Technologie: Werkzeuge

Bausteine für die IT-gestützte Produktion

Bausteine für die IT-gestützte Produktion

Dietmar Siersdorfer
Die “Digitale Fabrik” setzt mo-dernste Informationstechnologie in allen Phasen des Lebenszyklus einer Produktionsanlage ein. Oberstes Ziel ist die Steigerung der Produktivität durch verkürzte Planungs- und Umrüstzeiten, mehr Flexibilität, erhöhte Auslastung etc. Wichtige Hilfsmittel sind dabei MES-Tools.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 2 | Seite 28-31
Durchgängige Betrachtung der Lieferkette durch MES

Durchgängige Betrachtung der Lieferkette durch MES

Werner Huttner
Der Markt für Fertigungsunternehmen hat sich in den letzten Jahren dramatisch gewandelt, und ein Ende der Veränderungen ist nicht in Sicht. Schnelle Kommunikation, hoher Preisdruck, globale Märkte, immer kurzfristigere Anforderungen und Schwankungen der Liefermengen und -termine erfordern eine Planung über die gesamte Lieferkette. Mit neuen Konzepten wie Supply Chain Management (SCM) wird versucht, den strukturellen Veränderungen im Markt und den permanent notwendigen Anpassungen im Planungsprozess gerecht zu werden. Unabhängig davon, wie weit diese Konzepte heute schon realisierbar sind, wächst der Druck auf die Fertigungsunternehmen, sich mit den Anforderungen des Marktes auseinander zu setzen und die innerbetriebliche Planung und Organisation zu überdenken. Dabei wird gerade der Kernbereich der industriellen Wertschöpfung - die Fertigung - noch vielfach IT-technisch vernachlässigt oder als Insellösung realisiert. Ein integriertes Manufacturing Execution System (MES) kann ...
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 2 | Seite 56-59
Ressourcenoptimierendes MES für die Halbleiter- und Mikrosystemtechnik

Ressourcenoptimierendes MES für die Halbleiter- und Mikrosystemtechnik

Ricco Walter, Jürgen Sieberg
Die steigende Anzahl kundenspezifischer Produkte bewirkt die Zunahme der Fertigungsaufträge bei gleichzeitiger Abnahme der individuellen Auftragsgröße. Um trotzdem flexibel und mit hoher Anlagenauslastung fertigen zu können, ist der Einsatz einer aktiven Fertigungssteuerung notwendig. Verbunden mit maximaler Integration der Anlagen bietet sich so die Möglichkeit einer transparenten und zeitlich optimierten Prozessierung der Aufträge. Der Beitrag beschreibt die Vorteile und die Funktionsprinzipien eines modularen und zeitgesteuerten MES (Manufacturing Execution System).
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 2 | Seite 52-55
Zukunftsfähig durch abgestimmte ERP-MES-Konfiguration

Zukunftsfähig durch abgestimmte ERP-MES-Konfiguration

Neue Gestaltungslösungen sichern den Erfolg
Hans-Hermann Wiendahl, Michael Lickefett
Der Beitrag untersucht die Einflussgrößen für eine auf die Unternehmensrandbedingungen abgestimmte PPS-Konfiguration. Hierbei stehen die Aspekte logistische Produktionsstrategie (Ausprägungen: Standardisieren, Segmentieren, Individualisieren) sowie die Kopplungsart zwischen Planung und Steuerung (Ausprägungen: Mittelwert, Mittelwert und Toleranz, Einzelwerte) sowie ihre Aufgabenverteilung im Vordergrund. Diese Grundüberlegungen bestimmen die Anforderungen an die eingesetzten ERP- und MES-Lösungen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 2 | Seite 40-43
Marktüberblick E-Procurement-Lösungen

Marktüberblick E-Procurement-Lösungen

Liane Haak, Marco Tönjes
Wettbewerbsdruck und damit verbundene Kosteneinsparungen wirken sich neben dem Produktionssektor auch auf die Beschaffung indirekter Güter aus. Um Bestellabwicklungen in diesem Bereich effizienter gestalten zu können, unterstützen E-Procurement-Systeme den Beschaffungsprozess und setzen Potenziale in den Unternehmen frei. Die Recherche der Arbeitsgruppe Business Resource Management an der Universität Oldenburg bietet einen Überblick und stellt am Markt befindliche Systeme und Funktionen gegenüber.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 1 | Seite 61-67
Konsistente Informationsbasis durch Telematiksysteme

