Technologie: Modularisierung

Reduzierung der Engineering-Kosten für Automatisierungssysteme

Reduzierung der Engineering-Kosten für Automatisierungssysteme

Alexander Fay ORCID Icon
Durch die wachsende Komplexität automatisierungstechnischer Lösungen in der Herstellung und Handhabung industrieller Produkte sind die Engineering-Kosten zu einem wesentlichen Kostenfaktor der Automatisierung geworden. Der Beitrag zeigt Entwicklungstendenzen auf und skizziert Lösungsansätze, mit denen die Engineering-Aufwände systematisch reduziert werden können.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 2 | Seite 29-32
Modulare Logistik

Modulare Logistik

Ein innovatives Managementkonzept für produzierende Unternehmen
Raimund Klinkner, Axel Mayer, Alexander Thom
Die Komplexität logistischer Prozesse steigt aufgrund eines dynamischen und globalisierten Unternehmensumfelds mit hoher Geschwindigkeit an. Der Umgang mit dieser Komplexität wird damit zu einem wichtigen Differenzierungspotenzial im Wettbewerb. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmer haben Schwierigkeiten, den Herausforderungen mit der Umsetzung innovativer Logistikkonzepte in kurzer Zeit zu begegnen. Die Stellung im Wettbewerb hängt jedoch entscheidend von der Fähigkeit zur Adaption ab. Ziel dieses Beitrags ist es, die modulare Logistik als Lösungsansatz vorzustellen und deren Vorteile anhand eines Praxisbeispiels zu verdeutlichen.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 5 | Seite 33-336
Systematische Prozessgestaltung Entwicklungsstand und Anwendungsbereiche des Integrierten Produktionsprozessmodells

Systematische Prozessgestaltung Entwicklungsstand und Anwendungsbereiche des Integrierten Produktionsprozessmodells

Jan C. Aurich, Christian Wagenknecht, Christian Fuchs
Die Gestaltung unternehmensübergreifender Produktionsprozesse kann durch die systematische Nutzung von Prozessmodellen entscheidend unterstützt werden. Aus diesem Grund wird am Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation an der Technischen Universität Kaiserslautern (FBK) seit einigen Jahren die Entwicklung des Integrierten Produktions-Prozessmodells (IPPM) verfolgt. Der folgende Beitrag vermittelt einen Überblick über den aktuellen Entwicklungstand des IPPM und zeigt dessen Anwendungsfelder im Rahmen unternehmensinterner und -externer Prozesse zur Entwicklung und Realisierung materieller und immaterieller Leistungsbestandteile (Produkte und produktbegleitende Dienstleistungen) auf. Wesentlicher Erfolgsfaktor des IPPM ist sein modularer Aufbau. Erste Anwendungen bestätigen die resultierende Leistungsfähigkeit.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 23-27
Reduktion der Prozesskomplexität durch Modularisierung

Reduktion der Prozesskomplexität durch Modularisierung

Wolfgang Kersten ORCID Icon, Birgit Koeppen, Christian Martin Meyer, Eva-Maria Kern
Die stetig zunehmende Komplexität von Produkten, Strukturen und Prozessen führt zu einer schleichenden Abnahme der Effizienz innerbetrieblicher und unternehmens-übergreifender Geschäftsprozesse. Nicht alle Komplexitätsanteile können im Rahmen eines Komplexitätsmanagements reduziert beziehungsweise beeinflusst werden, daher kommt dem Management der verbleibenden Restkomplexität durch effiziente und schlanke Prozesse eine Schlüsselrolle zu. Durch die Geschäftsprozessmodularisierung können in sich abgeschlossene Prozessabschnitte mit eindeutig festgelegten Schnittstellen definiert werden, die zu einer wesentlichen Reduzierung der Komplexität dieser Prozesse beitragen. Seit vielen Jahren sind Wertschöpfungsnetzwerke mit einer steigenden Komplexität von Produkten, Strukturen und Prozessen konfrontiert. Als Reaktion auf zunehmend individualisierte und heterogene Kundenbedarfe bieten die Unternehmen individuelle und immer spezifischere Produktvarianten an. Diese ...
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 11-14
Modularisierung komplexer Unternehmensarchitekturen

