Prozessoptimierung

Zielführende Prozessoptimierung mit dem QuickCheck

Zielführende Prozessoptimierung mit dem QuickCheck

Der QuickCheck als effiziente Methode bei Prozessverbesserungsprojekten
Andre Döring, Christoph Laroque ORCID Icon
Der hier vorgestellte QuickCheck ermöglicht es durch eine für das bei Abschluss erreichte Detailniveau kurze und effiziente Analyse einerseits die aktuellen Geschäftsprozesse von mittelständischen Unternehmen detailliert zu verstehen und zu modellieren. Andererseits werden bei der Prozessanalyse identifizierte Optimierungspotenziale analysiert, Problemursachen identifiziert und nach Wirkungsgrad/Nutzen bezogen auf Kosten/Aufwand etwaig einzuleitender Maßnahmen bewertet. Ziel ist es, die wirksamsten Maßnahmen zur Hebung der Potenziale effizient zu projektieren und so Mitarbeiterressourcen effektiv einzusetzen.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 4 | Seite 62-66
Umsetzung einer Cash-Pooling- Lösung in einer Unternehmensgruppe

Umsetzung einer Cash-Pooling- Lösung in einer Unternehmensgruppe

Optimierung der Liquidität und Schaffung einer Finanzierungsfunktion
Mario Situm
Eine optimierte Steuerung der Liquidität ist für alle Unternehmen von großer Bedeutung. Im folgenden Beitrag wird dargestellt, wie bei einer Unternehmensgruppe die Umsetzung eines Cash-Poolings sowohl eine Vereinfachung des Liquiditätsmanagements und der internen Prozesse in der Buchführung als auch die Möglichkeit zur gruppeninternen Finanzierung ermöglicht hat. Eine erfolgreiche Umsetzung beginnt in einer detaillierten und strukturierten Analysephase, deren Erkenntnisse dann in einzelnen Prozessschritten abgearbeitet werden.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 2 | Seite 62-66
CKD auf Basis von Produktionsprinzipien

CKD auf Basis von Produktionsprinzipien

Integrierte Prozesse kontinuierlich verbessern
Uwe Dombrowski, Sebastian Weckenborg, Thomas Rennemann
Am Standort Salzgitter der MAN Nutzfahrzeuge AG werden Fahrzeugbausätze sowohl für LKW als auch für Buschassis in einen weltweiten Produktionsverbund versendet. Dabei werden die kundenbezogenen Aufträge in Form von Einzelteilen und vormontierten Baugruppen als sogenannte CKD-Bausätze (Completely Knocked Down) verpackt und den Kunden bereitgestellt. Im Empfängerland werden die Fahrzeugbausätze mit der Unterstützung von MAN Nutzfahrzeuge montiert und zum Einsatz oder weiteren Verkauf bereitgestellt. Die Chancen der CKD-Fertigung liegen insbesondere in der Erschließung neuer Absatzmärkte und der Steigerung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Das traditionell in der Logistik organisatorisch angehängte CKD-Geschäft ist seit 2009 integraler Bestandteil der Produktion der MAN Nutzfahrzeuge AG. Hierdurch können die „Lean-Prinzipien“, welche in den hiesigen Produktionslinien flächig umgesetzt wurden, leichter übertragen werden. U.a. kann hierdurch schnell auf die hohen ...
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 4 | Seite 36-40
Effizienzsteigerung durch Prozesskettenoptimierung

Effizienzsteigerung durch Prozesskettenoptimierung

Ein ganzheitlicher Ansatz für die Verbesserung des Ressourceneinsatzes in der Produktion
Robert Schmitt ORCID Icon, Simon Frischemeier
Ein effizienter und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen entscheidet heute in vielen Branchen über den Unternehmenserfolg: Wie kann es gelingen, mit weniger Ressourceneinsatz mehr Leistung zu erbringen? Die bislang verfolgten Ansätze fokussieren auf die Verbesserung von Einzelprozessen und hinterfragen die übergeordneten Strukturen oft nur unzureichend. Ein erheblicher Teil des in der Produktion und dessen Umfeld vorhandenen Optimierungspotenzials zur Steigerung der Ressourceneffizienz bleibt so ungenutzt. Tief greifende Verbesserungen lassen sich speziell bei hohem Systemreifegrad nur durch eine ganzheitliche Systembetrachtung und -optimierung erzielen, welche Energie- und Ressourcenverbräuche neben klassischen Zielgrößen, als weitere Dimension in die Optimierungsstrategie integriert.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 4 | Seite 57-60
Verknüpfung von Materialflusssimulation und Wirtschaftlichkeitsrechnung

