Thema: Automatisierung

IM 2/2006: Automatisierung

IM 2/2006: Automatisierung

Industrielle Produktion und Standortvorteile in Deutschland sichern
Kaum ein Trend der letzten Jahrzehnte hält sich so hartnäckig wie die fortschreitende Automatisierung – mit vielfältigen Auswirkungen. Wenn Sie mehr über eines der zentralen Themen unserer Zeit erfahren wollen, sollten Sie diese Ausgabe von Industrie Management nicht verpassen. Beiträge über Dedicated Flexibility, Assistenzroboter in der Produktion sowie Selbstorganisation im Maschinen- und Anlagenbau klären über die wichtigsten Aspekte auf.
IM 1/2006: Szenario Produktion 2020

IM 1/2006: Szenario Produktion 2020

Der Produktionssektor im Wandel – Zukunft durch Flexibilität und Innovation
Für die Sicherung von Wettbewerbsvorteilen müssen Unternehmen immer intelligenter produzieren, wobei ein Schwerpunkt etwa auf hochwertigen, innovativen Produkt-Service-Lösungen liegt. Welche Ansätze und Zukunftsvisionen sich beim Thema Produktion der Zukunft durchsetzen könnten, beschreiben die Beträge in dieser Ausgabe von Industrie Management – vom Technologie-Roadmapping bis zur dezentralen Fabriksteuerung.
Skalierbare Mikromontage eines mechatronischen Aktors

Skalierbare Mikromontage eines mechatronischen Aktors

Desktopfactory mit Prozessmodulen zur Produktion mikromechatronischer Produkte
Jürgen Fleischer, Torsten Volkmann, Luben Krahtov
Im Bereich der Montage von mikromechatronischen Systemen in kleinen und mittleren Stückzahlen existieren bislang nur wenige Lösungen zur wirtschaftlichen Automatisierung. Bedingt durch eine Vielzahl von Prozessen, welche durch hohe Anforderungen und Komplexität charakterisiert sind, erfolgt eine Automatisierung bislang nur in spezialisierten Anlagen der Großserienproduktion. Daraus resultieren sehr hohe Investitionskosten für eine automatisierte Mikromontage. Am Beispiel eines mechatronischen Aktors wird ein Ansatz gezeigt, welcher eine Montage in zunächst niedrigen Stückzahlen und deren stufenweisen Ausbau bei sehr geringem Flächenbedarf ermöglicht. Aufgrund des modularen Aufbaus ist eine Reduzierung der Investitionskosten möglich und die Forderung nach einem wirtschaftlichen Einstieg in die Mikromontagetechnik kann erfüllt werden.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 6 | Seite 41-44
Ultrapräzise Mikrostrukturen auf großen Flächen

Ultrapräzise Mikrostrukturen auf großen Flächen

Eine Herausforderung für Maschine, Werkzeug und Prozess
Christian Brecher, Sven Lange, Christian Wenzel, Frank Niehaus, Christian Peschke
Die ultrapräzise Oberflächenstrukturierung mittels monokristalliner Diamant-Werkzeuge ermöglicht die extrem flexible Herstellung optischer Komponenten für die Display- und Reflektortechnik, die Tageslichtlenkung aber auch die Hochpräzisionsmechanik und ?
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 6 | Seite 61-65
Mit Erfolg zum Zertifikat

Mit Erfolg zum Zertifikat

Klaus Bender, Matthias Römer
Die Verantwortung für eine funktionierende Kommunikation zwischen feldbusfähigen Geräten liegt bei offenen Feldbussystemen nicht mehr zentral bei einem Gerätehersteller, sondern gemeinsam bei allen Herstellern, deren Geräte gemeinsam eine Automatisierungsaufgabe erfüllen. Dem Test der Feldbusschnittstelle auf ihre Konformität zur Kommunikationsspezifikation kommt bei jedem der beteiligten Geräte eine herausragende Bedeutung zu. Bei der PROFIBUS-Nutzerorganisation wird dieser so genannte Konformitätstest im Rahmen eines Zertifzierungstests durchgeführt, d.h. nach erfolgreich bestandenem Zertifizierungstest kann der Gerätehersteller ein Zertifikat beantragen, was die Qualität seines Produkts eindrucksvoll unterstreicht. Wie ein Gerätehersteller erfolgreich zu einem Zertifikat kommt, ist Inhalt des Beitrags.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 2 | Seite 44-47
Einsatzbarrieren für Produktkonfiguratoren in der Automatisierungstechnik

Einsatzbarrieren für Produktkonfiguratoren in der Automatisierungstechnik

Marc Szydlowski, Ines Greve-Ecker, Matthias Trier
RM spielt sich in den Prozessen Marketing, Verkauf und Service ab. Basierend auf einer empirischen Studie werden die Barrieren des Produktkonfigurators für die Optimierung des Vertriebs in der Automatisierungstechnik aufgezeigt. Die größten CRM-Einsatzpotenziale liegen hier in der Optimierung des Serviceprozesses.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 1 | Seite 25-28
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