Energieeffizienz

I4M 1/2017: Energie- und Ressourceneffiziente Produktion

I4M 1/2017: Energie- und Ressourceneffiziente Produktion

Nachhaltigkeit in der Industrie 4.0 durch mehr Energieflexibilität in der Produktion
Insbesondere in den ressourcenintensiven Sektoren wird ökologische Nachhaltigkeit immer wichtiger. Beispielhafte politische Maßnahmen hierfür sind der Emissionshandel, die Ökosteuer und der einheitliche CO 2-Fußabdruck. Der Bedarf nach Energie- und Ressourceneffizienz wird immer größer. Für produzierende Unternehmen birgt sie ein großes Potenzial an Kostensenkung und gute Chancen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit.
Ressourceneffizienz im laufenden Produktionsbetrieb

Ressourceneffizienz im laufenden Produktionsbetrieb

Verbesserung der Ressourceneffizienz durch transparenten Verbrauch von Material und Energie
Sarah Majid Ansari, Serjosha Wulf
Ökologische Nachhaltigkeit im Fabrikbetrieb leistet nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz, sondern erhöht langfristig auch die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Aufgrund mangelnder Transparenz fällt es Unternehmen jedoch oftmals schwer, einzuschätzen, wie ressourceneffizient das eigene Unternehmen tatsächlich wirtschaftet. In diesem Beitrag wird ein Kennzahlensystem vorgestellt, das es Unternehmen ermöglicht, die Effizienz des eigenen Produktionsressourceneinsatzes zu bewerten. Auf Basis dieses Kennzahlensystems können Unternehmen ihre Verbrauchstransparenz erhöhen. Neben den Erläuterungen zum Kennzahlensystem wird zudem auf Schwierigkeiten beim Einsatz von Kennzahlensystemen im Themenbereich Ressourceneffizienz eingegangen.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 4 | Seite 12-16
Material- und energieeffiziente Produktion

Material- und energieeffiziente Produktion

Anforderungen an eine moderne Arbeitsorganisation
Serjosha Wulf, Sarah Majid Ansari
Die Potenziale einer ressourceneffizienten Produktion rücken immer stärker in den Fokus industrieller Unternehmen. Notwendig für einen dauerhaften Wandel sind qualifizierte und engagierte Mitarbeiter. Dieser Beitrag beschreibt Voraussetzungen zur Umsetzung, wie einen grundlegenden Wertewandel sowie eine funktionsabhängige Qualifizierung. Zusätzlich werden notwendige Bausteine zum Aufbau einer effizienten Arbeitsorganisation auf unterschiedlichen Funktionsebenen dargestellt.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 3 | Seite 61-64
Mit Gesamtbetriebskosten im Blick intelligent investieren

Mit Gesamtbetriebskosten im Blick intelligent investieren

Kai-Otto Landwehr
Bei Investitionen in neues technologisches Equipment müssen Entscheidungsträger viel mehr beachten als nur den Kaufpreis. Vorausschauende Unternehmen ziehen die Kosten, die über die gesamte Lebensdauer von Maschinen entstehen, in Betracht. Zwei Faktoren spielen in diesem Zusammenhang eine immer wichtigere Rolle: Zum einen Energieeffizienz, denn sie kann helfen, die Gesamtbetriebskosten zu reduzieren. Zum anderen ist Liquidität für das weitere Wachstum und die Konkurrenzfähigkeit eines Betriebs notwendig. Mit den richtigen Methoden der Finanzierung können diese beiden Voraussetzungen für budgetfreundliche Investitionen gewährleistet werden.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 2 | Seite 49-52
IM 6/2013: Bio-Manufacturing

IM 6/2013: Bio-Manufacturing

Von der Laborforschung zur industriellen Fertigung
Das Thema Biotechnologie ist vermehrt in den Fokus von Wissenschaft und Industrie, aber auch in das Bewusstsein der Verbraucher gelangt. Während zunächst die technische Umsetzung unter Labormaßstäben im Fokus stand, folgt nun der Schritt in die industrielle Fertigung biologischer Erzeugnisse. Bio-Manucatoring und Bio-Fabrication und damit Herstellung und Verwendung biologischer Erzeugnisse sind die beiden Schlüsselbereiche.
Energieorientierte Unternehmens-führung durch Energiemanagementsysteme (EMS)?

Energieorientierte Unternehmens-führung durch Energiemanagementsysteme (EMS)?

