Autor: Wilhelm Dangelmaier

Kostenminimierung durch bedarfsorientierte Arbeitseinsatzplanung mit OOPUS WEB

Kostenminimierung durch bedarfsorientierte Arbeitseinsatzplanung mit OOPUS WEB

Wilhelm Dangelmaier, Daniel Brüggemann, Tobias Rust, Benjamin Klöpper
Flexible Arbeitszeiten, die in den letzten Jahren verstärkten Eingang in Tarifverträge gefunden haben, bieten neue Möglichkeiten, die Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen zu erhöhen. Um diese Möglichkeiten auszunutzen, ist aber die Berücksichtigung dieses neuen Mittels im Rahmen der Planung- und Steuerung notwendig. Gängige PPS- und ERP-Systeme unterstützen den Abgleich von Kapazitätsbedarf und Kapazitätsangebot nur ungenügend. In diesem Beitrag stellen wir die Unterstützung dieses Abgleichs durch die Software OOPUS WEB vor.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 2 | Seite 35-38
d³FACT insight

d³FACT insight

Immersive 3D-Ablaufsimulation von richtungsoffenen und wahlweise zeitorientierten Materialflussmodellen
Wilhelm Dangelmaier, Christoph Laroque ORCID Icon
Verkürzte Produktlebenszyklen, kundenorientierte Produktion und eine erhöhte Variantenvielfalt sind kennzeichnend für die Erzeugnisse heutiger Industrieunternehmen. Für die Planung, Absicherung und Verbesserung von Fertigungsprozessen ist die Ablaufsimulation ein etabliertes Werkzeug. Um ein Simulationsmodell über alle Phasen der Prozessplanung einsetzen zu können, soll neben einer Vorwärtssimulation auch eine Rückwärtssimulation erfolgen. Die jeweiligen Simulationsergebnisse werden zusätzlich in zeitorientierte Sichten eines Leitstands von Produktionsplanungs- und Steuerungs-systemen integriert. Dazu muss eine zeitorientierte Ausführung der Simulation unterstützt werden. Dieser Beitrag stellt einige Funktionen des Materialflusssimulators d³FACT insight vor, mit dem bereits heute Materialflussmodelle je nach Untersuchungs-zweck richtungsoffen und wahlweise zeit-orientiert simuliert werden können.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 2 | Seite 73-76
Die SAP Exchange Infrastruktur als Lösung im Enterprise Application Integration Umfeld

Die SAP Exchange Infrastruktur als Lösung im Enterprise Application Integration Umfeld

Wilhelm Dangelmaier, Bengt Mueck, Ulrich Pape
Die zunehmende Vernetzung von Softwaresystemen stellt Unternehmen vor die Aufgabe, immer komplexere Integrationsszenarien zu bewältigen. Für erfolgreiche Lösungen müssen die eingesetzten Konzepte und Werkzeuge gut aufeinander abgestimmt sein. Einen Erfolg versprechenden Ansatz bietet in diesem Umfeld die SAP AG mit der Exchange Infrastruktur.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 19-22
Steuerung des spurgeführten Verkehrs durch ein Multiagentensystem

Steuerung des spurgeführten Verkehrs durch ein Multiagentensystem

Wilhelm Dangelmaier, Hubertus Franke
Im Rahmen steigender Anforderungen an moderne Verkehrs- und Transportsysteme wird der Bedarf an intelligenten Planungs- und Steuerungskomponenten immer größer. Eine Möglichkeit, um einen unflexiblen, zentralen Steuerungsansatz zu umgehen, besteht darin, ein zu betrachtendes Verkehrssystem in unabhängige, dezentrale Einheiten aufzuteilen, die miteinander interagieren und somit den Transportfluss steuern. Hierzu bietet sich ein agentenbasierter Ansatz an, der bereits in der informationsverarbeitenden Industrie erfolgreich Einzug gehalten hat. Grundlage dieses agentenbasierten Ansatzes ist eine auf Petri-Netzen basierende Beschreibungssprache, mit der ein gewünschtes Verkehrsszenario hinreichend spezifiziert werden kann. Darauf aufbauend kann die Architektur eines Agentensystems, das u.a. zur Steuerung in der Transportlogistik dient, entworfen werden.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 5 | Seite 15-18
Multiagentensysteme für Produktionsnetzwerke in der Serienfertigung

Multiagentensysteme für Produktionsnetzwerke in der Serienfertigung

Wilhelm Dangelmaier, Ulrich Pape, Michael Rüther
Mit steigender Komplexität der Produktionsnetzwerke und der damit verbundenen erschwerten Steuerung entwickelt sich der Wunsch nach intelligenten Softwaresystemen, die durch Eigenschaften wie Lern- und Urteilsfähigkeit komplexe Aufgabenstellungen erledigen helfen. Multiagentensysteme stellen eine interessante Variante zur Lösung dieser Problematik dar. Sie setzen sich aus Teilsystemen zusammen, die ein bestimmtes Maß an Autonomie aufweisen und somit in gewissem Umfang in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen bzw. durch Kooperation mit anderen Agenten bei Problemlösungen zusammen zu arbeiten. Die Konzeption eines Multiagentensystems im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts CoagenS stellt dieser Beitrag vor.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 6 | Seite 21-24
Unterstützung kooperativer Produktentwicklungsprozesse

Unterstützung kooperativer Produktentwicklungsprozesse

Eine Kooperationsplattform
Wilhelm Dangelmaier, Ulrich Schäfermeier
Der Aufbau einer kooperativen Produktentwicklung erfordert die Einführung eines überbetrieblichen Prozeßmanagements. Die passende Werkzeugunterstützung kann ein Produktdatenmanagementsystem bieten, das aber für KMU oft zu kostenintensiv ist. Deshalb erscheint der Einsatz einer Kooperationsplattform zur Prozeßsteuerung sinnvoll. Anhand der konkreten Abläufe in einem Unternehmensverbund werden Strategie, Organisation und Einsatz der Kooperationsplattform KOMNET im Konsortium des BMBF-Verbundprojekts KMUnet exemplarisch erläutert.
Industrie Management | 16. Jahrgang | 2000 | Ausgabe 6 | Seite