Die Implementierung von Digitalen Zwillingen (DZ) in der Industrie schreitet stetig voran [1]. Für Maschinen und Anlagen ist es dazu unerlässlich, dass der DZ ihr Echtzeitabbild, inklusive ihrer hierarchischen Komponentenstrukturen, darstellt [2]. Das Erreichen dieser Anforderung wird durch die heterogene Unternehmenslandschaft im Maschinen- und Anlagenbau [3] erschwert. Die zunehmende Komplexität, insbesondere cyber-physischer Systeme (CPS) und Produktionssysteme (CPPS), resultiert in einem umfassenden Geflecht aus Zulieferern und Integratoren, die an der Entstehung eines Systems beteiligt sind. Die Erstellung der Dokumentation gestaltet sich entsprechend anspruchsvoll, da sie unterschiedlichste Systembestandteile sowie eine Vielzahl an beteiligten …
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