Industrie 4.0 – Fortschritt und Digitalisierung in der Schwebe

Status der nachhaltigen Transformation und Digitalisierung in der Produktionstechnik

ZeitschriftIndustry 4.0 Science
Ausgabe42. Jahrgang, 2026, Ausgabe 3, Seite 56-60
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Abstract

Digitalisierungsprojekte helfen dem Anwender, komplexe Prozesse einfacher und effizienter darzustellen. Allerdings gibt es viele Hemmnisse, welche die Umsetzung deutlich erschweren. Zurückhaltung bei der Umsetzung ist spürbar. Dies trifft unter anderem Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die durch das Warten oder Vermeiden ins ökonomische Abseits geraten können. Diese Beobachtungen lassen sich auf eine übergeordnete wissenschaftliche Leitfrage zurückführen: Welche Barrieren und systemischen Herausforderungen erschweren eine nachhaltige Transformation im Rahmen von Industrie 4.0, insbesondere unter Berücksichtigung menschlicher Arbeit in der Produktionstechnik? Welche Fragen stellen sich die betroffenen Akteure? Das wesentliche Ziel dieser langfristig ausgelegten Forschungsarbeit ist es, diese Fragen dezidiert und im Detail zu konkretisieren, um daraus ein konzeptionelles Fundament zu entwickeln, das Forschung, Lehre und technologische Entwicklung integriert und die Potenziale digitaler Technologien mit dem Erfahrungs- und Handlungswissen der Beschäftigten in der Produktion langfristig synergetisch verbindet.

Keywords

Artikel

Dass Industrie 4.0 eine zentrale Voraussetzung darstellt, um im internationalen Wettbewerb langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, gilt als weitgehend unstrittig. Der 2026 Industry Outlook von Deloitte beschreibt dabei unter anderem folgende industrielle Digitalisierungstrends: Smart Manufacturing & Operations: Erhöhung der Automatisierung und Analyse KI-gestützte Supply-Chains: Bewältigung der Komplexität globaler Lieferketten Talent: Nutzung von Agentic AI zur Optimierung von Nachfolgeplanung und Learning Diese und weitere herausfordernde Schritte sind …

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Potenziale: Dynamik Führung Strategie

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