Autor: Ann-Kathrin Pallasch

Ökologie in der Kontraktlogistik

Ökologie in der Kontraktlogistik

Ein praxistaugliches Instrument zur Überwachung und Optimierung von Ressourcenverbräuchen
Jan Heitkötter, Ann-Kathrin Pallasch, Thomas Beck, Silke Kröger, Anna Podrygala
Die deutsche Logistikbranche ist einer der umsatzstärksten Wirtschaftsbereiche. Äußere Einflussfaktoren drängen die Logistikbranche immer stärker dazu, Prozesse und Abläufe in ökologischer Hinsicht effizienter zu gestalten. In der Praxis fehlt es jedoch an Instrumenten, ökologische Optimierungspotenziale eindeutig zu identifizieren und zu bewerten sowie durchgeführte Optimierungen quantitativ zu dokumentieren. Eine Möglichkeit hierzu ist ein neuartiges Referenzmodell, das es Logistikunternehmen in intralogistischen Prozessen erlaubt, die ökologische mit der ökonomischen Sichtweise zu verknüpfen. Auf diese Weise können Schwachstellen im Prozessablauf identifiziert sowie entsprechende Ziele und Maßnahmen zu deren Verbesserung definiert werden. Die Verknüpfung mit einer Datenbank erlaubt dem Referenzmodell, die Wirkung der Maßnahmen vor ihrer Umsetzung zu simulieren und so ihre Sinnhaftigkeit zu überprüfen. Die Anwendung dieses Referenzmodells sowie sein Nutzen, ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 6 | Seite 29-32
Intuitive Roboterprogrammierung

Intuitive Roboterprogrammierung

Automatisierung gering standardisierter, logistischer Aufgaben-stellungen mittels Industrierobotern
Moritz Rohde, Stefan Kunaschk, Ann-Kathrin Pallasch
Die global verteilte Herstellung von Gütern führt zu einem wachsenden, die Welt umspannenden logistischen Netz. Um den Herausforderungen gerecht zu werden gilt es, die Effizienz der Logistikkette und der Teilprozesse innerhalb der logistischen Kette stetig zu verbessern. Der Einsatz von Automatisierungstechnologien, wie z.B. Industrierobotern, gilt hierfür als ein möglicher Ansatz. Logistische Prozesse unterliegen zumeist einer hohen Varianz, was die Programmierung von Industrierobotern zur Erfüllung komplexer Aufgabenstellungen zeit- und kostenaufwendig macht. Besonders die Entwicklung von Systemen, die sich auf wandelbare Rahmenbedingungen anpassen können, ist mit hohen Aufwänden verbunden. Am BIBA wurde eine Strategie zur intuitiven und flexiblen Roboterprogrammierung und -steuerung entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen EASY-ROB auf der CeMAT 2011 anhand eines Demonstrators präsentiert.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 5 | Seite 55-58
Der Kompetenzatlas

Der Kompetenzatlas

Spielerisches Herangehen an komplexe Themen
Ann-Kathrin Pallasch, Hendrik Seithe
Dem Fachkräftemangel im Bereich Logistik müssen schon heute griffige Konzepte entgegengesetzt werden. Um junge Erwachsene für die Aus- und Weiterbildung in diesem Bereich zu begeistern, bedarf es einer auf diese Zielgruppe zugeschnittenen Plattform, auf der langfristig alle entsprechenden Angebote zu finden sind. Der „Kompetenzatlas für die Logistik in der Region Bremen“ ist das Ergebnis eines Entwicklungsprojekts, das sowohl auf einem Multitouch-Tisch als auch im Internet unter www.Komptenzatlas-Logistik-HB.de Anwendung findet und exemplarisch eine Plattform darstellt, die der Information vielschichtiger Zielgruppen dient.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 4 | Seite 47-51
Die „Logistikfabrik der Zukunft“

Die „Logistikfabrik der Zukunft“

ein ganzheitliches Konzept Handlungsfeld: Automatisierung
Wolfgang Echelmeyer, Ann-Kathrin Pallasch, Moritz Rohde
Besonders die Logistikbranche unterliegt einem stetigen Wandel bei wachsendem Wettbewerbsdruck. Vorherrschende Aufgabe der Forschung im Bereich Logistik ist das Aufdecken und Befriedigen von Optimierungspotenzialen unter weitsichtigen und nachhaltigen Gesichtspunkten. Im Konzept der Logistikfabrik der Zukunft werden Anforderungen und Handlungsfelder beschrieben, die als Basis für Entwicklungen innovativer Produktlösungen für die Logistikbranche dienen. Die Darstellung des Handlungsfelds „Automatisierung“ als ein Baustein der Logistikfabrik der Zukunft ist Gegenstand dieses Beitrags. Die praktische Umsetzung wird am Beispiel des Paketroboters dargestellt.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 5 | Seite 13-17