Konsistente Informationsbasis durch Telematiksysteme

Liane Haak, Marco Tönjes
Veränderungen auf dem Logistiksektor, hervorgerufen durch gesetzliche Vorgaben und erschwerte Wettbewerbsbedingungen, stellen Transporteure vor große Herausforderungen. Touren müssen optimal geplant und überwacht werden, um eine hohe Kapazitätsauslastung zu erreichen. Softwarehersteller versuchen durch entsprechende Lösungen unterstützend in den Prozess der Disposition einzugreifen und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Logistiksektor zu verbessern. Die Recherche der Universität Oldenburg bietet einen Überblick über am Markt befindliche Softwarehersteller und stellt Funktionen und Details der einzelnen Lösungen gegenüber.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 5 | Seite 67-77
Middleware – Marktüberblick und Handlungsempfehlungen

Middleware - Marktüberblick und Handlungsempfehlungen

Ralph-Peter Noll
Unternehmen sehen sich mit einem stetigen Wandel ihres Handlungskontextes und rasch wechselnden Geschäftsbeziehungen, Strukturen und Prozessen konfrontiert. Deren Abbildung auf die Anwendungslandschaft erfordert eine Rationalisierung der Softwareentwicklung, etwa den Rück-griff auf Standardkomponenten. Infrastrukturkomponenten verschiedenster Art flossen in den letzten Jahren in Middleware-Produkte ein. Der Beitrag beschäftigt sich mit verschiedenen Ausprägungen dieser Produktkategorie und bietet einen Marktüberblick über Applikationsserver.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 3 | Seite 64-77
Recherche Instandhaltungssysteme

Recherche Instandhaltungssysteme

Liane Haak, Marco Tönjes
Angesichts der zunehmenden Globalisierung und des ständigen Kostendrucks sind Unternehmen heute zunehmend gefordert, flexibel auf die Wünsche der Kunden einzugehen und ihre Prozesse zu optimieren. Aufgrund der zunehmenden technologischen Komplexität des Maschinenparks in den Betrieben werden deshalb besondere Anforderungen an Instandhaltungssysteme gestellt. Die aktuelle Markuntersuchung der Universität Oldenburg stellt eine Reihe von derzeit am Markt zur Verfügung stehenden Systemen und deren Funktionen vor
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 2 | Seite 60-70
Transparenz von Prozessen durch Modellierung

Transparenz von Prozessen durch Modellierung

Lutz Ranft
Reorganisationen haben meist komplexe und schwer greifbare Veränderungen in der Unternehmensorganisation zur Folge. Zur Verdeutlichung dieser Veränderungen - sowohl strukturell, als auch prozessual - sind Softwarewerkzeuge ein zwingender Bestandteil innerhalb solcher Reorganisationsmaßnahmen. Die vorliegende Recherche gibt eine Übersicht über die auf dem Markt erhältlichen Modellierungssoftwarewerkzeuge.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 1 | Seite 67-76
Läßt sich Lehren automatisieren? Grundlagen zum Thema E-Learning

Läßt sich Lehren automatisieren? Grundlagen zum Thema E-Learning

Dorothea Schaffner, Eric Scherer, Cristina Schnyder
Unter Schlagworten wie Knowledge Management oder Corporate University finden sich in nahezu allen Großunternehmen entsprechende Projekte. Doch was kommt heraus, wenn man diese Projekte auf den Prüfstand stellt? Große Strategien - wenig Wirkung. Ziel von unternehmensweiten E-Learning-Projekten muß aber die Wirkung auf der operativen Ebene sein. Hier, wo die üblichen Kommunikationswege ohnehin zu lang und indirekt sind, ermöglichen neue Technologien eine Alternative, die Lernen, Kommunikation und Wissensmanagement verbindet. Entsprechende Best-Practises erlauben eine schnelle und zielorientierte Umsetzung. Wichtigster Ansatzpunkt: Wo kein Bedarf ist, gibt es keine Interessenten. Damit steht am Anfang einer E-Learning-Kampagne die Identifizierung eines Kundenbedürfnisses auf Seiten der Mitarbeiter.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 65-74
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