Autor: Klaus Richter

Wechselbehälter zwischen Verkehrs- und Materialflusstechnik

Wechselbehälter zwischen Verkehrs- und Materialflusstechnik

Olaf Poenicke, Klaus Richter, Michael Schenk
Bei steigender Anzahl von Endkunden und gleichzeitig kleineren Liefermengen ist es erforderlich, Transportketten flexibler zu gestalten. Vor allem im innerstädtischen Bereich wird zusätzlich eine Entlastung von großvolumigen Wirtschaftsverkehren gefordert, um die Verkehrs- und CO2-Belastung niedrig zu halten. Hier setzt das Konzept der kleinvolumigen Wirtschaftsverkehre auf Basis des Wechselbehälters an, der im Fernverkehr gebündelt wird, so dass etablierte Infrastrukturen zur Nutzung von Wechselbrücken integriert werden. Auf der „letzten Meile“ werden die Wechselbehälter bedarfsgerecht und zielgenau zum Endkunden vereinzelt. Unterstützt wird der Wechselbehälter durch innovative Informations- und Kommunikations- (IuK)-Technologien zum kontinuierlichen Tracking und Tracing der Ladungen sowie zur optimierten und energieeffizienten Routenplanung. Für die Kommissionierung der Wechselbehälterladungen werden Ansätze zur Automatisierung entwickelt und erprobt.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 5 | Seite 27-30
Logistik intelligent steuern

Logistik intelligent steuern

Michael Schenk, Klaus Richter
Der internationale Austausch von Waren und Produkten nimmt ständig zu. Um die Warenströme zugleich sicherer und zuverlässiger zu gestalten, reichen die bisher eingesetzten Informationstechnologien allerdings nicht aus: Die Verluste für fehlgeleitete Container, Paletten oder Gepäckstücke liegen jeweils in zwei bis dreistelliger Millionenhöhe. Moderne Lösungen müssen in der Lage sein, mobile Objekte unterschiedlicher Art und in wechselnden Umweltbedingungen nicht nur sicher zu identifizieren, sondern darüber hinaus zu lokalisieren, mit ihnen zu kommunizieren, sie zu navigieren und zu steuern.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 5 | Seite 9-12
Erfolgreicher Einsatz von Produktdatenmanagement

Erfolgreicher Einsatz von Produktdatenmanagement

Eine Schlüsseltechnologie für das E-Business
Klaus Richter, Lars Krause
Bei der Einführung von E-Business-Modellen stellt PDM eine Schlüsseltechnologie dar, die den schnellen, kontrollierten und bereichsübergreifenden Zugriff auf Produkt- und Prozeßdaten ermöglicht. Der folgende Text erläutert, wie und wo der Nutzen von integriertem Produktdatenmanagement optimiert werden kann. Anhand der aktuellen Studie „PDMax!” - durchgeführt von der Ruhr-Universität Bochum und McKinsey & Company - werden Defizite in den Bereichen Funktionalität, Auswahl und Implementierung identifiziert und Ansätze zu deren Beseitigung vorgestellt.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 3 | Seite 81-85