Innovationsmanagement

Managementprinzipien für nachhaltigen Erfolg in Industrie 4.0

Managementprinzipien für nachhaltigen Erfolg in Industrie 4.0

Theoretische Ansätze und deren Umsetzung bei sechs ausgewählten Unternehmen
Boris Zimmermann, Lisa Gutermuth, Louis Spigarski, Noah Philipp Dörmer, Philipp Knauf
Auf Basis von 36 aktuellen Literaturquellen wurden zehn Erfolgskriterien für Innovationen ermittelt. Die am häufigsten genannten Erfolgsfaktoren sind dabei zum einen das Verständnis gelebter Innovation als fester Bestandteil der Unternehmenskultur und deren feste Verankerung auf der strategischen, taktischen und operativen Ebene, sowie die gezielte Förderung von Kundenorientierung in allen Abteilungen.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 6 | Seite 22-26 | DOI 10.30844/IM_23-6_22-26
Einsatz von Machine Learning im Innovationsmanagement

Einsatz von Machine Learning im Innovationsmanagement

Eine Literaturanalyse
Daniel Szafarski und Helmut Beckmann
In volatilen Zeiten, in denen die verfügbare Datenmenge stetig steigt, nehmen Unternehmen das IM in den Fokus, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Aus diesem Grund ist eine stetig steigende Anzahl an Publikationen zu verzeichnen, welche sich aktuell insbesondere mit der frühphasigen Ideengenerierung mithilfe natürlich sprachlicher Texte beschäftigen. Zur Analyse werden sowohl unüberwachte als auch überwachte Lernverfahren angewendet, wobei insbesondere Clustering- Algorithmen sowie Klassifikations- und Regressionsanalysen genutzt werden. Die präskriptive Analyse sowie die geschäftsbezogenen Innovationen sind in diesem Zusammenhang noch kaum untersucht, weswegen sich hieraus weitergehender Forschungsbedarf ableiten lässt.
Industry 4.0 Science | 2022 | | DOI 10.30844/AKWI_2022_18
Technologie- und Innovationsmanagement

Technologie- und Innovationsmanagement

Effiziente Produktion und kundennahe Produkte
Ingrid Breitenberger, Toni Drescher, Frank Sygor
Eine gute Idee wird dann zur Innovation, wenn das angestrebte Produkt oder die Dienstleistung einen Mehrwert für den Kunden hat. Und hier ist schon lange nicht mehr nur der Preis der entscheidende Faktor. Spezielle Features, ein außergewöhnliches Design oder die Anpassung an individuelle Kundenwünsche können dabei Alleinstellungsmerkmale im Wettbewerb mit der Konkurrenz sein. Es wird daher immer wichtiger, laufend neue oder bessere Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und gleichzeitig die Effizienz in der Herstellung zur steigern. Mithilfe eines durchdachten und vor allem strategischen Technologie- und Innovationsmanagements können Unternehmen die Entwicklungskosten für neue Produkte und Dienstleistungen senken, vorhandene Technologiepotenziale ausschöpfen und den Weg bis zur Marktfähigkeit verkürzen. In verschiedenen Weiterbildungsprogrammen vermittelt die RWTH Aachen in wissenschaftlicher Kooperation mit Fraunhofer praktische Methoden und Best Practices, wie ...
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 6 | Seite 63-66
Kybernetisches Innovationsmanagement für wissensintensive Organisationen

Kybernetisches Innovationsmanagement für wissensintensive Organisationen

Alan Hansen, Florian Welter, Anja Richert, Frank Hees, Sabina Jeschke
Das Management von Innovationsprozessen erfolgt in wissensintensiven Organisationen häufig anhand linearer Modelle wie Stage-Gate-Ansätzen, die hohe Anforderungen an Planbarkeit stellen. Eine sinnvolle Erweiterung derartiger Ansätze bieten kybernetische Prinzipien, die ein iteratives Management von Innovationsprozessen unter Betrachtung großer Systemrahmen unterstützen. Entscheidungsträger sind in dieser Hinsicht verstärkt gefordert, ihre lineare Perspektive auf Innovationsprozesse durch die Analyse und Gestaltung innovationsförderlicher Rahmenbedingungen zu erweitern und damit die Ausschöpfung aller vorhandenen menschlichen, organisationalen und technischen Innovationspotenziale zu unterstützen. Ein praxiserprobtes Tool zur Diagnose und Gestaltung innovationsförderlicher Rahmenbedingungen bietet der Strategieplaner innoBOOST.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 3 | Seite 30-34
IM 3/2014: Capability Management

