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CO2-effiziente Produktion

CO2-effiziente Produktion

Hybrides Modell zur Emissionsbestimmung als Planungshilfe für die Produktion
Horst Meier, Xiangqian Shi
Der Begriff Low Carbon hat sich in den letzten Jahren zu einem vielbenutzten Modewort entwickelt und stellt neue Anforderungen für die Industrie. Der erste Schritt für produzierende Unternehmen hin zu Low-Carbon ist Low-Carbon Manufacturing, worin bereits während der Herstellungsphase von Produkten alle Möglichkeiten zur Reduzierung der CO2-Emissionen ausgeschöpft werden. Bislang fehlt allerdings ein ganzheitliches Konzept zur Bestimmung und Bewertung von Produktionsprozessen unter CO2-Emissionsgesichtspunkten. Der Fokus dieses Beitrags liegt auf der Betrachtung von Emissionen, die durch den Einsatz von Energie, Material und Investitionsgütern innerhalb der Produktion emittiert werden. Hierbei wird die indirekte Emission vom Zulieferer ebenfalls mit einbezogen. Anschließend wird ein hybrider Ansatz zur Bestimmung der Emissionen vorgestellt, mit dem untersucht werden soll, ob die ganzheitliche Optimierung der Produktion im Hinblick auf eine effiziente Ressourcennutzung und ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 6 | Seite 17-20
3PL-Dienstleister Typologie basierend auf dem Einsatz von IKT

3PL-Dienstleister Typologie basierend auf dem Einsatz von IKT

Mônica Maria Mendes Luna, Carlos Ernani Fries
Die Nachfrage nach technisch ausgefeilten Logistik-Dienstleistungen hat zur Diversifizierung und Spezialisierung der 3PL-Dienstleister geführt und eine intensivere Anwendung von IKT (Informations-und Kommunikationstechnologien) hervorgerufen. Basierend auf einer Cluster-Analyse wurde eine Typologie für brasilianische Third-Party Logistikdienstleister vorgeschlagen. Entsprechend der Präsenz von technologischen Lösungen, die durch Ja/Nein-Aussagen bestimmt wurden, konnten brasilianische 3PL-Dienstleister zu homogenen Clustern zusammengefasst werden. Diese Ergebnisse entsprechen denen aus Modellen mit quantitativen Variablen, sind aber zuverlässiger und einfacher in der Akquisition.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 2 | Seite 38-40
Künstliche Intelligenz zur Beschleunigung der Produktionsanlagenplanung

Künstliche Intelligenz zur Beschleunigung der Produktionsanlagenplanung

Datenvorverarbeitung mit Genetischen Algorithmen
Ludger Overmeyer, Jens Dreyer, Rouven Nickel
Bei der Planung kreisförmig verketteter Fertigungslinien werden Künstliche Neuronale Netze (KNN) eingesetzt, um die Art des Förderengpasses (Transport- oder Arbeitssystem) der Fertigungslinien zu erlernen und zu prognostizieren. Dieser Beitrag stellt eine Methode zur Steigerung des Lern-erfolgs und der Leistungsfähigkeit der KNN vor. Mit Genetischen Algorithmen (GA) wird die Anzahl der Eingangsparameter reduziert.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 4 | Seite 45-48
Servicegerechte Produktgestaltung durch Virtual Reality

Servicegerechte Produktgestaltung durch Virtual Reality

Christian Nedeß, Axel Friedewald, Nils Kerse
Die Analyse von Wartungsoperationen im Schiffbau unter Einbezug des Kunden mittels Virtual Reality (VR) Technologien bietet signifikante Potenziale zur Minimierung der Betriebs- beziehungsweise Wartungskosten. Als Voraussetzung zur Realisierung dieser Potenziale steht jedoch die Entwicklung eines Datenmodells zur Unterstützung der dafür notwendigen Variantenkonstruktion in VR. Zusätzlich ist dabei auch die effiziente Integration der VR-Softwarekomponenten in die typischerweise vorhandene IT-Landschaft zu berücksichtigen.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 2 | Seite 51-54
Rechnergestützte Methoden in der Klebtechnik

