machine learning

Ansatz zur Zustandsbeschreibung technischer Bauteile

Ansatz zur Zustandsbeschreibung technischer Bauteile

Prognose der Restnutzungsdauer basierend auf zeitdiskret erfassten Bauteilzuständen mithilfe mobiler Sensorik
Lukas Egbert ORCID Icon, Anton Zitnikov ORCID Icon, Thorsten Tietjen, Klaus-Dieter Thoben ORCID Icon
Dieser Beitrag beschreibt eine Herangehensweise für eine Predictive Maintenance-Lösung, bei der die Bauteilabnutzung technischer Systeme mithilfe eines Sensorik-Toolkits erfasst und mittels eines Prognosetools überwacht wird. Die Sensorik als auch das Prognosetool müssen flexibel ausgelegt sein, damit sie zielführend an unterschiedlichen technischen Systemen einsetzbar sind. Die Zustandsbestimmung der Bauteile erfolgt dabei nicht kontinuierlich, sondern basierend auf zeitdiskreten Messungen. Anhand der aufgenommenen Daten wird über ein Prognosemodell die wahrscheinliche Restnutzungsdauer der Bauteile prognostiziert. Für die Erstellung der Prognose dient ein Machine Learning Tool, welches mit historischen Abnutzungsverläufen trainiert wird. Die Trainingsdaten werden durch statistische Versuche erfasst, in denen die Einflussgrößen und charakteristische Verläufe verschiedener Abnutzungsarten identifiziert werden. Als Grundlage für diesen Beitrag dienen Untersuchungen an einem ...
Industrie 4.0 Management | 37. Jahrgang | 2021 | Ausgabe 2 | Seite 35-38 | DOI 10.30844/I40M_21-2_S35-38
Der Machine-Learning-Kompass für Produktentwicklung und Produktion

Der Machine-Learning-Kompass für Produktentwicklung und Produktion

Identifikation und Planung von Machine-Learning-Algorithmen in verarbeitenden Unternehmen
Alexander Jacob, Carmen Krahe, Rebecca Funk, Gisela Lanza ORCID Icon
Aufgrund der Vielzahl verschiedener Machine-Learning-Verfahren und der Modellierungskomplexität besteht unter Ingenieuren häufig Unsicherheit gegenüber der effizienten Anwendung von Machine Learning (ML). Daher bleibt der Einsatz von ML-Anwendungen in verarbeitenden Unternehmen hinter den technischen Möglichkeiten zurück. In diesem Beitrag wird ein intuitiver Handlungsleitfaden für Ingenieure vorgestellt, der diese Unsicherheit verringern soll. Der Handlungsleitfaden führt in sechs Schritten durch ein ML-Projekt. Der ML-Kompass schlägt dem Anwender für gängige ingenieurstechnische Problemstellungen der Produktentwicklung und Produktion ML-basierte Algorithmen, die in der Praxis verwendet werden, vor. Anhand eines Industriebeispiels wird die Funktionsweise demonstriert.
Industrie 4.0 Management | 37. Jahrgang | 2021 | Ausgabe 2 | Seite 7-11
I4M 2/2021: Maschinelles Lernen

I4M 2/2021: Maschinelles Lernen

Autonome Systeme und Sicherheitsstrategien: Die Zukunft der Fertigung und Logistik
Maschinelles Lernen hat für den industriellen Bereich ein unschätzbares Potenzial. Durch die Analyse großer Datenmengen können Maschinen Muster und Zusammenhänge erkennen, die für menschliche Experten oft schwer zu identifizieren sind. Dies ermöglicht eine präzisere Vorhersage von Fehlern und Ausfällen in Produktionsanlagen. Die dadurch verbesserte Wartung und höhere Betriebseffizienz senkt Kosten und kann Wettbewerbsvorteile sichern.
Maschinelles Lernen in der Produktion

Maschinelles Lernen in der Produktion

Anwendungsgebiete und frei verfügbare Datensätze
Hendrik Mende, Jonas Dorißen, Jonathan Krauß, Maik Frye, Robert Schmitt ORCID Icon
Steigende Rechenleistungen und bessere Datengrundlagen bei gleichzeitig sinkenden Kosten für Rechen- und Speicherkapazitäten stellen die Basis für den Einsatz von Machine Learning (ML) in der Produktion dar. Herausforderungen bestehen in der Identifizierung aussichtsreicher Anwendungsgebiete, dem Erkennen der mit diesen verbundenen Learning Tasks sowie dem Aufdecken passender Datensätze. In diesem Beitrag werden daher folgende Fragen beantwortet: Welche Anwendungsgebiete in der Produktion bieten das größte Potenzial für den Einsatz von ML? Welche frei zugänglichen Datensätze eignen sich, um eigene Erfahrungen zu sammeln und welche Learning Tasks sind damit verbunden? Was sind Best Practices für die Anwendungsgebiete?
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 4 | Seite 39-42 | DOI 10.30844/I40M_19-4_S39-42
I4M 4/2019: Digitale Transformation

