Wandlungsfähigkeit

Wandlungsfähig durch Kompetenzmanagement

Wandlungsfähig durch Kompetenzmanagement

Günter Warnecke, Christian M. Thurnes
Wandlungsfähige Unternehmen richten sich nachhaltig auf kurz- und längerfristige Veränderungen aus und sichern somit ihren Erfolg bei sich wandelnden Märkten und Umfeldern. Ein wesentlicher Beitrag zu dieser Ausrichtung ist die zielgerichtete Entwicklung der Kompetenzen im Unternehmen. Hierbei sind sowohl adaptive Reaktionen auf akute Veränderungen als auch eine präventiv in die Zukunft gerichtete Planung erforderlich. Ansätze eines ganzheitlichen Kompetenzmanagements ermöglichen einen Abgleich von Kompetenzangeboten und Kompetenzbedarfen und bilden somit die Grundlage für Maßnahmen der Kompetenzentwicklung, welche die Wandlungsfähigkeit des Unternehmens unterstützt.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 9-11
Wandlungsfähigkeit durch Flexibilitätsoptimierung in Produktionsprojekten

Wandlungsfähigkeit durch Flexibilitätsoptimierung in Produktionsprojekten

Jan C. Aurich, Peter Barbian, Christian Fuchs
Aufgrund steigender und sich schnell ändernder Anforderungen an Unternehmen verkürzen sich die Planungs- und Rekonfigurationszyklen in der Produktion stetig. Vor diesem Hintergrund wird die Wandlungsfähigkeit von Produktionssystemen zum wettbewerbsentscheidenden Erfolgsfaktor. Als Lösungsansatz führt der Beitrag das Konzept der Projektorientierten Produktion ein und beschreibt mit der Flexibility Mode and Effect Analysis (FlexMEA) eine Methode zur Flexibilitätsoptimierung von Produktionssystemen. Die Flexibilitätsoptimierung bildet die Voraussetzung und Basis zur Gestaltung wandlungsfähiger Produktionssysteme.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 21-24
Wandlungsfähigkeit durch Technologieplanung

Wandlungsfähigkeit durch Technologieplanung

Christian Rosier, Jens Schröder
Neue Technologien sind häufig Treiber strukturellen Wandels, der in vielen Fällen zu tiefgreifenden organisatorischen und infrastrukturellen Veränderungen in der Branche und in den Unternehmen führt. Das Ziel unternehmerischen Handelns muss es sein, wandlungsfähig zu werden, d.h. zum Hauptakteur des Wandels zu werden anstatt nur auf den Wandel zu reagieren. Mit dem in diesem Beitrag beschriebenen Technologiekalender wird das zukünftige Angebot an Technologien erfasst und hinsichtlich des Einflusses auf Branche und Unternehmen in Beziehung gesetzt. Aus der Gegenüberstellung des zukünftig zu fertigenden Produktspektrums und der in Zukunft verfügbaren Technologien können notwendige organisatorische und infrastrukturelle Maßnahmen initiiert werden, die sich als Konsequenz aus dem technologischen Wandel ergeben. Unternehmerischer Wandel wird auf diese Weise planbar.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 55-57
Wie wird der Wandel wirtschaftlich?

Wie wird der Wandel wirtschaftlich?

Ein Verfahren für die anforderungsgerechte Gestaltung von Wandlungsfähigkeit
Christoph Heger, Hermann Holzer
Im heutigen, sich ständig verändernden Markt nimmt die Sicherheit von Marktprognosen und damit die unternehmensinterne Planbarkeit ab. Die Anforderung an die Wandlungsfähigkeit des einzelnen Unternehmens nimmt somit nachhaltig zu. Wandlungsfähigkeit ist daher neben den klassischen Zielgrößen Kosten, Zeit und Qualität zu einem entscheidenden Schlüsselfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen avanciert. Gleichwohl wird Wandlungsfähigkeit in der Unternehmenspraxis häufig nicht genügend berücksichtigt oder nicht umgesetzt, da sie zusätzliche Investitionen verursacht, denen nur ungewisse Einsparungen gegenüberstehen. Das dargestellte Berechnungsverfahren ermöglicht es, die Kosten bzw. Einsparungen über den Lebenszyklus einer Fabrik mithilfe des Szenariomanagements zu berechnen und somit anforderungsgerecht und wirtschaftlich zu planen.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 12-16
Selbststeuerung logistischer Prozesse

