Innovationsmanagement

Integrierte Innovationsimplementierungs- und Instandhaltungsplanung

Integrierte Innovationsimplementierungs- und Instandhaltungsplanung

Christian Mieke, Dieter Specht
Unternehmen suchen nicht nur nach Produktinnovationen, um sich wettbewerblich zu differenzieren, sie verbessern auch ihre Betriebsmittel in der Produktion, um wirtschaftliche Vorteile realisieren zu können. Dabei wird zunehmend darauf hingewiesen, alle verfügbaren Innovationsquellen auszuschöpfen. So können beispielsweise auch dem Instandhaltungspersonal, welches über tiefgreifendes anlagenbezogenes technisches Wissen verfügt, Innovationsaufgaben im Bereich der Produktionsanlagen übertragen werden. Instandhalter können abschätzen, durch welche technischen Veränderungen etwa Produktivitätssteigerungen möglich sind und anschließend technische Lösungen ausarbeiten und anwendungsreif aufbereiten. Allerdings entfalten die neuen Lösungen nur positive Effekte, wenn sie zeitnah in die Anlagen eingebracht werden. Hier bestehen Zielkonflikte. Wer bestimmt darüber, wann Innovationen implementiert werden? Haben Produktionsaufträge oder Implementierungsvorhaben Vorrang? Der im ...
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 1 | Seite 37-40
IT-Unterstützung der frühen Phasen der Produkt-Innovation

IT-Unterstützung der frühen Phasen der Produkt-Innovation

Felix Nyffenegger, Carmen Kobe
Die frühen Phasen der Produkt-Innovation haben in den letzten Dekaden viel Aufmerksamkeit erhalten. Forschung und Industrie haben diverse Ansätze entwickelt um diese noch besser zu unterstützen. Gleichzeitig haben sich die technologischen Möglichkeiten zum Bereitstellen und Weiterverarbeiten von Informationen und Wissen enorm verbessert. Dieser Aufsatz diskutiert die Frage, ob - und wie - die frühen Phasen der Produkt-Innovation durch Informationstechnologie unterstützt werden können: es wird ein Überblick über Informationsobjekte in den frühen Phasen gegeben, verfügbare Standard-Software wird vorgestellt und ein Ausblick auf mögliche Weiterentwicklungen anhand des Software-Prototypen ILab gegeben.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 1 | Seite 45-48
Wettbewerbsvorteile durch Kundenintegration und hybride Leistungsbündel

Wettbewerbsvorteile durch Kundenintegration und hybride Leistungsbündel

Durch Wertangebote zu dauerhafter Wettbewerbsfähigkeit
Martin Reckenfelderbäumer, Thomas Wille
Die Entwicklung von Wertangeboten ist der Schlüssel zur Nutzung von Wissensvorsprüngen. Ausgehend von einer wertorientierten Geschäftsarchitektur gilt es, wertbedeutsame und dauerhafte Unterscheidungsmerkmale für die eigenen Marktangebote zu entwickeln, um langfristiges Wachstum zu sichern. Die aus dem Dienstleistungssektor bekannte Integration von Kunden in die Leistungserstellung wird zunehmend mit Erfolg auch auf die Entwicklung von anderen Marktangeboten übertragen. Die mit dieser „Hybridisierung“ verbundenen Risiken sind beherrschbar, wenn sie erkannt werden.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 5 | Seite 29-32
Entwicklung von Technologiestrategien

Entwicklung von Technologiestrategien

Timo Berger, Jürgen Gausemeier
Mehr denn je kommt es auf strategische Produkt- und Technologieplanung an. Basis dafür ist die Antizipation von Entwicklungen von Märkten und Technologien. Der Beitrag zeigt auf, wie neue Technologien aufgegriffen und zu schlüssigen Technologiestrategien verknüpft werden können. Diese verhelfen den Unternehmen zur Weiterentwicklung des Produktprogramms und zur vorteilhaften Positionierung im Wettbewerb von morgen. Mit einem durchgängigen Beispiel aus der Automobil-Lichttechnik wird die hohe Praktikabilität der Methodik unterstrichen.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 3 | Seite 31-36
IM 3/2008: PLM