I4M 4/2019: Digitale Transformation

Die Zukunft der Industrie von Augmented Reality bis Machine Learning
Diese Ausgabe thematisiert die Digitale Transformation in der Industrie. Von datenbasierten Dienstleistungen zur Optimierung der Logistik über industrielle Laser-Assistenzsysteme bis hin zu Investitionen in Industrie 4.0 – wir analysieren, welche Technologien und Strategien den größten Nutzen bringen. Erfahren Sie, wie Augmented Reality und Machine Learning die Produktion verbessern und welche Potenziale Blockchain für die Logistik bietet.
Kollaborative Robotik – Maschinelles Lernen durch Imitation

Kollaborative Robotik – Maschinelles Lernen durch Imitation

Flexible Automation für KMUs durch intelligente und kollaborative Roboterassistenten
Andrea Giusti, Dieter Steiner ORCID Icon, Walter Gasparetto, Sebastian Bertoli, Michael Terzer, Michael Riedl, Dominik T. Matt ORCID Icon
Der Trend zur kundenindividuellen Massenproduktion stellt klassische Produktionsmethoden kleinerer und mittlerer Unternehmen vor große Herausforderungen. Branchenübergreifend lässt sich feststellen, dass es für diese Unternehmen besonders schwierig ist mit klassischen Automationslösungen einen tragbaren Kompromiss für den Dreiklang aus hoher Flexibilität, hoher Produktionseffizienz und geringem Investitionsrisiko zu finden. Gleichzeitig stellt die Agilität zur Anpassung an variable Marktbedingungen eine typische Stärke kleiner und mittlerer Unternehmen dar.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 3 | Seite 43-46 | DOI 10.30844/I40M_19-3_S43-46
I4M 6/2018: Autonomie

I4M 6/2018: Autonomie

Von Autonomen Systemen bis zur dezentralen Produktionssteuerung
Diese Ausgabe untersucht die Auswirkungen autonomer Technologien auf Seehäfen und dezentralisierte Produktionssteuerungen in Smart Factories. Welche Rolle spielen Künstliche Intelligenz und Cyber-Physische Systeme in der Industrie 4.0? Ein Fokus liegt auf der Automatisierung von Hafeninfrastrukturen und der Implementierung von Lean-Management als Basis für digitale Transformation – praxisnah und forschungsstark.
I4M 5/2018: Digitalisierung der Logistik

I4M 5/2018: Digitalisierung der Logistik

Produktions- und Logistiksysteme vernetzen und Industrie 4.0-tauglich machen
Wie kann die Digitalisierung in Logistik und Produktion gelingen? Themen in dieser Ausgabe sind unter anderem Cyber-Physische Systeme zur Lkw-Auslastungsoptimierung, automatisierte Containertransportsysteme, intelligente Objekte in der vernetzten Logistik und die Rolle von Augmented Reality. Weitere Artikel untersuchen politische Instrumente zur Digitalisierung, Industrie 4.0-Readiness oder die Nutzung sozialer Netzwerke zur Effizienzsteigerung.
Industrial Big Data: Tieferes Prozessverständnis durch Daten

Industrial Big Data: Tieferes Prozessverständnis durch Daten

Modernes Informationsmanagement in der Produktion
Thomas Thiele, Max Hoffmann, Tobias Meisen
Längst hat die digitale Transformation auch die industrielle Produktion erreicht. Insbesondere getrieben durch die Erfolge und Fortschritte der vorwiegend amerikanischen IT-Unternehmen ist diese vierte industrielle Revolution, oder Industrie 4.0, wie sie in der Hightech-Strategie der Bundesregierung heißt, in vollem Gange. Eine Vielzahl von Begriffen und Technologien wie Internet der Dinge, Cyber-Physische Systeme und Big Data bilden das Rahmenwerk dieses Wandels. Im vorliegenden Beitrag wird insbesondere der Big Data Begriff adressiert und eine Abgrenzung dieses umfassenden Konzepts hinsichtlich der Definition von Industrial Big Data unternommen. Zudem wird anhand von Fallbeispielen exemplarisch erläutert, welche Mehrwerte die Anwendung dieser Methoden in der Produktion generiert.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 4 | Seite 57-60
I4M 4/2017: Industrial Big Data

I4M 4/2017: Industrial Big Data

Wie Datenanalyse Ihr Unternehmen verbessern kann
In der heutigen Kommunikationsgesellschaft wird man zunehmend mit Daten überflutet. Erfolgreiches Big Data Management ist Voraussetzung für Industrie 4.0. Die Wissenschaft stellt mehrere technologische Lösungen zur Verfügung, auf die Unternehmen zurückgreifen können. Die Spannbreite reicht von Text-Mining-Methoden über Datenanalyse, Digitales Dokumentenmanagement, Soziale Netzwerke im betrieblichen Kontext.
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