Technologie: Werkzeuge

Projektmanagement im Feldanlaufprozess

Projektmanagement im Feldanlaufprozess

Ralf Reichwald, Andreas Tasch, Thomas Lieber
Das Anlaufmanagement bei Produktneueinführungen in der Automobilindustrie hat in den letzten Jahren durch die zunehmende Innovationsgeschwindigkeit, eine Verbreiterung des Angebots, verkürzte Produktlebenszyklen sowie die mit diesen Entwicklungen verbundenen kürzeren Amortisationszeiten von Investitionen an Bedeutung gewonnen. Im Rahmen des Anlaufmanagements stellt der Feldanlauf eine wichtige Komponente dar. Der Feldanlaufprozess hat sicherzustellen, dass das Produkt, welches erstmalig an Kunden ausgeliefert wird, vom Marktstart an allen Qualitätskriterien genügt. Dabei ist nicht nur die Produktqualität, sondern auch die Prozessqualität einer besonderen Betrachtung zu unterziehen. Der Beitrag beschreibt die Anforderungen an einen effizienten Feldanlauf und stellt dabei vor allem die Herausforderungen eines schnellen wie nachhaltigen Wissensmanagements in den Vordergrund.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 4 | Seite 9-12
Erweiterte Funktionalität bei Softwarewerkzeugen zur Geschäftsprozessmodellierung

Erweiterte Funktionalität bei Softwarewerkzeugen zur Geschäftsprozessmodellierung

Liane Haak, Heike Eekhoff
Heutzutage kann es sich kaum noch ein Unternehmen leisten, Potenziale, die durch eine Optimierung der Prozesse entstehen, zu verschenken. Deshalb ist es üblich bei der Analyse von Unternehmensstrukturen mithilfe von Werkzeugen zur Geschäftsprozessmodellierung die Vielzahl von Prozessen zu erfassen, zu visualisieren und zu untersuchen. Die vorliegende Recherche gibt einen Überblick über die auf dem Markt erhältlichen Systeme.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 1 | Seite 64-72
Softwarewerkzeuge für die Fabriksimulation

Softwarewerkzeuge für die Fabriksimulation

Georg Middelberg
Die Simulation ist heutzutage ein ausgereiftes Hilfsmittel bei der industriellen Anlagenplanung, dessen Potenziale jedoch vielfach ungenutzt bleiben. Ein Grund liegt in der Dynamik des Markts, die den Überblick über die Auswahl an Simulationstools, über die Möglichkeiten und Grenzen der einzelnen Systeme und über den Stand der Technik allgemein erschwert. Die Recherche verschafft einen Überblick über am Markt existierende Systeme.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 1 | Seite 73-78
M-BusinessEntwicklungsumgebungen – ein Überblick

M-BusinessEntwicklungsumgebungen - ein Überblick

Marian Scherz
Nach einem kurzen Marktüberblick über mobile Geräte wird als Basis für das weitere Vorgehen die Systemarchitektur mobiler Betriebssysteme vorgestellt. Anschließend stellt die Systematik für mobile Anwendungen sicher, dass eine sinnvolle Aufteilung der IDEs erreicht wird. Weiterhin wird ein Schema zur Bewertung erarbeitet, um eine einheitliche Darstellung zu ermöglichen. Da nicht alle Punkte sinnvoll in einer Tabelle darstellbar sind, wird auf die Besonderheiten der getesteten IDEs eingegangen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 6 | Seite 53-59
Das Quality-Gate-Konzept

Das Quality-Gate-Konzept

Entwicklungsprojekte softwareintensiver Systeme verlässlich planen, synchronisieren und absichern
Tilo Pfeifer, Reinhard Schmidt
Software ist in technischen Systemen zunehmend zur treibenden Kraft für Produktinnovationen geworden und hat gerade im Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau schnell an Bedeutung und Komplexität zugenommen. Die Problematik bei der Entwicklung softwareintensiver Sys-teme liegt in ihrer Einbindung in komplexe technische Umgebungen wie Kraftfahrzeuge oder Produktionsanlagen, die harte Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit stellen. Diesen Herausforderungen ist nur mit einem engen Zusammenwirken der Entwickler aus den Bereichen Mechanik, Elektronik und Software zu begegnen. Da insbesondere die Einbeziehung der Software eine Schwachstelle in vielen Unternehmen ist, stellt dieser Beitrag mit dem Quality-Gate-Konzept eine Vorgehensweise für das Projektmanagement für die Entwicklung von softwareintensiven Systemen vor, mit dem eine höhere Produktqualität und Einsparungen vor allem bei den Systemintegration realisiert werden können.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 5 | Seite 21-24
Optimierung des Wissenstransfers in Entwicklungsprojekten