Rechnergestützte Methoden in der Klebtechnik

Qualitätsgesicherte Montage von toleranzbehafteten Strukturbauteilen am Beispiel von CFK-Fügeteilen im Flugzeugbau
Otto-Diedrich Hennemann, Stephan Jin-Man Kim
Bei der Applikation pastöser Klebstoffe auf toleranzbehafteten Strukturen gibt es weitgehende Optimierungspotenziale hinsichtlich der Einsparung von Herstellkosten und der Verbesserung der Prozessführung. In einem Grundlagenforschungsprojekt wurde eine durchgängige, rechnergestützte Lösung entwickelt, welche eine digitale Passungsanalyse der Bauteilstrukturen auf Basis von optischen Messdaten ermöglicht und eine automatisierte Klebstoffapplikation in Abhängigkeit der errechneten Passungsdaten initiiert. Der Beitrag beschreibt die Funktionsweise sowie die Vorteile des Prototyps und bietet einen Ausblick für die industrielle Umsetzung.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 6 | Seite 27-30
Prozessorientierte Analyse der Barrieren der Wissens(ver)teilung

Prozessorientierte Analyse der Barrieren der Wissens(ver)teilung

Markus Bick, Thomas Hanke, Heimo H. Adelsberger
Die Bereitschaft von Organisationen, in Wissensmanagementsysteme zu investieren, ist gestiegen. Doch ebenso offensichtlich ist, dass die Einführung solcher Systeme durch vielfältige Barrieren behindert wird. Verschiedene Untersuchungen betrachten die Barrieren des Wissensmanagements nur isoliert. Mit der hier vorgestellten prozessorientierten Ana- lyse werden die Barrieren identifiziert und strukturiert, wobei der Schwerpunkt auf den Prozessen der Wissens(ver)teilung liegt. Auf den gewonnenen Erkenntnissen aufbauend werden dem Management verschiedene Instrumente und Maßnahmen aufgezeigt, um potenziellen Barrieren begegnen zu können.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 3 | Seite 37-40
Just-In-Time-Informationskonzept befähigt die Kooperation in Produktionsnetzwerken

Just-In-Time-Informationskonzept befähigt die Kooperation in Produktionsnetzwerken

Uwe Dombrowski, Michael Zeisig
Heutzutage herrschen in den meis-ten Produktionsbetrieben noch immer durch Abteilungen gekennzeichnete arbeitsteilige Organisationsstrukturen vor, die ihren Ursprung in den tayloristischen Prinzipien aus den Anfängen der Industrialisierung verzeichnen. Inzwischen haben sich die Anforderungen an Industrieunternehmen erheblich gewandelt. Steigende Variantenvielfalt, kürzere Produktlebens- und -entwicklungszyklen, kürzere Lieferzeiten, höhere Logistikkomplexität, hohe Transparenz und absolute Flexibilität sind nur einige Stichwörter, unter denen die veränderten Rahmenbedingungen derzeit diskutiert werden. All dies führt dazu, bestehende Organisationsformen in den Unternehmen zu verändern. Dabei bleiben die Strukturen der Informationsversorgung jedoch häufig unbeachtet.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 3 | Seite 13-16
Das Informantenkonzept: Ein Beitrag zur strategischen Frühaufklärung in KMU

Das Informantenkonzept: Ein Beitrag zur strategischen Frühaufklärung in KMU

Heinz Ahn, Christian Meyer
Der Standardansatz strategischer Frühaufklärung kann zentralen Anforderungen kleiner und mittelgroßer Unternehmen (KMU) nur bedingt Rechnung tragen. Damit korrespondiert die Tatsache, daß in KMU kaum eine systematische Suche nach strategisch relevanten Informationen - etwa im Rahmen der Produktentwicklung - stattfindet. Ein möglicher Ansatzpunkt zurVerbesserung der Frühaufklärung in KMU wird im Informantenkonzept gesehen: Sein Prinzip besteht in der Übertragung des sogenannten Scanning auf Dritte. Besonders vielversprechend erscheint dabei die Einbindung des Informantenkonzepts in das Anspruchsgruppenmanagement.
Industrie Management | 16. Jahrgang | 2000 | Ausgabe 5 | Seite 32-36
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