstützt. Zudem wird ein Forschungsprojekt zur Selbstauditierung des Systems aufgegriffen, welches die Wirksamkeit und somit den langfristigen Erfolg des Unternehmens sichern soll.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 5 | Seite 45-48
Handlungsfelder für den Umgang mit demografiebasierten Risiken in der Supply Chain

Handlungsfelder für den Umgang mit demografiebasierten Risiken in der Supply Chain

Meike Schröder, Carolin Singer, Wolfgang Kersten ORCID Icon
Die alternde Bevölkerung in Industrie- und Schwellenländern stellt sowohl Gesellschaften als auch Unternehmen vor große Herausforderungen. Um mit Risiken wie dem demografischen Wandel umzugehen, müssen Unternehmen rechtzeitig Strategien und Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen einleiten. In dem vorliegenden Beitrag werden demografiebasierte Risiken vor dem Hintergrund des Supply Chain Managements betrachtet. Hierzu werden Lösungsansätze vorgestellt, um die mit dem demografischen Wandel verbundenen Nachfrage- und Umfeld-risiken Supply-Chain-orientiert zu bewältigen. Die Beispiele fokussieren auf die drei Handlungsfelder Personalmanagement, Modularisierung von Produkten sowie integrierte Produktentwicklung.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 69-72
Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen

Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen

Empirische Ergebnisse zum Status Quo der Logistik im Ostseeraum
Wolfgang Kersten ORCID Icon, Mareike Böger, Carolin Singer, Meike Schröder
The Baltic Sea Region is one of the most dynamic regions in the European Union (EU). Since the enlargement of the EU in 2004, it offers new opportunities for manufacturing as well as for trading companies and logistics service providers. However, there are discrepancies in the speed of economic development in the different regions. This paper will present the results of a logistics study that was conducted in 9 regions around the Baltic Sea. The aim of this study was to enable a first time comparative analysis of the status quo and the needs of the logistics sector in the Baltic Sea Region. The investigation was part of a European research project with partners from Hamburg, Denmark, Estonia, Finland, Latvia, Lithuania, Poland, Russia, and Sweden.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 2 | Seite 59-62
Beschäftigungsentwicklungen und Qualifikationsanforderungen in der Logistik

Beschäftigungsentwicklungen und Qualifikationsanforderungen in der Logistik

Wolfgang Kersten ORCID Icon, Mareike Böger, Meike Schröder
Durch die Globalisierung, verkürzte Produktlebenszyklen und stetig zunehmende Komplexität sind Logistikunternehmen gezwungen, ihre Arbeits- und Betriebsorganisation den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der nachfolgende Artikel beschreibt die Interdependenzen zwischen generellen Trends, der Logistik und der Arbeits- und Betriebsorganisation sowie den daraus resultierenden quantitativen und qualitativen Beschäftigungswirkungen. Nicht zuletzt wird deutlich, dass der Mitarbeiter eine entscheidende Schlüsselfunktion einnimmt, dies jedoch noch zu selten von Unternehmen in konkrete Personalentwicklungsmaßnahmen umgesetzt wird.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 2 | Seite 29-32