Warum die Batterieproduktion Datenstandardisierung benötigt Die globale Energiewende, insbesondere die rasante Verbreitung der Elektromobilität, führt zu einem beispiellosen Anstieg der Nachfrage nach Batteriezellen. Bis 2030 sollen weltweit rund 200 neue Batteriefabriken entstehen – das entspricht fast 2,5 neuen Fabriken pro Monat [1]. Um diese wachsende Nachfrage effizient und wettbewerbsfähig zu befriedigen, insbesondere in Europa, muss die Batteriezellenfertigung digitaler, flexibler und anpassungsfähiger werden. Herkömmliche Batteriezellfabriken und -produktionslinien, die stark auf feste Prozesse und schlüsselfertige Lösungen angewiesen sind, sind zu starr, um schnelle Innovationszyklen oder kundenspezifische …
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Potenziale: Globalisierung
Lösungen: Sicherheit
