Prozessoptimierung

IM 4/2006: Fabrikcontrolling

IM 4/2006: Fabrikcontrolling

Von der einfachen Informationsversorgung zu ganzheitlichen Frühwarn- und Diagnosesystemen
Neuere Ansätze stellen der Kostenkalkulation des klassischen Controllings weitere Kennziffern gegenüber und gewinnen so ein ganzheitliches Bild der Situation im Unternehmen. Einen nuancierten Blick auf das Fabrikcontrolling, der alle zentralen Aspekte abdecken soll, wirft auch dieses Heft. Erfahren Sie jetzt mehr über Lean Production Controlling, Handlungsfelder nachhaltiger Instandhaltung und die Konstruktion hybrider Produktangebote.
Prozessoptimierung mit Wissensmanagement

Prozessoptimierung mit Wissensmanagement

Strategischer Einsatz von Methoden in industriellen mittelständischen Unternehmen
Eberhard Abele, Sven Kuhn, Tobias Liebeck
Mittelständische Unternehmen messen Wissensmanagement zwar eine sehr hohe Bedeutung für den Unternehmenserfolg bei, haben aber oft noch keine Schritte unternommen, um entsprechende Methoden einzuführen. Nur wenige Unternehmen haben bereits Maßnahmen ergriffen, meist jedoch ohne Verbindung zur Unternehmensstrategie und anderen Methoden. Der Grund hierfür liegt darin, dass diesen Unternehmen kein Hilfsmittel zur Verfügung steht, mit dem sie aus der Vielzahl der Methoden des Wissensmanagements diejenigen auswählen können, die den größten Nutzen in den jeweiligen Geschäftsprozessen bieten und die sich optimal an die spezifischen Ausgangssituationen und Anforderungen anpassen lassen. Im Folgenden wird ein Konzept aufgezeigt, das hier Abhilfe schafft.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 1 | Seite 13-16
Transpondertechnologie in der operativen Produktionssteuerung

Transpondertechnologie in der operativen Produktionssteuerung

Rolf Jansen, Egon Müller
Zunehmender Kostendruck führt weltweit zu einer ständigen Notwendigkeit an Prozessverbesserungen insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen. Bei Vorhaben, die eine Optimierung der Ablaufgestaltung und der Fertigungssteuerung im Rahmen der Produktionslogistik zum Gegenstand haben, wird die Kenntnis der entscheidungsrelevanten Systemgrößen und der geeigneten Eingriffsmöglichkeiten vorausgesetzt. Vor diesem Hintergrund kommt dem rationellen Umgang mit der Ressource Information in Zukunft besondere Bedeutung zu. Gerade die Nutzung der Transpondertechnologie für die Produktionssteuerung birgt Rationalisierungspotenziale in sich, insbesondere dann, wenn aus einer echtzeitnahen Prozessüberwachung schnell, sicher und effektiv der Produktionsprozess bzw. -ablauf operativ gesteuert werden muss.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 3 | Seite 32-35
Analyse und Visualisierung industrieller Serviceprozesse

Analyse und Visualisierung industrieller Serviceprozesse

Gunter Lay, Saskia Tegtmeyer
Investitionsgüterhersteller bieten ihren Kunden häufig auch produktbegleitende Dienstleistungen an, die das Produkt zur umfassenden Problemlösung machen. Mit steigender Bedeutung dieser Leistungen stellt sich die Aufgabe, die Prozesse zu ihrer Erbringung so zu optimieren, wie dies bei produktbezogenen Produktionspro-zessen gängige Praxis ist. Vorliegende Erfahrungen zeigen jedoch, dass viele Industriebetriebe ihre Dienstleis-tungen noch relativ unorganisiert erbringen. Der Beitrag skizziert ein Instrument, das die Analyse und Optimierung industrieller Serviceprozesse unterstützt.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 1 | Seite 40-43
Kollaboratives virtuelles Prototyping

Kollaboratives virtuelles Prototyping

Manfred Grauer, Thomas Barth
m Bereich der von mittelständischen Unternehmen geprägten Automobilzulieferindustrie steigen die Anforderungen der Kunden an die vom Zulieferer zu entwickelnden und herzustellenden Produkte oder Sys-temkomponenten bezüglich Kosten und Qualität kontinuierlich. Gleichzeitig muss die “Time-to-Market” reduziert werden. Mit traditionellen Mitteln der Rationalisierung sind diese Anforderungen nicht zu bewältigen. Sie erfordern darüber hinaus eine wachsende Flexibilität, Offenheit und Effizienz der Prozesse und der verwendeten Technologien insbesondere in den frühen Phasen des Produktlebenszyklus. Im Beitrag werden Potenziale und Lösungsansätze dargestellt, die durch die Einführung von Techniken der kollaborativen, virtuellen Produkt- und Prozessentwick-lung und -optimierung ausgeschöpft werden können. Anhand eines Beispiels aus der Praxis eines mittelständischen Automobilzulieferers aus dem Bereich der Umformtechnik werden ein Lösungsansatz vorgestellt und erste ...
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 5 | Seite 29-32
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