Integrierte Innovationsimplementierungs- und Instandhaltungsplanung

ZeitschriftIndustrie Management
Ausgabe26. Jahrgang, 2010, Ausgabe 1, Seite 37-40
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Abstract

Unternehmen suchen nicht nur nach Produktinnovationen, um sich wettbewerblich zu differenzieren, sie verbessern auch ihre Betriebsmittel in der Produktion, um wirtschaftliche Vorteile realisieren zu können. Dabei wird zunehmend darauf hingewiesen, alle verfügbaren Innovationsquellen auszuschöpfen. So können beispielsweise auch dem Instandhaltungspersonal, welches über tiefgreifendes anlagenbezogenes technisches Wissen verfügt, Innovationsaufgaben im Bereich der Produktionsanlagen übertragen werden. Instandhalter können abschätzen, durch welche technischen Veränderungen etwa Produktivitätssteigerungen möglich sind und anschließend technische Lösungen ausarbeiten und anwendungsreif aufbereiten. Allerdings entfalten die neuen Lösungen nur positive Effekte, wenn sie zeitnah in die Anlagen eingebracht werden. Hier bestehen Zielkonflikte. Wer bestimmt darüber, wann Innovationen implementiert werden? Haben Produktionsaufträge oder Implementierungsvorhaben Vorrang? Der im Beitrag beschriebene Ansatz adressiert dieses Planungsfeld und gibt Hinweise zur Gestaltung der Planungsaufgabe durch eine Kopplung von Innovationsimplementierungsplanung und Instandhaltungsplanung.

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Potenziale: Innovation