Potenzial: Qualifizierung

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Maßnahmen für mehr Produktivität, Qualität und Innovationsfähigkeit in der Zukunft
Astrid Weiss, Dominik T. Matt ORCID Icon
In der heutigen und künftigen Arbeits- und Betriebsorganisation sind rasante Veränderungen zu beobachten. Gerade aus gesellschaftlicher und ökonomischer Sicht sind langfristige Entwicklungsprozesse wie die Globalisierung und Internationalisierung, der demografische Wandel, die zunehmende Bedeutung von Wissen, der technologische Wandel, insbesondere die rasante Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der Trend zur Individualisierung und Flexibilisierung des Menschen maßgeblich. Damit verbunden sind erhöhte Kundenanforderungen, vermehrter Innovations- sowie Kostendruck. Der daraus resultierende Wettbewerbsdruck sowie die daraus entstehenden neuen Arbeitsbedingungen stellen für viele Unternehmen eine Herausforderung dar, die es zu bewältigen gilt, um Produktivität, Qualität und Innovationsfähigkeit langfristig zu erhalten. Von besonderer Bedeutung ist dabei der prognostizierte Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter im Unternehmen. Das in diesem ...
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 77-81
Dem demografischen Wandel begegnen

Dem demografischen Wandel begegnen

sicher und flexibel
Regina Michalik, Katrin Schickhoff
Ist demografischer Wandel ein Schreckgespenst, dem Sie ausgeliefert sind - egal ob als Mitarbeiter, Unternehmer oder Freiberuflerin? Oder bietet der Wandel gleichzeitig Chancen? Demografische Veränderungen sind nur ein Einflussfaktor für eine erfolgreiche Entwicklung in Unternehmen, Instituten und anderen Einrichtungen. Wie andere Herausforderungen auch, kann der demografische Wandel als Chance genutzt werden: mit Maßnahmen auf individueller, kollektiver und organisatorischer Ebene, die mittel- und langfristig geplant und ergriffen werden und auch zu einer Veränderung der Führung führen.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 63-65
RFID-basiertes Videotrackingsystem

RFID-basiertes Videotrackingsystem

Zur automatisierten Handlungsverfolgung von Personen
Dirk Jopp, Franz J. Heeg
Die Analyse von personenbezogenen Handlungen und Verhaltensweisen bei der Lösung von unterschiedlichen Problemen (insbesondere komplexer Art) und Aufgaben spielen in der arbeitswissenschaftlichen Forschung eine wesentliche Rolle - vorwiegend diejenigen, die eine verteilte Lösung erfordern. Um statistisch signifikante Aussagen ableiten zu können und damit eine effektive und effiziente Kompetenzmessung zu gewährleisten, ist es erforderlich, Video- und Audiodaten automatisch digital zu erfassen. Dazu soll ein technisches System entwickelt werden und zum Einsatz kommen, welches die lückenlose Nachverfolgung der zu beurteilenden Probanden über verteilte Bereiche gewährleistet.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 1 | Seite 53-56
Das Wissen älterer Beschäftigter

Das Wissen älterer Beschäftigter

Vorbereitung auf den demografischen Wandel und ungenutzte Potenziale
Birgit Verworn, Christiane Hipp
Bereits heute sind mittelständische Unternehmen in wenig attraktiven Regionen mit alternden Belegschaften und Fachkräftemangel aufgrund fehlenden Nachwuchses konfrontiert. Das Statistische Bundesamt erwartet besonders einschneidende Veränderungen der Altersstruktur der deutschen Erwerbspersonen in den Jahren zwischen 2017 und 2024. Wie sollen sich Unternehmen auf die Veränderungen vorbereiten? Handelt es sich dabei um eine reine Pflichtübung oder lassen sich sogar zusätzliche Potenziale nutzen? Aktuelle empirische Ergebnisse aus dem deutschsprachigen Raum geben Hinweise.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 75-78
Struktur vs. Kreativität in Wikis

Struktur vs. Kreativität in Wikis

Wissensarbeit im Spannungsfeld von Kreativität und Prozessgrenzen durch strukturierte Wikis ermöglichen
Stefan Voigt
Strukturierte Wikis kombinieren die Vorteile der Web 2.0-Welt - Flexibilität, Nutzung der kollektiven Intelligenz, Selbstorganisation und Partizipation - mit der prozessorientierten Wissensarbeit. Dabei können diese Wikis Prozessstrukturen abbilden und komplexe Prozesse unterstützen. Mit Wikis als integrative Plattformen lässt sich also die Wissensarbeit in wissensintensiven, komplexen Prozessen unterstützen. Dabei müssen nicht korsettartige, enge Prozessgrenzen eingehalten werden, sondern es können kreative Spielräume, die die Technologie von „Hause aus“ mitbringt, Nutzen stiftend eingebracht werden. Dieser Beitrag zeigt die Unterschiede zwischen traditionellen und strukturierten Wikis am Beispiel des ICKEwiki auf.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 70-74
Demografischer Wandel und Industrieunternehmen