IM 3/2014: Capability Management

Menschen und Organisationen effektiv befähigen und die Anpassungsfähigkeit stärken
Diese Ausgabe behandelt zentrale Herausforderungen der modernen Arbeitswelt: Optimierung der Produktivität in der Unikatfertigung, Bewältigung des Fachkräftemangels im Mittelstand, Innovationsmanagement mit kybernetischen Prinzipien und die Rolle von Lernfabriken. Weitere Themen umfassen die effiziente Nutzung digitaler Werkzeugmanagement-Systeme und dynamische Netzwerke für KMUs. Praktische Fallbeispiele bieten wertvolle Einblicke.
IM 5/2013: Eco-Innovation

IM 5/2013: Eco-Innovation

Neue Potenziale für städtische Wertschöpfung
Die Industrie kann noch viel von der Natur lernen. Sie ist beispielsweise Spezialistin für Ressourceneffizienz. Ein bisher unerreichtes Vorbild ist die Natur für die Anpassungsfähigkeit an Veränderungen. Für die Organisation von Anpassungsprozessen und die Gestaltung von Wachstums- und Lebenserhaltungsprozessen kann man viel von der Natur und ihren Mechanismen der Signal- und Nachrichtenübertragung lernen.
PPS-Systeme: Die „wahren“ Bedürfnisse von KMUs Das Landshuter Produktionssystem: CLean Production

PPS-Systeme: Die „wahren“ Bedürfnisse von KMUs Das Landshuter Produktionssystem: CLean Production

Teil 2
Markus Schneider, Michael Ettl, Alexander Schubel
Für eine nachhaltige Verbesserung der logistischen Ziele, wie beispielsweise der Liefertermintreue oder der Durchlaufzeit, ist eine durchgängige, prozessorientierte Gestaltung, Planung und Ausführung von Produktionssystemen erforderlich. Neben der Entwicklung von neuen Methoden verlangt dies auch die systemtechnische Unterstützung durch entsprechende IT-Systeme. Gerade für KMUs existieren diesbezüglich noch keine Lösungen. Dabei verharren vor allem die bestehenden PPS-Systeme im alten Denkmuster, die Komplexität der realen Welt durch eine detaillierte Abbildung als Modell beherrschen bzw. steuern zu wollen. Für die Entwicklung eines neuen Gesamtsystems wurden deshalb die Kundenbedürfnisse  losgelöst von bereits existierenden Systemen  ermittelt. Der Beitrag zeigt auf, welche „wahren“ Bedürfnisse aus dem Umfeld der Werksstrukturgestaltung sowie der Produktionsplanung und -steuerung von KMUs mithilfe des Innovationsmanagements nach Design for Six Sigma+Lean (DFSS+Lean) ...
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 2 | Seite 43-48
Innovationsmanagement in der Logistik

Innovationsmanagement in der Logistik

Analyse und Bewertung bestehender InnovationsmanagementMethoden für Logistikdienstleistungsunternehmen
Wolfgang Kersten ORCID Icon, Andrea Victoria Seidel, Nikolaus Wagenstetter
Technologischer Fortschritt, verschärfte Konkurrenzbedingungen und ein sich ständig wandelndes Kundenverhalten zwingen die Logistikbranche zur Entwicklung innovativer Lösungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Im Vergleich zur Entwicklung von physischen Produkten ist ein systematisches Innovationsmanagement in der Logistikbranche bisher kaum etabliert. Aufbauend auf Experteninterviews zeigt dieser Beitrag die Anforderungen an ein Innovationsmanagement in der Logistik auf und ordnet geeignete Innovationsmanagement-Methoden zu.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 6 | Seite 31-34
IM 6/2011: Grüne Technologien

IM 6/2011: Grüne Technologien

Nachhaltigkeit in Produktion und Logistik
Erneuerbare Energien, Energiemanagement und Prozessmanagement stellen die offensichtlichsten Stellhebel für einen geringeren Ressourcenverbrauch dar. Doch auch eine nachhaltigere Logistik kann einen wichtigen Beitrag leisten. Welche ökologisch orientierten Ansatzpunkte und Technologien bei der Unterstützung grüner Produktions- und Logistikprozesse besonders vielversprechend sind, lesen Sie in dieser Ausgabe der Industrie Management.
Open Innovation im Pharma-Mittelstand

Open Innovation im Pharma-Mittelstand

Mit dem PharmaInnovationsLotsen offene Innovationsprozesse gestalten
Norbert Gronau ORCID Icon, Andreas Braun, Gergana Vladova
Innovationen sind eine zentrale Determinante für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Die Entdeckung, Entwicklung und Realisierung von innovativen Ideen ist allerdings mit Herausforderungen und Risiken verbunden. Insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sollen vor diesem Hintergrund neue Wege und Ressourcenquellen aufgezeigt werden. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Thematik des Open Innovation-Ansatzes in der Pharmaindustrie und beschreibt die Interaktion zwischen Forschung und Praxis zur Öffnung der bestehenden Innovationsprozesse in drei KMU.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 5 | Seite 9-12
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