Die Rolle von (End-)Kundenbedarfen in der Beschaffung Kundenbedarfe werden zunehmend heterogener und dynamischer [1, 2]. Um individuelle Nachfragepräferenzen zu bedienen, verkürzen Unternehmen Produktlebenszyklen und differenzieren ihr Angebot. Beispielhaft ist Zara: Der Händler kann ein neues Kleidungsstück innerhalb von 15 Tagen vom Design bis zum Verkauf umsetzen [2]. Diese Entwicklung fordert eine durchgängige Kundenorientierung im Unternehmen, auch jenseits des Marketings [3]. Ziel ist eine höhere Reaktionsfähigkeit auf sich verändernde Kundenwünsche [4]. Entsprechend rückt auch die Beschaffung stärker in den Fokus [5, 6]. Die etablierte Sichtweise …
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