Autor: Kai-Otto Landwehr

Investition in die 4. Revolution

Investition in die 4. Revolution

Chancen nutzen und auf der sicheren Seite bleiben mit Anlagenfinanzierung
Kai-Otto Landwehr
Das globale Konjunkturklima ist wechselhaft und lässt langfristige Prognosen kaum zu. Während die traditionell exportorientierte deutsche Industrie einerseits vom wirtschaftlichen Aufschwung in den USA profitiert, beginnt andererseits die Nachfrage aus Asien zu bröckeln. Gleichzeitig bietet die vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) mit der Entwicklung intelligenter Produktionssysteme und Fertigungsverfahren neue Chancen, aber auch Herausforderungen. Um sich in Zeiten des technologischen und wirtschaftlichen Wandels erfolgreich positionieren zu können, setzen Betriebe zunehmend auf Effizienz und Innovationskraft in der Produktion. Dabei ist der Einsatz von Ausrüstungsgütern oder Maschinen auf dem neuesten technologischen Stand unerlässlich. Mithilfe von Anlagenfinanzierung können Industrieunternehmen hier notwendige Investitionen realisieren und dabei flexibel und wettbewerbsfähig bleiben.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 4 | Seite 53-56
Mit Gesamtbetriebskosten im Blick intelligent investieren

Mit Gesamtbetriebskosten im Blick intelligent investieren

Kai-Otto Landwehr
Bei Investitionen in neues technologisches Equipment müssen Entscheidungsträger viel mehr beachten als nur den Kaufpreis. Vorausschauende Unternehmen ziehen die Kosten, die über die gesamte Lebensdauer von Maschinen entstehen, in Betracht. Zwei Faktoren spielen in diesem Zusammenhang eine immer wichtigere Rolle: Zum einen Energieeffizienz, denn sie kann helfen, die Gesamtbetriebskosten zu reduzieren. Zum anderen ist Liquidität für das weitere Wachstum und die Konkurrenzfähigkeit eines Betriebs notwendig. Mit den richtigen Methoden der Finanzierung können diese beiden Voraussetzungen für budgetfreundliche Investitionen gewährleistet werden.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 2 | Seite 49-52