Thema: Automatisierung

Zukunft der Industriesysteme Vernetzung und Sicherheit

Zukunft der Industriesysteme Vernetzung und Sicherheit

Martin Hutle
Industriesysteme und auch Automatisierungssysteme waren aus Sicht der Unternehmens-IT lange Zeit einsame Inseln, denn es handelte sich dabei vorwiegend um isolierte Systeme. Dies ist zwar zum Großteil nach wie vor der Fall, doch durch die zunehmende Verbreitung von IT-Standards werden Industriesysteme mit ihren Insellösungen immer stärker in die internen Büronetze eingebunden oder gar ans Internet angeschlossen. Vor allem im Zuge der Entwicklung in Richtung der Zukunftsvision „Industrie 4.0“ kommen auf die Systeme neue Anforderungen und Herausforderungen zu - vor allem im Bereich der Sicherheit. Denn stärkere Vernetzung bedeutet auch größeren Sicherheitsbedarf.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 1 | Seite 62-64
Herausforderungen der Mikrohandhabung

Herausforderungen der Mikrohandhabung

Automatisierungsansätze für die Zuteilung von Mikrobauteilen
Michael Lütjen ORCID Icon, Daniel Rippel, Daniel Weimer, Sascha Gandecki, Stefan Kleefeld
Die Automatisierung als Querschnittstechnologie besitzt eine erhebliche Bedeutung für den Industriestandort Deutschland. Gerade in der Mikroproduktion als Nischenmarkt finden sich zahlreiche Anwendungen, die eine hoch automatisierte Produktionstechnik erfordern. Die größte Herausforderung besteht hierbei in der Beherrschung der Größeneffekte, die bei der Herstellung von Mikrobauteilen auftreten, da sich das Verhältnis von Volumen- zu Oberflächenkräften verschiebt. Des Weiteren besteht zum Beispiel in der Mikroumformtechnik ein hoher Flexibilitätsbedarf, da in Auftragsfertigung produziert wird und hohe Stückzahlen in relativ kurzer Zeit bearbeitet werden müssen. Dies erfordert eine entsprechende Automatisierung der Mikrohandhabung, um insbesondere mehrstufige Fertigungsprozesse über mehrere Maschinen effizient abarbeiten zu können. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit den auftretenden Adhäsionskräften und deren Reduzierung durch Minimierung der Kontaktfläche. ...
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 6 | Seite 51-54
IM 5/2012: Neuausrichtung der Automobilindustrie

IM 5/2012: Neuausrichtung der Automobilindustrie

Konzepte für die Mobilität der Zukunft – von Energieeffizienz bis Qualitätskontrolle
Diese Ausgabe behandelt die Zukunft der Automobilindustrie in Zeiten der E-Mobilität, steigender Energiepreise und Ressourcenverknappung. Weitere Themen sind die Optimierung von Logistiknetzwerken, die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und die Herausforderungen neuer Mobilitätskonzepte. Fallstudien bieten Einblicke in Energieeffizienz, nachhaltige Produktionsstrategien und Bildverarbeitungsmethoden zur Qualitätsüberwachung.
IM 4/2012: Technische Dokumentation 

IM 4/2012: Technische Dokumentation 

Vom Hindernis der Effektivität zur Quelle des Geschäftserfolgs
Globale Produktionsnetzwerke, technische Dokumentation, Investitionsbewertung und Nachhaltigkeit im Transportsektor sind zentrale Themen dieser Ausgabe. Weitere Schwerpunkte sind der Einsatz mobiler Systeme im Product-Lifecycle-Management, Schutz vor Produktpiraterie und die Beschleunigung von Montagesystemen durch Digitalisierung. Analysen zu Prozessinnovationen und Produktionssystemen ergänzen das Themenspektrum.
IM 1/2012: Produktionsnahe Informationssysteme

IM 1/2012: Produktionsnahe Informationssysteme

Mehr Information in die Produktion – mit Cyber-Physischen Systemen und Cloud Computing
Diese Ausgabe der Industrie Management zeigt u. a., wie MES-Systeme die horizontale Integration in der Produktion verbessern. Methoden der nichtlinearen Dynamik zur präzisen Nachfrageprognose und die Rolle von Cloud Computing für hybride Leistungsbündel werden untersucht. RFID-Systeme optimieren die Automobilqualitätssicherung, und eine systematische IT-Planung gestaltet die Wertschöpfungskette effizienter.
Die „Logistikfabrik der Zukunft“