Verknüpfung von Materialflusssimulation und Wirtschaftlichkeitsrechnung

Daniel Neuhäuser, Klaus-Peter Rahn, Karl-Heinz Wehking
Der vorliegende Beitrag beschreibt die am IFT entwickelte Methodik zur Verknüpfung von Materialflusssimulation (MFS) und Wirtschaftlichkeitsrechnung am Beispiel des Forschungsprojekts IdentProLog. In diesem Projekt werden Flurförderzeuge, Ladungsträger und Lagerplätze mit RFID-Equipment ausgestattet. Mithilfe eines neu entwickelten Zielführungssystems sollen effiziente Materialflussprozesse umgesetzt und die Komponenten in die innerbetrieblichen Informationssysteme eingebunden werden. Aufbauend auf einer detaillierten Prozessanalyse des Projektpartners KUKA sollen bestehende und optimierte Betriebsabläufe in einer MFS abgebildet und betriebswirtschaftlich ausgewertet werden. Hierdurch wird das logistische System quantitativ bewertet, anschließend können Aussagen zur Wirtschaftlichkeit getroffen werden.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 4 | Seite 17-20
IM 3/2008: PLM

IM 3/2008: PLM

Integration und Innovation in komplexen Produktionsprozessen
Das Product Lifecycle Management (PLM) erlaubt einen einheitlichen Zugriff auf alle relevanten Produktdaten über verschiedene Betriebsfunktionen und den Produktlebenszyklus hinweg. Diese Ausgabe von Industrie Management liefert Ihnen alles, was Sie über PLM im Kontext von Prozessen wissen müssen – von Echtzeit-Monitoring der Produktqualität über Energieeffizienz bis zum Wissensmanagement im Produktentwicklungsprozess.
IM 6/2007: Komplexitätsmanagement

IM 6/2007: Komplexitätsmanagement

Herausforderungen, Strategien und Anpassungsfähigkeit
Komplexität ist eine der meist beachteten Eigenschaften unserer Zeit. In dieser Ausgabe erfahren Sie, welchen Einfluss Komplexität auf Geschäftsprozesse nehmen kann und welche Bewältigungsstrategien helfen – von der Gestaltung passender Produktarchitekturen über die Prozesskomplexität in globalen Netzwerken bis zur Anpassungsfähigkeit an komplexe Umgebungen mit dem strategischen Flexibilitätsmanagement.
Mobile Mehrwerte

Mobile Mehrwerte

Gezielter Einsatz von mobilen Technologien im industriellen Umfeld
Carsten Matysczok
In der heutigen Zeit befinden sich Industrieunternehmen in einem schwierigeren Geschäftsumfeld, welches durch eine zunehmende Innovationsdynamik und eine Verkürzung der Produktlebenszeiten gekennzeichnet ist. Gleichzeitig werden die Produkte und die Produktionsprozesse komplexer. Dies führt zu hohen Anforderungen an die Effizienz heutiger Produktionsprozesse und stellt eine große Herausforderung für die Mitarbeiter auf allen Unternehmens-ebenen dar. In diesem Zusammenhang zeichnet sich als Erfolgsfaktor mehr und mehr die allgegenwärtige Verfügbarkeit von produktionsrelevanten Informationen ab [1]. Diese sollten möglichst jederzeit, an jedem Ort und für jeden Mitarbeiter verfügbar sein.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 4 | Seite 49-52
IM 3/2007: Entwicklung von Produktionssystemen

IM 3/2007: Entwicklung von Produktionssystemen

Flexibilität, Modularisierung und technologische Integration
Innovationen in der Produktionsforschung können die globale Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens entscheidend stärken. Technologische Neuerungen leisten dabei umso mehr, wenn sie mithilfe fundierter Konzepte und Strategien klug in die bestehenden Strukturen eingebettet werden. Die Beiträge beschreiben den aktuellen Stand in der Produktionsforschung und im Transfer der Forschungsergebnisse in die industrielle Anwendung.
IM 5/2006: Industrial Engineering

IM 5/2006: Industrial Engineering

Strategische Unternehmensgestaltung durch gezielte Nutzung von Kompetenzprofilen
Bei der Ausbildung des Ingenieurnachwuchses muss neben dem technischen Wissen gezielt der Mensch als wichtiger Faktor berücksichtigt werden. Diese Ausgabe von Industrie Management trägt dem Rechnung und versucht sich an einem ganzheitlichen Blick auf das Industrial Engineering, mit Beiträgen zur simulationsbasierten Arbeitszeitgestaltung, zur Produktion in Netzen und Clustern sowie zur Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von strategischer Führung.
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