Autor: Peter Barbian

Ansatz zur Gestaltung technischer Produkt-Service-Systeme

Ansatz zur Gestaltung technischer Produkt-Service-Systeme

Jan C. Aurich, Christian Fuchs, Peter Barbian
Produktbegleitende Dienstleistungen, so genannte Serviceprodukte, sind im produzierenden Gewerbe zum Erfolg bestimmenden Wettbewerbsfaktor geworden. Im vorliegenden Beitrag wird daher ausgehend von den Funktionen und Gestaltungsdimensionen von Serviceprodukten ein Phasenmodell zu ihrer systematischen Entwicklung vorgestellt. Anschließend werden Produkt-Service-Systeme als kundennutzenorientiertes Konzept eingeführt und ein Ansatz zu ihrer Gestaltung skizziert. Hierzu werden am Beispiel der Maschinen- und Anlagenindustrie die im Rahmen der PSS-Gestaltung zu berücksichtigenden Wertschöpfungsstufen im Zusammenhang dargestellt und ihr jeweiliger Beitrag erläutert.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 5 | Seite 13-16
Wandlungsfähigkeit durch Flexibilitätsoptimierung in Produktionsprojekten

Wandlungsfähigkeit durch Flexibilitätsoptimierung in Produktionsprojekten

Jan C. Aurich, Peter Barbian, Christian Fuchs
Aufgrund steigender und sich schnell ändernder Anforderungen an Unternehmen verkürzen sich die Planungs- und Rekonfigurationszyklen in der Produktion stetig. Vor diesem Hintergrund wird die Wandlungsfähigkeit von Produktionssystemen zum wettbewerbsentscheidenden Erfolgsfaktor. Als Lösungsansatz führt der Beitrag das Konzept der Projektorientierten Produktion ein und beschreibt mit der Flexibility Mode and Effect Analysis (FlexMEA) eine Methode zur Flexibilitätsoptimierung von Produktionssystemen. Die Flexibilitätsoptimierung bildet die Voraussetzung und Basis zur Gestaltung wandlungsfähiger Produktionssysteme.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 21-24
Kooperation in der projekt-orientierten Produktion

Kooperation in der projekt-orientierten Produktion

Jan C. Aurich, Peter Barbian, Kutay Köklü
Aufgrund steigender und sich schnell ändernder Anforderungen an Unternehmen verkürzen sich die Rekonfigurationszyklen in der Produktion stetig. Der temporäre Charakter von Produktionssystemen, ein Anstieg der Komplexität sowie eine steigende Zahl inner- und zwischenbetrieblicher Kooperationen sind logische Folgen dieser Entwicklung. Die Abwicklung der Produktion als Projekt ist ein Erfolg versprechender Ansatz zur Bewältigung der hieraus resultierenden Anforderungen. Der Beitrag führt das Konzept der projektorientierten Produktion ein und beschreibt eine Vorgehensweise zur kooperativen Planung und Gestaltung modularer Produktionssysteme mithilfe von 3D-Planungsräumen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 5 | Seite 58-61