Stärkung der Supply-Chain-Resilienz durch Reverse Logistics

Thesen eines Wertmodells

ZeitschriftIndustry 4.0 Science
Ausgabe41. Jahrgang, 2025, Ausgabe 1, Seite 34-40
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Abstract

Produzierende Unternehmen nutzen Reverse Logistics als Baustein der Kreislaufwirtschaft für mehr Nachhaltigkeit. Fallbeispiele zeigen, dass sich daraus strategische Chancen ergeben können. Dieser Beitrag fasst eine Analyse von Experteninterviews über den Wertbeitrag von Reverse Logistics zur Supply-Chain-Resilienz zusammen. Mögliche Nutzenpotenziale werden aufgezeigt und Unternehmen angeregt, den Ansatz zu prüfen und mit innovativen Lösungsansätzen umzusetzen. Das Ergebnis ist ein thesenbasiertes Wertmodell als Orientierungshilfe für Entscheidungsträger.

Keywords

Artikel

Die Kreislaufwirtschaft ist ein breites Handlungsfeld von Nachhaltigkeitsinitiativen produzierender Unternehmen [1]. So reduziert der Wälzlager-, Dichtungs- und Schmierstoffhersteller SKF Emissionen und Ressourcenverbrauch entlang des Produktlebenszyklus durch den Einsatz von Recyclingstahl sowie durch die Aufbereitung alter Wälzlager und Schmieröle in der Produktion oder im Service beim Kunden [2]. Als weiteres Beispiel zeigt die Klebstoff- und Klebebandindustrie, dass auch Zulieferer Lösungen für die Kreislaufwirtschaft ihrer Kunden entwickeln. Wiederlösbare Klebeverbindungen können dazu beitragen, Abfallmengen zu reduzieren, Rohstoffe zu recyceln und Reparaturen und Upgrades zu erleichtern. Die Fallbeispiele geben einen Einblick in die vielfältigen …

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Potenziale: Globalisierung
Lösungen: Logistik Logistik, Technologien

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