Thema: Internet of Things

IM 1/2013: Vierte industrielle Revolution

IM 1/2013: Vierte industrielle Revolution

Cyber-Physische Systeme und die Umsetzung der Industrie 4.0
Die Digitalisierung als dritte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Die Zukunft aber gehört adaptiven, flexiblen und dynamischen Produktionssystemen. Im Zuge der vierten industriellen Revolution wird Maschinen und Bauteilen Intelligenz verliehen. Um dem Wettbewerb standhalten zu können, müssen Unternehmen bereits jetzt den Schritt in Richtung Industrie 4.0 wagen. Die dafür notwendigen Technologien sind vorhanden und einsatzbereit. 
Modularisierung und Dezentralisierung in der Intralogistik

Modularisierung und Dezentralisierung in der Intralogistik

Auf dem Weg zur zellularen Fördertechnik
Willibald A. Günthner, Peter Tenerowicz
Systeme des innerbetrieblichen Materialflusses müssen immer höheren Anforderungen gerecht werden: Eine steigende Variantenvielfalt sowie kürzer werdende Innovations- und Produktlebenszyklen führen zu schwer prognostizierbaren Auftrags-lasten und -strukturen. Die auftrags-bezogene Produktion gewinnt immer mehr an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund müssen Materialflusssysteme dynamisch anpassbar sein und dabei möglichst geringe Kosten verursachen. Ansätze zur Modularisierung und Dezentralisierung sowohl im Bereich der Steuerungssoftware als auch bei der Gestaltung der Fördertechnik versprechen große Potenziale bezüglich Flexibilität, Robustheit und Wiederverwendbarkeit. Technologische Entwicklungen in den Bereichen Sensorik, Datenverarbeitung/-speicherung, Kommunikation, Ortung und Identifikation unterstützen diesen Trend und ermöglichen neue, innovative Lösungen für Transportaufgaben in logistischen Systemen - bis hin zum Fördertechnikschwarm.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 1 | Seite 25-29
Entwicklungsstand des „Internet der Dinge“ in der Praxis

Entwicklungsstand des „Internet der Dinge“ in der Praxis

Das Beispiel der Automobil- und Lebensmittellogistik
Karl Hribernik, Lars Windelband, Felix Hunecker, Carl Hans, Klaus-Dieter Thoben ORCID Icon
Die Vision des „Internet der Dinge“ umfasst vernetzte, interagierende Objekte, die selbstständig Entscheidungen treffen. Mögliche Potenziale dieser Vision für die Automobil- und Lebensmittellogistik reichen von der Verfolgung des Warenstroms über Qualitätssicherung und Rückverfolg-barkeit von Lieferungen bis hin zur Bereitstellung vollkommen neuer Dienstleistungen und somit neuer Wertschöpfungspotenziale. Wesent-liche Elemente des „Internet der Dinge“ wie etwa Auto-Identifikationstechnologien oder Sensorik stehen bereits heute für den Einsatz in der Logistik zur Verfügung. In diesem Beitrag werden anhand von Unternehmensfallstudien die aktuellen Ausprägungen dieser Technologien in der Industrie identifiziert und Zukunftspotenziale aufgezeigt. Zu diesem Zweck wird ein Instrument vorgestellt, mit der eine Verortung des Technologieniveaus im „Internet der Dinge“ ermöglicht wird.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 5 | Seite 27-30
Logistik von morgen mit dem EPCglobal-Netzwerk

Logistik von morgen mit dem EPCglobal-Netzwerk

Michael Clasen
Während die Anforderungen an logistische Prozesse steigen, lassen sich Kostensteigerungen aufgrund eines hohen Wettbewerbsdrucks kaum über Preiserhöhungen weitergeben. Die Zukunftsfähigkeit eines Logistikunternehmens wird daher entscheidend davon abhängen, dem Kunden einen Mehrwert zur reinen Transportdienstleistung in Rechnung stellen zu können und über optimierte interne Prozesse die eigenen Kosten niedrig zu halten. Einen möglichen Mehrwert stellen warenbegleitende Informationen wie z.B. Temperaturhistorie oder Tracking-Informationen dar. Diese Informationen können über das EPCglobal-Netzwerk branchenübergreifend bereitgestellt werden. Ebenso kann mit derselben Infrastruktur der Einsatz von LKW und Ladungsträgern optimiert werden.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 1 | Seite 68-71
Logistik intelligent steuern

Logistik intelligent steuern

Michael Schenk, Klaus Richter
Der internationale Austausch von Waren und Produkten nimmt ständig zu. Um die Warenströme zugleich sicherer und zuverlässiger zu gestalten, reichen die bisher eingesetzten Informationstechnologien allerdings nicht aus: Die Verluste für fehlgeleitete Container, Paletten oder Gepäckstücke liegen jeweils in zwei bis dreistelliger Millionenhöhe. Moderne Lösungen müssen in der Lage sein, mobile Objekte unterschiedlicher Art und in wechselnden Umweltbedingungen nicht nur sicher zu identifizieren, sondern darüber hinaus zu lokalisieren, mit ihnen zu kommunizieren, sie zu navigieren und zu steuern.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 5 | Seite 9-12
Autonome Objekte und selbst organisierende Systeme

Autonome Objekte und selbst organisierende Systeme

Anwendung neuer Steuerungsmethoden in der Intralogistik
Michael ten Hompel, Dirk Liekenbrock
Materialflusssysteme für den Transport und die Sortierung von Behältern und ähnlich handhabbaren Fördergütern sind auf dem Stand der Technik hochgradig automatisierbar. Die Kombination aktueller Technologien schafft dabei zusätzliche innovative Lösungen für typische Problemstellungen, die bei der Planung und im Betrieb solcher Anlagen auftreten. Ausgangspunkte für Weiterentwicklungen im Bereich der Anlagensteuerung ist die Verteilung auf dezentrale Steuerungseinheiten.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 15-18
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