Die „Logistikfabrik der Zukunft“

ein ganzheitliches Konzept Handlungsfeld: Automatisierung
Wolfgang Echelmeyer, Ann-Kathrin Pallasch, Moritz Rohde
Besonders die Logistikbranche unterliegt einem stetigen Wandel bei wachsendem Wettbewerbsdruck. Vorherrschende Aufgabe der Forschung im Bereich Logistik ist das Aufdecken und Befriedigen von Optimierungspotenzialen unter weitsichtigen und nachhaltigen Gesichtspunkten. Im Konzept der Logistikfabrik der Zukunft werden Anforderungen und Handlungsfelder beschrieben, die als Basis für Entwicklungen innovativer Produktlösungen für die Logistikbranche dienen. Die Darstellung des Handlungsfelds „Automatisierung“ als ein Baustein der Logistikfabrik der Zukunft ist Gegenstand dieses Beitrags. Die praktische Umsetzung wird am Beispiel des Paketroboters dargestellt.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 5 | Seite 13-17
IM 5/2009: Automatisierungstechnik in der Logistik

IM 5/2009: Automatisierungstechnik in der Logistik

Fortschritte in Instandhaltung, Lagerkontrolle und Planung
Seit der industriellen Revolution ist der menschliche Fortschritt von der Automatisierung begleitet worden. Ihre Bedeutung wird besonders in der Logistik deutlich, wobei der Grad an Autonomie wächst. In dieser Ausgabe von Industrie Management erfahren Sie mehr über neue Instandhaltung, effektive Lagerkontrolle und die Planung intralogistischer Systeme. Folgen Sie dem Trend und sichern Sie sich jetzt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
IM 5/2008: Industrielle Dienstleistung

IM 5/2008: Industrielle Dienstleistung

Hybride Leistungsbündel im Zusammenspiel von Eigen- und Fremdfertigung
Der Trend zur Kombination von Sach- und Dienstleistung in Form von hybriden Produkten ist so eindeutig wie verlockend: Der Anbieter stellt eine individuelle Lösung zusammen, die den Kunden über den Produktlebenszyklus begleitet und so die Geschäftsbeziehung stärkt. Welche Herausforderungen dabei bestehen, erfahren Sie in dieser Ausgabe – ob E-Services, Wettbewerbsprofilierung durch Kundenintegration oder ganzheitliche Produktionssysteme.
IM 4/2008: Kognitive Automatisierung

IM 4/2008: Kognitive Automatisierung

Mensch-Maschine-Interaktion und die Zukunft autonomer Systeme
Trotz rasanter Entwicklungen im Bereich Automatisierung kommen Maschinen nicht ohne den Menschen aus. Aber wie muss ihre Interaktion gestaltet sein? Welche Prozesse müssen dafür angepasst werden? Diese Ausgabe von Industrie Management liefert Antworten auf diese und weitere Fragen. Erfahren Sie jetzt mehr über lernende Systeme, die autonome Steuerung modularer Produktionsanlagen oder die Intentionserkennung in automatisierten Lagerhallen.
Verteilte, rekonfigurierbare Automatisierungssysteme im Produktionsbereich

Verteilte, rekonfigurierbare Automatisierungssysteme im Produktionsbereich

Thomas Strasser, Ingomar Müller, Alois Zoitl, Christoph Sünder, Gunnar Grabmair
Langfristig werden Produktionsbetriebe im Umfeld zunehmender Globalisierung nur dann bestehen können, wenn sie flexibel und schnell auf veränderliche Marktanforderungen reagieren können. Um die dabei geforderte Flexibilität technisch zu erfüllen, benötigt man Rekonfiguration - sowohl auf der maschinellen (physikalischen) als auch auf der steuerungstechnischen (logischen) Ebene. Von der technologischen Seite ist daher ein Wechsel weg von zentral gesteuerten, oft starr gekoppelten Produktionssystemen hin zu verteilten, modularen und kooperierenden Komponenten notwendig. Einen wichtigen Bestandteil solcher Systeme stellt dabei das Steuerungskonzept dar.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 2 | Seite 33-36
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