IM 3/2008: PLM

Integration und Innovation in komplexen Produktionsprozessen
Das Product Lifecycle Management (PLM) erlaubt einen einheitlichen Zugriff auf alle relevanten Produktdaten über verschiedene Betriebsfunktionen und den Produktlebenszyklus hinweg. Diese Ausgabe von Industrie Management liefert Ihnen alles, was Sie über PLM im Kontext von Prozessen wissen müssen – von Echtzeit-Monitoring der Produktqualität über Energieeffizienz bis zum Wissensmanagement im Produktentwicklungsprozess.
Die Innovationsfähigkeit des Unternehmens steigern

Die Innovationsfähigkeit des Unternehmens steigern

Analyse und Steuerung der innovationsrelevanten Einflussgrößen
Kristina Wagner, Thorsten Rogowski, Marc Bannert
Um erfolgreich Produkte auf dem Markt zu platzieren, müssen Unternehmen ihre Innovationstätigkeiten effizient betreiben und kontinuierlich ihre Organisation und Strukturen sowie die Prozesse an wechselnde Anforderungen anpassen. Hierzu wird vom Fraunhofer IAO ein Vorgehen entwickelt, mit dem die Innovationsfähigkeit analysiert und Innovationstätigkeiten kontinuierlich bewertet und gesteuert werden können.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 3 | Seite 47-50
Ideenmanagement

Ideenmanagement

Grundlage für einen dauerhaften erfolgreichen Innovationsfluss
Horst Geschka
Der Innovationsprozess lässt sich in vier Phasen gliedern. Die erste Phase, die so genannte Konzeptfindung, läuft in vielen Unternehmen unstrukturiert und zufallsbedingt ab. Studien zeigen jedoch, dass auch diese Phase klar strukturiert und methodisch gestützt werden kann. Für die Stufen der Konzeptfindungsphase, strategischen Orientierung, Ideenfindung, Ideenauswahl und Vorprojekte können spezifische Methoden und Vorgehensweisen eingesetzt werden. Im Unternehmen ist das Ideenmanagement organisatorisch zu verankern: Alle Ideen sind einer Ideensammelstelle mit einem Ideenmanager zuzuleiten, der die Ideen betreut und die Bearbeitung vorantreibt. Für die Ideenbewertung steht ihm ein bereichsübergreifend zusammengesetzter Ideenbewertungsausschuss zur Seite.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 3 | Seite 29-32
Innovationen bei Strukturen und Prozessen

Innovationen bei Strukturen und Prozessen

Schwachstellenanalytik zu ihrer Unterstützung
Dieter Specht, Christian Mieke, Markus Lutz
Im turbulenten Umfeld müssen Unternehmen schnell auf Veränderungen reagieren beziehungsweise selbst Veränderungen gestalten können. Die Innovationsfähigkeit von Unternehmen bestimmt entscheidend ihren Erfolg sowie ihre Überlebenswahrscheinlichkeit. Vielfach wird der Innovationsbegriff auf das Hervorbringen neuer Produkte und auf die Gestaltung und Optimierung von Fertigungstechnologien bezogen. Diese Bereiche werden durch Methoden des Innovationsmanagements unterstützt. Andere Innovationsfelder, wie organisationale Abläufe, Strukturen, Kultur und soziales Gefüge [1] werden zunehmend ebenfalls systematisch bewertet und verbessert.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 3 | Seite 33-35
IM 3/2005: Innovationsmanagement

IM 3/2005: Innovationsmanagement

Modelle und Strategien für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit
Die Verankerung von „Continuous Innovation“ in Unternehmen ist ein außerordentlich wichtiger Erfolgsfaktor. In dieser Ausgabe von Industrie Management finden Sie deshalb Modelle und Strategien für ein erfolgreiches Innovationsmanagement. Dazu gehört der Informationsaustausch in Projekt- und Entwicklungsteams ebenso wie eine rigorose Schwachstellenanalytik, die eine sinnvolle Priorisierung erlaubt.
Strategische Flexiblität durch Technologiecontrolling

Strategische Flexiblität durch Technologiecontrolling

Dieter Specht, Stefan Behrens, Christian Mieke
Zur Sicherung des Erfolges müssen Unternehmen in einem dynamischen Umfeld Flexibilitätspotenziale aufbauen, um zeitnah auf Entwicklungen reagieren zu können. Eine auf das Umfeld der Unternehmen abgestimmte Technologiebasis bietet erhebliche Flexibilitätspotenziale. Viele Unternehmen erarbeiten unter hohen Kosten solche Potenziale, können diese jedoch nicht dauerhaft erhalten. Ein organisational verankertes und methodisch gestütztes Technologiecontrolling unterstützt die langfristige Sicherung der technologischen Flexibilitätspotenziale.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 51-54
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