Autor: Wolfgang Kersten

Beschäftigungsentwicklungen und Qualifikationsanforderungen in der Logistik

Beschäftigungsentwicklungen und Qualifikationsanforderungen in der Logistik

Wolfgang Kersten ORCID Icon, Mareike Böger, Meike Schröder
Durch die Globalisierung, verkürzte Produktlebenszyklen und stetig zunehmende Komplexität sind Logistikunternehmen gezwungen, ihre Arbeits- und Betriebsorganisation den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der nachfolgende Artikel beschreibt die Interdependenzen zwischen generellen Trends, der Logistik und der Arbeits- und Betriebsorganisation sowie den daraus resultierenden quantitativen und qualitativen Beschäftigungswirkungen. Nicht zuletzt wird deutlich, dass der Mitarbeiter eine entscheidende Schlüsselfunktion einnimmt, dies jedoch noch zu selten von Unternehmen in konkrete Personalentwicklungsmaßnahmen umgesetzt wird.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 2 | Seite 29-32
Reduktion der Prozesskomplexität durch Modularisierung

Reduktion der Prozesskomplexität durch Modularisierung

Wolfgang Kersten ORCID Icon, Birgit Koeppen, Christian Martin Meyer, Eva-Maria Kern
Die stetig zunehmende Komplexität von Produkten, Strukturen und Prozessen führt zu einer schleichenden Abnahme der Effizienz innerbetrieblicher und unternehmens-übergreifender Geschäftsprozesse. Nicht alle Komplexitätsanteile können im Rahmen eines Komplexitätsmanagements reduziert beziehungsweise beeinflusst werden, daher kommt dem Management der verbleibenden Restkomplexität durch effiziente und schlanke Prozesse eine Schlüsselrolle zu. Durch die Geschäftsprozessmodularisierung können in sich abgeschlossene Prozessabschnitte mit eindeutig festgelegten Schnittstellen definiert werden, die zu einer wesentlichen Reduzierung der Komplexität dieser Prozesse beitragen. Seit vielen Jahren sind Wertschöpfungsnetzwerke mit einer steigenden Komplexität von Produkten, Strukturen und Prozessen konfrontiert. Als Reaktion auf zunehmend individualisierte und heterogene Kundenbedarfe bieten die Unternehmen individuelle und immer spezifischere Produktvarianten an. Diese ...
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 11-14
Integration von Lieferanten in den Produktentwicklungsprozess

Integration von Lieferanten in den Produktentwicklungsprozess

Wolfgang Kersten ORCID Icon, Eva-Maria Kern
Collaborative Engineering eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, ihre Lieferanten frühzeitig in den Produktentwicklungsprozess einzubinden. Welchen Anforderungen ein Konzept zur erfolgreichen Realisierung der durch Internettechnologien unterstützten Lieferantenintegration zu genügen hat, wird anhand der Schiffbauindustrie beispielhaft dargestellt. Neben der Bereitstellung geeigneter Funktionalitäten zur Unterstützung der verteilten Zusammenarbeit stellen die Flexibilität der gewählten Lösung hinsichtlich der Einbindung neuer Partner sowie der erforderliche Implementierungsaufwand entscheidende Erfolgskriterien dar.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 5 | Seite 17-20
Informationstransfer in vernetzten Strukturen

Informationstransfer in vernetzten Strukturen

Störgrößen und Lösungsansätze
Wolfgang Kersten ORCID Icon, Eva-Maria Kern, Kirsten Schröder, Tobias Held
Die Optimierung der Informationsflüsse in vernetzten Wertschöpfungsstrukturen stellt ein wesentliches Element zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen dar. Ausgehend von einer empirischen Studie im Bereich des Schiffbaus, deren Ergebnisse auch für andere Branchen mit flexiblen Zulieferer-Abnehmer-Beziehungen als relevant angesehen werden können, zeigt der folgende Beitrag Störgrößen bei der zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit im Produktentstehungsprozess sowie Möglichkeiten und Ansatzpunkte zu deren Überwindung auf.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 3 | Seite 9-12
Die Vernetzung von Zulieferanten und Abnehmern über virtuelle Marktplätze

Die Vernetzung von Zulieferanten und Abnehmern über virtuelle Marktplätze

Wolfgang Kersten ORCID Icon, Tobias Held
Der Wettbewerb zwischen Unternehmen der gleichen Wertschöpfungsstufe entwickelt sich zunehmend zu einem Wettbewerb ganzer Wertschöpfungsketten weiter. Die optimale Gestaltung der Gesamtwertschöpfung ist das zentrale Element der Wettbewerbsfähigkeit für die Unternehmen. Wesentlichen Einfluss darauf hat das zwischenbetriebliche Zusammenspiel von Abnehmern und ihren Lieferanten. Der folgende Beitrag behandelt die Nutzung virtueller Marktplätze, die als Dienstleister Nachfrage und Angebot zusammenführen.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 5 | Seite 45-48
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