Selbststeuerung logistischer Prozesse

Ein Paradigmenwechsel und seine Grenzen Ein neuer Sonderforschungsbereich an der Universität Bremen
Michael Freitag ORCID Icon, Otthein Herzog, Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon
An der Universität Bremen startete am 1. Januar 2004 der neue, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Sonderforschungsbereich „Selbststeuerung logistischer Prozesse - Ein Paradigmenwechsel und seine Grenzen“. Ziel des neuen Sonderforschungsbereichs ist die systematische und breit angelegte Erforschung und Nutzbarmachung der Selbststeuerung als ein neues Paradigma für logistische Prozesse. Dafür werden in zwölf wissenschaftlichen Teilprojekten geeignete Konzepte und Modelle sowie Methoden und Werkzeuge erforscht und entwickelt, die in einer späteren Phase des Sonderforschungsbereichs in die logistische Anwendung überführt werden sollen.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 1 | Seite 23-27
Materialflusssysteme für wandelbare Fabrikstrukturen

Materialflusssysteme für wandelbare Fabrikstrukturen

Willibald A. Günthner, Markus Heinecker, Michael Wilke
Der Trend zum Mass Customization führt zu einem grundlegenden Neuaufbau der Fabrikstrukturen. Zukünftige Fabriken müssen in der Lage sein, sich schnell auf die individuellen Kundenwünsche einstellen zu können. Dies verlangt kurze Reaktionszeiten und eine sehr hohe Flexibilität im Aufbau und in den Abläufen.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 5 | Seite 9-11
Wandlungsfähigkeit durch modulare Fabrikstrukturen

Wandlungsfähigkeit durch modulare Fabrikstrukturen

Dirk Nofen, Jan Klußmann
Die Fabrikplanung steht vor großen Herausforderungen! Die Fabrik der Zukunft muss hinsichtlich ihrer Größe, Funktion und Struktur schneller und effizienter an veränderte Rahmenbedingungen anpassbar sein. Im Verbundprojekt “Wandlungsfähigkeit durch modulare Fabrikstrukturen” (WdmF) wird deshalb ein Konzept entwickelt, das die Planung und Realisierung wandlungsfähiger Fabriken maßgeblich unterstützen kann. Das Konzept basiert auf der Unterteilung der Fabrik in definierte Module. Durch das regelmäßige Überprüfen spezifischer Wandlungsauslöser wird ein rechtzeitiges Erkennen der Wandlungsnotwendigkeit möglich.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 3 | Seite 49-52
Wandlungsfähige Netzwerkstrukturen als moderne Organisationsform

Wandlungsfähige Netzwerkstrukturen als moderne Organisationsform

Anpassungsfähige Systemarchitekturen auf Basis flexibler und wandlungsfähiger inner- und überbetrieblicher Auftragsabwicklungsprozesse
Horst Wildemann
Flexible, wandlungsfähige Netzwerke sind eine adäquate Reaktion der Unternehmen auf die zunehmende Instabilität der Unternehmensumwelt. Die Realisierung und die damit verbundene Erschließung unternehmensübergreifender Rationalisierungspotenziale erfordert jedoch flexible, an die organisationalen Veränderungen anpassungsfähige IT-Systeme. Das Forschungsprojekt CHANGESYS behandelt in Zusammenarbeit mit der ADICOM GmbH, LIPRO AG und Rohde & Schwarz GmbH diese Themenstellung. Erkenntnisse aus diesem Projekt werden im Aufsatz vorgestellt.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 5 | Seite 53-57
Strategische Optionen zur Führung wandlungsfähiger Produktionsnetzwerke

Strategische Optionen zur Führung wandlungsfähiger Produktionsnetzwerke

Erich Zahn, Bernd Gagsch, Claus Herbst
Veränderungen in der Unternehmensumwelt sind oftmals durch Diskontinuitäten und Turbulenzen gekennzeichnet. Produktionsnetzwerke müssen sich ko-evolutiv mit ihr entwickeln. Die Führung solcher Netzwerke muß deren Gestaltungsfaktoren situationsgerecht konfigurieren und notwendigen Wandel anstoßen. Hierfür werden verschiedene - im SFB 467 erarbeitete - strategische Handlungsoptionen vorgestellt.
Industrie Management | 16. Jahrgang | 2000 | Ausgabe 6 | Seite
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