Welche Handlungsfelder eines ganzheitlichen Managements decken EMS ab?
Alexander Sauer
Energiemanagementsysteme (EMS) erfreuen sich seit ihrer Einführung zunehmender Beliebtheit. Insbesondere seitdem mit Ihrer Einführung auf eine Geltendmachung des Spitzenausgleichs gehofft werden kann. Für eine ganzheitliche Umsetzung von Energieorientierung im Management eines Unternehmens ist jedoch mehr notwendig, als die Umsetzung eines EMS. Der Beitrag zeigt Handlungsfelder auf, die neben der Einführung eines Energiemanagementsystems bei einem ganzheitlichen Ansatz der Energieorientierung bestehen.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 5 | Seite 53-57
IM 5/2013: Eco-Innovation

IM 5/2013: Eco-Innovation

Neue Potenziale für städtische Wertschöpfung
Die Industrie kann noch viel von der Natur lernen. Sie ist beispielsweise Spezialistin für Ressourceneffizienz. Ein bisher unerreichtes Vorbild ist die Natur für die Anpassungsfähigkeit an Veränderungen. Für die Organisation von Anpassungsprozessen und die Gestaltung von Wachstums- und Lebenserhaltungsprozessen kann man viel von der Natur und ihren Mechanismen der Signal- und Nachrichtenübertragung lernen.
Simulatives Energiewertstromdesign mithilfe des digitalen Planungstischs

Simulatives Energiewertstromdesign mithilfe des digitalen Planungstischs

Nachhaltige Unternehmensoptimierung durch simulatives Energiewertstromdesign
Uwe Dombrowski, Christoph Riechel, Stefan Ernst
Steigende Energiekosten, veränderte politische Rahmenbedingungen sowie wachsende Kundenanforderungen erhöhen zunehmend den Druck auf die produzierenden Unternehmen nachhaltige Fabriken zu betreiben. Eine Methode zur Realisierung einer energieoptimalen, verschwendungsarmen Fabrik stellt die Energiewertstrommethode dar, welche im Folgenden mithilfe des IFU Planungstischs um eine simulative und eine partizipative Dimension erweitert wird.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 6 | Seite 55-58
Auf dem Weg zur Energieeffizienz in Logistiknetzwerken

Auf dem Weg zur Energieeffizienz in Logistiknetzwerken

Stand der Integration energetischer Größen in die simulationsgestützte Analyse globaler Lieferketten
Jan Cirullies, Michael Toth, Andreas Holtz
Eine wachsende Zahl an Lieferkettenakteuren und die zunehmende Globalisierung von Geschäftsprozessen führen zu einer steigenden Güterverkehrsleistung und damit zu einem höheren Energiebedarf. Obwohl zugleich die Energiepreise steigen, bleibt die Energiebilanz von Produktionsnetzwerken bei deren Gestaltung weitgehend unberücksichtigt. Deshalb untersucht das Forschungsprojekt E²Log, wie Logistiknetzwerke und das Produktionsumfeld besser aufeinander abgestimmt werden können, um die Energieeffizienz zu verbessern. In der ersten Projektphase haben die Anwendungsfallpartner anhand der Lieferkette für die Produktionsversorgung des Volkswagen Amarok Simulationsszenarien entwickelt, um in Kürze Maßnahmen zur Effizienzsteigerung mithilfe eines eigens dafür erweiterten Simulationswerkzeugs zu untersuchen, ohne dabei klassische logistische Zielgrößen außer Acht lassen.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 5 | Seite 20-24
Energieverbrauchsprofile bei Investitionsentscheidungen

Energieverbrauchsprofile bei Investitionsentscheidungen

Energieeffizienz als Entscheidungskriterium beim Erwerb von Produktionsanlagen in der Automobilindustrie
Olga Willner, Manuel Rippel, Paul Schönsleben, Thomas Heck
In den vergangenen Jahren haben Themenfelder wie Ressourcenverknappung, Umweltverschmutzung und steigende Rohstoffpreise bei der Gestaltung von Produktionsprozessen in der Automobilindustrie immer mehr Beachtung gefunden. Der Druck auf OEMs (Original Equipment Manufacturer) in Richtung einer energieeffizienten Ausrichtung ihrer Produktionslinien steigt zunehmend. Gegenwärtig liefern die Hersteller von Produktionsanlagen allerdings nur unzureichende Daten, um eine Kaufentscheidung nach Energieeffizienzkriterien von Seiten des OEM optimal zu unterstützen. Im Rahmen einer Case Study gemeinsam mit der Daimler AG werden in diesem Beitrag die Anforderungen eines OEM hinsichtlich der benötigten Angaben zum Energieverbrauch analysiert und strukturiert aufbereitet. Anschließend werden erste Lösungsansätze zur Integration der Daten in die Produktdatenblätter der Hersteller von Produktionsanlagen und Werkzeugmaschinen präsentiert.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 5 | Seite 33-36
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