virtuelle Teams

Führung im Wandel

Führung im Wandel

Transformationale und geteilte Führung im Kontext virtueller Zusammenarbeit
Christina Mayer ORCID Icon, Susanne Mütze-Niewöhner, Verena Nitsch ORCID Icon
Fortschritte in der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) eröffnen neue Möglichkeiten für die virtuelle Zusammenarbeit. Bei der Bewältigung der Herausforderungen in den Bereichen Kommunikation, Wissensaustausch und Unternehmensloyalität gilt Shared Leadership als ein modernes, vielversprechendes Konzept. Aus empirischen Befunden zu Shared Leadership in virtuellen Teams lassen sich Empfehlungen dafür ableiten, wie gelungene Führung die Virtualisierung der Teamarbeit unterstützen kann.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 5 | Seite 107-113 | DOI 10.30844/I4SD.24.5.107
Ist produktives Arbeiten im digitalen Zeitalter nur eine Illusion?

Ist produktives Arbeiten im digitalen Zeitalter nur eine Illusion?

Consuela Utsch
Mit einem Ohr am Telefon, parallel E-Mails kontrollieren und gleichzeitig einen Text überarbeiten - so läuft es täglich in Büros weltweit ab. Der stetige digitale Wandel fordert viel von den Unternehmen und ihren Mitarbeitern. Ständige Erreichbarkeit, Multitasking, ein hoher Lärmpegel in Großraumbüros, permanente Störungen des Arbeitsprozesses und Arbeiten auf Zuruf zählen zu den Herausforderungen und Aufgaben, die es zu bewältigen gilt. Zusätzlich leiden sowohl die Kreativität als auch die Innovationskraft der Mitarbeiter. Dabei spielen gerade diese Aspekte in digitalen Unternehmen eine entscheidende Rolle. Wie können Mitarbeiter trotz der veränderten Arbeitswelt noch effizient und produktiv arbeiten? Sind Unternehmen auf die Anforderungen des digitalisierten Zeitalters vorbereitet? Welche Weichen müssen Unternehmen stellen, um einerseits Mitarbeiter vor Überforderung zu schützen und andererseits die Effizienz, Produktivität und Innovationskraft zu steigern?
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 5 | Seite 53-56
Multiprojektmanagement in der Fabrikplanung

Multiprojektmanagement in der Fabrikplanung

Integration des Multiprojektmanagements in die Umplanung von Fabriken unter Einsatz von virtuellen Teams
Uwe Dombrowski, Stefan Ernst, Harald Boog
Produzierende Unternehmen agieren in einem turbulenten Umfeld, welches durch globalisierte Märkte, kürzere Produkt- und Technologielebenszyklen sowie höhere Logistikkomplexität gekennzeichnet ist [1]. Die damit einhergehenden Anforderungsveränderungen für die Fabrikplanung und den Fabrikbetrieb führen zu einem höheren Änderungsbedarf, welcher zum Planungsfall der Umplanung führt. Typischerweise werden Fabrikplanungsaktivitäten als Projekte durchgeführt, welche ein professionelles Projektmanagement zur erfolgreichen Durchführung erfordern. Dabei konkurrieren die einzelnen Projekte um die gleichen begrenzten Planungsressourcen. Dies führt unweigerlich zu Ressourcenengpässen, Abhängigkeiten zwischen den Projekten, Doppelarbeit, aber auch zu Synergien [2]. Eine entsprechende Koordination zwischen den Einzelprojekten und eine Abstimmung mit dem Tagesgeschäft bietet das Potenzial zur Effizienz- und Effektivitätssteigerung. Dieser Beitrag stellt das Multiprojektmanagement ...
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 4 | Seite 43-47
I4M 3/2015: Arbeitsorganisation 4.0

I4M 3/2015: Arbeitsorganisation 4.0

Intelligente Automatisierung und der Mensch in der Fabrik der Zukunft
Damit der Wandel zu einer automatisierten Industrie 4.0 gelingen kann, bedürfen digitale Technologien einer klugen Integration in bestehende Systeme. Dem Faktor Mensch kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Wenn Sie mehr über die Arbeitsorganisation 4.0 wissen wollen, sollten Sie sich diese Ausgabe nicht entgehen lassen. Ob Lernfabriken, Kompetenzmanagement oder Cyber-Physische Systeme –hier erfahren Sie alles über die Fabrik der Zukunft.
Hybrid-virtuelle Netzwerkstrukturen

Hybrid-virtuelle Netzwerkstrukturen

Michael Reiss
Innerhalb der Domäne „Kooperationsnetzwerke“ beschäftigen sich Organisationspratiker und -wissenschaftler verstärkt mit virtuellen Organisationsformen. Eine Arena in der kontroversen Auseinandersetzung mit virtuellen Strukturen wurde bislang vernachlässigt: die Abklärung des „Reinheitsgrads“ dieser Organisationsformen. In Anlehnung an medial gemischte Lernformen („blended learning“), Vertriebsformen („brick & click“) und hybride Arbeitsformen (alternierende Telearbeit) beginnt sich die Erkenntnis durchzusetzen, dass „real existierende“ virtuelle Strukturen eher ein „hybrid-virtuelles“ Wesen besitzen. Der vorliegende Beitrag vermittelt einen Überblick über die unterschiedlichen Konstruktionsprinzipien für derartige „hybrid-virtuelle“ Strukturen und die mit ihrer Implementierung verknüpften Herausforderungen.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 3 | Seite 37-40