Modularisierung komplexer Unternehmensarchitekturen

Stephan Aier, Marten Schönherr
Das Oberziel aktueller IT-Infrastruktuprojekte ist die nachhaltige Flexibilisierung von Unternehmensarchitekturen. Der Beitrag erörtert, beginnend mit dem Paradigma der Flexibilität von Unternehmensarchitekturen, Möglichkeiten der integrierten Modularisierung von Organisations- und IT-Strukturen. Dazu werden nach der Charakterisierung von Flexibilität als Gestaltungsziel die Architekturkomponenten Organisation und IT-System zueinander in Bezug gesetzt, um dann einen Ansatz zur Modularisierung der Organisations- und IT-Architektur darzulegen.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 39-42
Modellintegration in der Digitalen Fabrik

Modellintegration in der Digitalen Fabrik

André Wenderoth
Mit Hochdruck arbeiten heute Simulationsexperten in Forschung, Beratung und Industrie an der Vision der Digitalen Fabrik. Dieses vor allem in der Automobilbranche und großen Unternehmen propagierte Schlagwort steht für ein umfassendes und simulierbares, virtuelles Abbild realer Produktions- und Logistiksysteme. Eine der Herausforderungen, der sich die Entwickler bei der Verwirklichung dieser Vision stellen müssen, ist die Integration großer Modelle. Der Beitrag beschreibt ein in der Praxis erprobtes Konzept, das die horizontale und vertikale Integration von Simulationsmodellen unterstützt.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 1 | Seite 48-51
Modularisierung von technischen Dienstleistungen

Modularisierung von technischen Dienstleistungen

Johannes Kuster, Volker Liestmann, Bernhard Sander
Schnittstellen spielen bei der Leis-tungstiefengestaltung technischer Dienstleistungen eine entscheidende Rolle. Ist die organisatorische Struktur nicht mit der funktionalen Struktur der betroffenen Dienstleistungen abgestimmt, können bedeutende Effizienzverluste auftreten. Die in diesem Beitrag beschriebene Methodik ermöglicht technischen Dienstleistern die Strukturierung ihrer Einzeldienstleistungen in funktional modulare Leistungsbündel.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 4 | Seite 40-43
Kundenbindung durch Produktkonfiguratoren und Baukästen

Kundenbindung durch Produktkonfiguratoren und Baukästen

Georg Elsner
Heutige Käufermärkte fordern weltweit immer speziellere Produkte zu niedrigen Preisen. Der qualitative Vertrieb solcher Produkte, ihre Entwicklung und Pflege sind aufwändig, kompliziert und fehleranfällig. Konsequente Modularisierung verbunden mit gutem Baukastenmanagement weist den Ausweg aus dieser Komplexitätsfalle. Dieser Prozess muss von leistungsfähigen Tools unterstützt werden - genauso wie die Tools nur wirken, wenn Modularisierung wirklich gelebt wird.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 1 | Seite 33-36
Praxiserfahrungen Variantenmanagement und Produktkonfiguration

Praxiserfahrungen Variantenmanagement und Produktkonfiguration

Josef Wüpping
Erfolgreiche Unternehmen gehen zu niedrigen Preisen schneller als andere mit mehr Individualität auf die Wünsche der Kunden ein. Um diese Anforderungen zu erfüllen, muss das Spannungsfeld zwischen spezifischen Ausführungen und ausreichender Wiederholhäufigkeit der Wertschöpfungsprozesse beherrscht werden. Beschrieben wird eine Methode, mit der Hersteller kundenspezifischer Maschinen und Anlagen deutliche Rationalisierungseffekte dadurch erzielen können, dass sie sich - produkt- sowie prozessseitig - vom Einmalfertiger zum kundenindividuellen Serienfertiger entwickeln.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 1 | Seite 49-52
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