Optimierung des Wissenstransfers in Entwicklungsprojekten

Peter Müller-Baum
Der Transfer von Wissen im Sinne der Bereitstellung, Nutzung und Vermehrung dieser Ressource innerhalb sowie zwischen Projekten ist entscheidend für den Erfolg von Entwicklungsprojekten. Konzepte und Instrumente zur Optimierung des Wissenstransfers existieren jedoch kaum - aufgrund der Merkmale von Entwicklungsprojekten wie Kreativität, Unsicherheit und einer geringen Strukturierung erscheint der Einsatz strukturierter Methoden nur schwer möglich. Im Beitrag wird ein Konzept vorgestellt, das Transparenz hinsichtlich des Wissenstransfers in Entwick-lungsprojekten ermöglicht und damit eine Grundlage schafft, Potenziale zur Steigerung des Erfolgs von Entwicklungsprojekten mittels Wissenstransfer durch den gezielten Einsatz von Wissensmanagementmethoden zu nutzen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 5 | Seite 54-57
Dienstleistungen systematisch entwickeln

Dienstleistungen systematisch entwickeln

ein Ansatz zur methodischen Gestaltung
Peter Schreiner
In den letzten Jahren haben sich Wissenschaft und Praxis verstärkt mit dem Thema Dienstleistungen auseinander gesetzt. Im Vergleich zur Produktentwicklung wird die Neuentwicklung von Dienstleistungen häufig durch intuitives Vorgehen dominiert. Im Hinblick auf ein zielstrebiges, qualitativ hochwertiges und kundenorientiertes Vorgehen können daher noch große Optimierungspotenziale erschlossen werden. Dieser Beitrag stellt einen Ansatz zur Gestaltung vor, der auf einem methodischen Vorgehen basiert. Es wird gezeigt, mit welchen Mitteln die komplexe Aufgabe der Dienstleistungsentwicklung vereinfacht werden kann.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 4 | Seite 75-77
Service Engineering Vorgehensmodelle und Softwareunterstützung

Service Engineering Vorgehensmodelle und Softwareunterstützung

August-Wilhelm Scheer, Ralf Klein, Kristof Schneider
Innovative Dienstleistungen stellen für Industrieunternehmen zunehmend einen kritischen Erfolgsfaktor zur Differenzierung von anderen Anbietern am Markt dar. Während das Industrial Engineering über Jahrzehnte verfeinert und optimiert wurde, werden bis heute Dienstleistungen in der Regel ohne den Einsatz geeigneter Vorgehensweisen und Software konzipiert. Fehlerhafte Dienstleis-tungsentwicklungsprozesse sind die Folge. Im Beitrag wird ein Überblick über Grundformen bereits existierender Service-Engineering-Vorgehensmodelle gegeben sowie ein generisches, IT-gestütztes Rahmenkonzept zur Konzeption dienstleistungsindividueller Entwicklungsprozesse aufgezeigt.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 4 | Seite 15-18
Zusatzleistungen in der Logistikbranche

Zusatzleistungen in der Logistikbranche

Liane Haak, Heike Eekhoff
Als Folge fortschreitender Globalisierung, hoher Wettbewerbsintensität und wachsender Verbreitung der Internettechnologien werden künftig nicht nur weltweite Wertschöpfungsketten entstehen, sondern müssen sich die Unternehmen auch an immer kürzeren Produktlebenszyklen und steigenden Kundenanforderungen orientieren. Auch der Markt an logis-tischen Dienstleistungen bleibt von diesen Entwicklungen nicht unberührt. Die Arbeitsgruppe Business Resource Management bietet mit dieser Recherche einen ersten Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten im Dienstleistungsbereich der Logistik.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 4 | Seite 64-74
Anforderungen an MES für komplexe Produktionsprozesse

Anforderungen an MES für komplexe Produktionsprozesse

Lars Mönch, Volker Schmalfuß
In diesem Beitrag werden Anforderungen an Manufacturing Execution Systems (MES) für komplexe Produktionsprozesse untersucht. MES verbinden die Enterprise-Resource- Planning (ERP)-Ebene mit den Steuerungssystemen (im Sinne von Maschinensteuerung) aus der Produktion. Nach einer Definition des Begriffs MES werden Funktionalitäten für MES in Anlehnung an MESA beschrieben. Es wird eine Anforderungsspezifikation von MES für komplexe Produktionsprozesse angegeben.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 2 | Seite 32-35
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