machine learning

OpenPredict – An Open Research Dataset and Evaluation Protocol for Fine-grained Predictive Testing

OpenPredict - An Open Research Dataset and Evaluation Protocol for Fine-grained Predictive Testing

David Brodmann, Erik Rodner
Die Digitalisierung ist ein zentraler gesellschaftlicher Trend des 21. Jahrhunderts. Digitale Informations- und Kommunikationstechnologien gewinnen in nahezu allen öffentlichen und privaten Lebensbereichen an Bedeutung. Auch im Bereich des freiwilligen Engagements werden zunehmend Möglichkeiten der Digitalisierung genutzt, wie z.B. die Terminkommunikation einer Übungsleiterin im Sportverein per E-Mail. Ob und wie Engagierte digitale Techniken für ihre freiwillige Tätigkeit überhaupt nutzen können, hängt u.a. davon ab, ob sie Zugang zum Internet haben und ihnen entsprechende Infrastruktur zur Verfügung steht. Neben den technischen Voraussetzungen spielt aber auch der Wille, IT im Ehrenamt zu nutzen, eine wesentliche Rolle. Diese Studie soll einen Beitrag dazu leisten, mehr über mögliche Akzeptanzkriterien bei der Nutzung digitaler Tools im Ehrenamt zu erfahren.
Industry 4.0 Science | 2022 | | DOI 10.30844/AKWI_2022_19
Einsatz von Machine Learning im Innovationsmanagement

Einsatz von Machine Learning im Innovationsmanagement

Eine Literaturanalyse
Daniel Szafarski und Helmut Beckmann
In volatilen Zeiten, in denen die verfügbare Datenmenge stetig steigt, nehmen Unternehmen das IM in den Fokus, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Aus diesem Grund ist eine stetig steigende Anzahl an Publikationen zu verzeichnen, welche sich aktuell insbesondere mit der frühphasigen Ideengenerierung mithilfe natürlich sprachlicher Texte beschäftigen. Zur Analyse werden sowohl unüberwachte als auch überwachte Lernverfahren angewendet, wobei insbesondere Clustering- Algorithmen sowie Klassifikations- und Regressionsanalysen genutzt werden. Die präskriptive Analyse sowie die geschäftsbezogenen Innovationen sind in diesem Zusammenhang noch kaum untersucht, weswegen sich hieraus weitergehender Forschungsbedarf ableiten lässt.
Industry 4.0 Science | 2022 | | DOI 10.30844/AKWI_2022_18
Konzeption eines Machine-Learning-Verfahrens zum Lösen von Green-Vehicle-Routing-Problemen

Konzeption eines Machine-Learning-Verfahrens zum Lösen von Green-Vehicle-Routing-Problemen

Andreas Johannsen, Robert Maurer, Pablo Stockhausen
AKWI-Tagungsband zur 35. AKWI-Jahrestagung. Jahrgang, 2022, Seite S. 261–272 Dieser Beitrag entwickelt ein Konzept zur praktischen Umsetzung eines Machine-Learning-Verfahrens zum Lösen von Vehicle Routing Problemen im Kontext einer nachhaltigen “Letzte-Meile”-Logistik, welches durch einen Prototyp umgesetzt und getestet wurde. Dabei wurden Aspekte von kombinatorischen Optimierungsalgorithmen in Form eines Ameisenalgorithmus zur Unterstützung des angewendeten Machine-Learning-Systems verwendet. Der Prototyp basiert auf einem “Reinforcement Learning”-System und verwendet als Algorithmus “REINFORCE mit Baseline”. In einer Vergleichsanalyse wird der Prototyp mit dem bekannten Vertreter für kombinatorische Optimierungsalgorithmen, Google-OR, an Hand von zwei Anwendungsszenarien verglichen. Die kombinatorischen Optimierungsalgorithmen konnten sich hinsichtlich der Lösungsqualität gegenüber dem Prototyp durchsetzen. Dafür überzeugt der Prototyp in der Laufzeit ...
Industry 4.0 Science | 2022 | | DOI 10.30844/AKWI_2022_17
KI-Unterstützung im Systementwurf

KI-Unterstützung im Systementwurf

Wenn Computer lernen, wie Computer arbeiten
Jannis Stoppe, Rolf Drechsler
Um die zunehmende Komplexität im modernen Hardwareentwurf handhaben zu können, findet der Entwurf von Hardwaresystemen zunehmend auf abstrakteren Ebenen statt. Vorteilen, wie der schnelleren Entwicklung lauffähiger Prototypen und kürzeren Entwurfszyklen, stehen dabei Nachteile bei der Analyse der Systeme gegenüber: Es gibt keinen einfachen Weg mehr, aus der Beschreibung des Systems die Struktur zu ermitteln. Trotzdem sollten den Ingenieurinnen/Ingenieuren während des Entwurfsprozesses natürlich die Informationen zur Verfügung stehen, die sie zur schnellen Analyse der Systeme benötigen. Hier hilft dem Computer der virtuelle Blick in sein inneres Selbst: Die simulierte Hardware wird von einer künstlichen Intelligenz (KI) überwacht, die so die Funktion des Systems zur Laufzeit erlernt. Abhängigkeiten und Zusammenhänge werden so unabhängig von der direkten Verfügbarkeit ermittelt und dem Entwickler während des Entwurfsprozesses zur Verfügung gestellt.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 1 | Seite 21-24
I4M 1/2015: Kognitive Systeme

I4M 1/2015: Kognitive Systeme

Intelligente Lösungen für die moderne Fabrik
Das Problemlösen des menschlichen Gehirns ist trotz großer Sprünge im Bereich der Künstlichen Intelligenz unerreicht. Dennoch kommt der Entwicklung kognitiver Systeme in der Fabrik eine hohe Bedeutung zu. Nur mit kombinierten Fortschritten in den Bereichen Computational Intelligence, Machine Learning, Robotik und Sensorik – wie diese Ausgabe der Industrie 4.0 Management zeigt – können intelligente Systeme effektiv verbessert werden.
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