Industrieunternehmen stehen zunehmend unter Druck, ihre Produktions- und Logistikstrukturen in immer kürzeren Intervallen anzupassen. Treiber sind neue Produkte und Technologien, Portfolioänderungen, steigende Variantenvielfalt und zunehmender Kosten- und Wettbewerbsdruck [1]. Dadurch entwickelt sich die Fabrikplanung von einer einmaligen Aufgabe zu einem wiederkehrenden Entscheidungsprozess. Die Anpassungen des Produktions- und Logistiksystems erfolgen in der Praxis überwiegend im Brownfield, also im Rahmen bestehender Gebäude- und Infrastruktur [2]. Dadurch entstehen Zielkonflikte zwischen Produktanforderungen, Produktionsressourcen, technischer Gebäudeausrüstung und baulichen Gegebenheiten [1]. Entsprechend rückt die Anpassungsfähigkeit bestehender Fabrikstrukturen in den Fokus [3]. In diesem Kontext gewinnen Flächenverlagerungen an …
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