In der Vergangenheit wurde der Digitale Zwilling folgendermaßen definiert: „Digitale Zwillinge sind digitale Repräsentanzen von Dingen aus der realen Welt“ [1]. Diese enge Definition ist aber für das Zeitalter der Industrie 4.0 überholt, wie die aktuelle Beschreibung des VDI zeigt: „Ein Digitaler Zwilling ist weit mehr als eine digitale Kopie eines physischen Objekts. Er bildet die Grundlage für einen durchgehenden Datenaustausch zwischen realer und digitaler Welt. Auf Basis von Modellen, Algorithmen und Simulationen werden Eigenschaften oder Verhaltensweisen des Objekts beschrieben und beeinflusst. Das Konzept umfasst drei Kernbereiche: das physische Produkt, das …
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