Autor: Alexander Fay

Industrie 4.0 mit dem „Digitalen Zwilling“ gestalten

Industrie 4.0 mit dem „Digitalen Zwilling“ gestalten

Eine methodische Unterstützung bei der Auswahl der Anwendungen
Claas Steffen Gundlach, Alexander Fay ORCID Icon
Der Beitrag stellt eine Methode zur systematischen Auswahl von Anwendungen eines „Digitalen Zwillings“ für ein Produkt eines Herstellers vor. Ausgehend von einer von diesem Produkt unabhängigen Recherche von Realisierungen „Digitaler Zwillinge“ werden Anwendungsfälle für das Produkt spezifiziert und ausgewählt. Die Recherche ist Grundlage der Methode, die unterteilt in drei Phasen eine detaillierte Modellierung dieser Anwendungen ermöglicht. Ergebnis dieser Modellierung ist ein tiefgehendes Verständnis der Anwendungsfälle selbst und ihrer Anforderungen, speziell Informationsforderungen, an den „Digitalen Zwilling“ des Produkts. Diese Erkenntnisse ermöglichen im Weiteren eine effiziente Konzeptionierung und Implementierung des virtuellen Abbilds des Produkts und können Grundlage der Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sein.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 2 | Seite 7-10 | DOI 10.30844/I40M_20-2_S7-10
Informationsharmonisierung logistischer Prozesse

Informationsharmonisierung logistischer Prozesse

Erfolgreiche digitale Transformation produktionslogistischer Prozesse durch ausreichende Informationsqualitäten
Timo Busert ORCID Icon, Alexander Fay ORCID Icon
Die digitale Transformation produktionslogistischer Prozesse verspricht große Potenziale zur Effizienzsteigerung, da diese somit zielgerichteter gesteuert und bestehende Kapazitäten besser ausgenutzt werden können. Ein entscheidender Faktor dabei ist die Qualität der zu erhebenden und zu verarbeitenden Informationen. In diesem Beitrag wird eine Methode zur systematischen digitalen Transformation produktionslogistischer Prozesse vorgestellt, mit Fokus auf Informationsflüsse und deren Qualität.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 4 | Seite 21-24
Systematische Einführung von Industrie 4.0 für den Mittelstand

Systematische Einführung von Industrie 4.0 für den Mittelstand

Anforderungen, Methoden und Anwendungsbeispiel
Feras El Sakka, Timo Busert ORCID Icon, Alexander Fay ORCID Icon
In diesem Beitrag wird eine Methodik zur Umsetzung von Industrie 4.0-Projekten im Bereich der Produktion und Logistik beschrieben. Diese Methodik berücksichtigt die besonderen Rahmenbedingungen von KMU und wurde bereits mehrfach in verschiedenen Digitalisierungs- und Industrie 4.0-Projekten mit KMU im Rahmen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Hamburg angewandt. Der Fokus der Methodik liegt auf einer geeigneten Integration von neuen Technologien in bestehende Systeme sowie der Verbindung neu generierter Daten mit bereits vorhandenen Informationsflüssen. Die Anwendung der Methodik wird exemplarisch anhand eines realen Praxisbeispiels aus dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg dargestellt.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 3 | Seite 25-29 | DOI 10.30844/I40M_19-3_S25-29
Charakteristik intelligenter Objekte in einer digitalisierten Logistik

Charakteristik intelligenter Objekte in einer digitalisierten Logistik

Marcus Lewin, Alexander Fay ORCID Icon
Im Zuge der Digitalisierung und Industrie 4.0 werden Objekte und Systeme in der Logistik zunehmend mit Informations- und Kommunikationstechnologien ausgestattet, was mit neuen Funktionalitäten einhergeht. Solche intelligenten Objekte ermöglichen innerhalb von Supply Chains eine hochauflösende Darstellung von Prozessen und unterstützen deren Steuerung. Parallel steigen die Möglichkeiten und Varianten bei der technischen Gestaltung und Integration von intelligenten Objekten. Dies stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen in der Beherrschung der steigenden Komplexität. Zur Handhabung dieser Komplexität wird in diesem Beitrag ein Ansatz zur systematischen Strukturierung von Objekten in einer vernetzten Logistik hinsichtlich Funktion, Aufbau sowie Abhängigkeiten in einem Gesamtsystem vorgestellt.
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 5 | Seite 21-24 | DOI 10.30844/I40M18-5_21-24
Beschreibung von Maschinenfähigkeiten

Beschreibung von Maschinenfähigkeiten

Ein produktorientiertes Beschreibungskonzept für Maschinenfähigkeiten in der Fertigungsindustrie
Xuan-Luu Hoang, Constantin Hildebrandt, Alexander Fay ORCID Icon
Aufgrund kürzerer Produktlebenszyklen, einer steigenden Anzahl von Produktvarianten und abnehmender Losgrößen wird von Fertigungsunternehmen Flexibilität erwartet, Produkte mit leicht geänderten Eigenschaften herstellen zu können. Dazu muss geprüft werden, ob die vorhandenen Maschinen dafür geeignet sind. Eine explizite, vom Rechner auswertbare Fähigkeitsbeschreibung einer Maschine kann für einen automatisierten Abgleich mit sich ändernden Produktanforderungen genutzt werden, wodurch der Anteil fixer Planungskosten gesenkt werden kann. Daher wird in diesem Beitrag ein produktorientierter Ansatz für die Beschreibung von Maschinenfähigkeiten in der Fertigungsindustrie vorgestellt. Die Anwendung des Konzepts wird anhand einer Bohrstation erläutert.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 6 | Seite 29-32
Agiles Änderungsmanagement in der Automation industrieller Anlagen

Agiles Änderungsmanagement in der Automation industrieller Anlagen

Alexander Gellermann, Alexander Fay ORCID Icon
Workflowmanagementsysteme versprechen Verbesserungen im Änderungsmanagement. In Bezug auf den Anlagenbau können sie jedoch nicht allen Anforderungen heutiger Projektabwicklungen gerecht werden. In diesem Beitrag werden Anforderungen sowie Lösungsansätze für ein agiles Änderungsmanagement vorgestellt.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 3 | Seite 49-53
Reduzierung der Engineering-Kosten für Automatisierungssysteme

Reduzierung der Engineering-Kosten für Automatisierungssysteme

Alexander Fay ORCID Icon
Durch die wachsende Komplexität automatisierungstechnischer Lösungen in der Herstellung und Handhabung industrieller Produkte sind die Engineering-Kosten zu einem wesentlichen Kostenfaktor der Automatisierung geworden. Der Beitrag zeigt Entwicklungstendenzen auf und skizziert Lösungsansätze, mit denen die Engineering-Aufwände systematisch reduziert werden können.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 2 | Seite 29-32