Demografischer Wandel und Industrieunternehmen

Personalpolitische Herausforderungen und Handlungsfelder
Lars W. Mitlacher, Erich Klaus
Der demografische Wandel und die sich hieraus ergebenden Konsequenzen für Unternehmen sind zunehmend im Fokus der öffentlichen und wissenschaftlichen Diskussion. Themen wie die Überalterung der Bevölkerung [1], der Fachkräftemangel [2] oder Fragen des Übergangs in den Ruhestand [3] werden kontrovers diskutiert. Die Konsequenzen für Unternehmen werden dabei vielfältig sein. Vor allem das Personalmanagement sieht sich verschiedensten Herausforderungen als Folge des demografischen Wandels gegenüber. Dennoch sind viele Unternehmen für den demografischen Wandel nur unzureichend gerüstet und viele Entscheider verdrängen gar die Konsequenzen für ihr Unternehmen [4]. Im Rahmen dieses Beitrags werden deshalb Handlungsfelder und Ansatzpunkte für ein demografieorientiertes Personalmanagement entwickelt. Basierend auf theoretischen Erkenntnissen und den Ergebnissen einer Unternehmensbefragung in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg werden Handlungsempfehlungen für die Gestaltung ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 4 | Seite 39-42
Effiziente Prozesse der Mitarbeiterrekrutierung

Effiziente Prozesse der Mitarbeiterrekrutierung

Integriertes E-Recruiting
Andreas Frintrup, Stefan Piechowski
Kostencontrolling hat schon lange Prozesse im Human Resources der Unternehmen erreicht - unrentable Prozesse wie zum Beispiel Payroll werden verstärkt im Outsourcing betrieben, um die Skaleneffekte spezialisierter Anbieter nutzbar zu machen. Auch die Mitarbeiterrekrutierung ist seit einigen Jahren Fokus von Einsparmaßnahmen und Effizienzsteigerungen: Prozesse werden verschlankt, Vollzeitäquivalente im Recruiting reduziert und bisher aufwändige Rekrutierungsprozesse und Auswahlmethoden wie z.B. Assessment Center durch effizientere und gleichzeitig wirksamere Methoden ersetzt. Dieser Beitrag stellt Prozesse und Methoden des integrierten E-Recruitings als Beitrag zur betrieblichen Wertschöpfungskette vor.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 4 | Seite 19-22
Nachhaltige Mitarbeiterentwicklung

Nachhaltige Mitarbeiterentwicklung

Unterstützung durch den Einsatz eines Managementsystems
Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Thies Beinke
Der vorliegende Beitrag thematisiert am Beispiel eines Lehr- und Forschungsinstituts die Möglichkeit der Unterstützung einer nachhaltigen Mitarbeiterentwicklung durch die Anwendung von Managementsystemen. Für diese Betrachtung werden die Bereiche Management, Nachhaltigkeit und die Ressource Mensch spezifiziert und in einem protypischen Managementsystem zusammengeführt.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 4 | Seite 9-13
Qualitative Personalplanung für eine ungewisse Zukunft?

Qualitative Personalplanung für eine ungewisse Zukunft?

Entwicklung eines dynamischen Planungsverständnisses
Hans-Gerd Ridder, Marko Heyner
Aufgrund sich abzeichnender Knappheitsprobleme wird die Notwendigkeit einer Personalplanung aktuell wiederentdeckt. Gegenüber tradierten Praktiken, die Personalplanung in eine lineare Ableitungslogik einordnen, ist zu beachten, dass die Dynamiken des Markts bereits in Planungsprozessen konzeptionell zu berücksichtigen sind. Wird die Personalplanung als das Erfassen und Verarbeiten von Bedarfsinformationen und Umsetzen in neue Mitarbeiterkonstellationen verstanden, lässt sie sich als eine wettbewerbsvorteilgenerierende dynamische Fähigkeit des Unternehmens verstehen.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 4 | Seite 73-76
Die deutsche Industrie – fit für den Wandel?

Die deutsche Industrie - fit für den Wandel?

Corporate X: Lösungsansätze für die aktuellen Herausforderungen
Daniel Motus, Michael Scheuchl, Björn Sommer
Die Industrie und ihr Export sind der Motor der deutschen Wirtschaft. Nicht zuletzt die Weltfinanzkrise und ihre Auswirkungen auf die Realwirtschaft haben gezeigt, dass sich die Rahmenbedingungen für die Industrieunternehmen immer schneller und radikaler verändern. Schon länger beobachtbare Veränderungen werden durch die Auswirkungen der Finanzkrise verstärkt. Zwei Bereiche lassen sich als Hauptherausforderungen für die deutsche Industrie identifizieren: Veränderungsaverse Strukturen und der sozio-technologische Wandel. In den Unternehmen sind bisher klassische Managementmethoden verbreitet, deren Wirksamkeit auf der (vollständigen) Kenntnis von Kausalzusammenhängen und Einflussfaktoren beruht. Gerade dies ist vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen nicht gegeben. Der Beitrag zeigt, wie der Vergleich mit der Natur Erklärungen und Lösungsansätze bietet.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 4 | Seite 78-81
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